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Du bist tot
von Charles Stross

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(Stand 22.08.2011):


Inner Game Golf
Die Idee vom Selbstcoaching
von W. Timothy Gallwey

Die Mauern des Universums
von Paul Melko

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gelesen: Spektrum

Spektrum

Roman

Klappentext

Als die Menschen eines Tages ein von Außerirdischen installiertes Teleportationssystem entdecken, beginnt für Privatdetektiv Martin Dugin das Abenteuer seines Lebens: Denn dieses System ermöglicht es, in Sekunden die Abgründe zwischen den Planeten der Galaxis zu überwinden. Eine perfekte Möglichkeit also für jene, die den Zuständen auf der Erde entfliehen wollen – aus welchen Gründen auch immer … Vom Autor der Bestseller “Wächter der Nacht” und “Wächter des Tages” – das mehrfach preisgekrönte Science-Fiction-Meisterwerk. Ein atemberaubender Trip durch die Galaxis, mit dem Sergej Lukianenko seinen Ruhm als bester russischer Fantastik-Autor der Gegenwart begründete.Mit Bonusmaterial.


Spektrum von Sergej Lukianenko ist 700 Seites starkes Werk, das für sieben Romane gereicht hätte.

Warum sieben? Weil wir sieben verschieden Welten kennen lernen dürfen, die, owohl nur auf wenigen Dutzend Seiten jeweils beschrieben, viel Lust auf mehr machen. Lukianenko wandelt oft auf schmalem Grat der Philosophie, sinniert über  das Leben und Sterben, über Verstand und Nicht-Verstand und vergisst dabei nicht, einen spannenden Faden durch die Themenvielfalt seines Romans zu führen.

Natürlich kann er es sich nicht verkneifen sein Russland immer wieder sehr positiv ins rechte Licht zu rücken ;-) So habe ich einiges über kulinarische Kleinode und russische Kultur und Geschichte im Allgemeinen kennen gelernt. Schon fast nach dem Roman “Es muss nicht immer Kaviar sein”

Und jetzt weiss ich es ganz sicher. Der Russe trinkt nicht nur, er säuft! Was in diesem Roman gesoffen wird, habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht als Alkohol zu mir genommen (Ich bin aber auch dafür kein gutes Beispiel ;-) )

Alles in Allem hat der Roman viel Spass gemacht


Ich habe gelesen

Ich werde lesen

lesen abgebrochen: Obsession

Obsession von Simon Beckett

Ich hab jetzt den zweiten Anlauf auch abgebrochen. Ehrlich gesagt, interessiert es mich noch nicht mal mehr, wie der Roman weiter geht und was da womöglich noch für Wendungen kommen.

Es ist einfach nur langweilig.

Ich werde mich jetzt mal der Empfehlung von larsschiefelbein


Sergej Lukianenko’s Roman Spektrum widmen. Bin gespannt

Bücherzuwachs

sodele, Mission Buchmangel erfolgreich beendet:

Die Würfel Gottes
von Alpert, Mark;

Spektrum
von Lukianenko, Sergej;

Ich bin gespannt, ob ich mal wieder über 100 Seiten hinaus komme.

Gelesen: Sternenschatten

Sternenschatten

Roman

Klappentext:

Dies sind die Abenteuer des Kosmonauten Pjotr Chrumow, der eines Tages in seinem Raumschiff einen blinden Passagier entdeckt: den Vertreter einer Reptilienrasse, die sich gegen die in der Galaxis herrschende Macht – das sogenannte “Konklave” – verschworen hat. Zunächst glaubt Pjotr, die Angelegenheit still und leise bereinigen zu können. Doch sein Passagier hat andere Pläne: Er verlangt ein Treffen mit Andrej Chrumow, Pjotrs 72-jährigem Großvater, der auf der Erde lebt. Doch warum gerade mit ihm? Und wie soll Pjotr unbemerkt zur Erde gelangen?

 

Sternenschatten von Sergej Lukianenko ist die nahtlose Weiterführung von Sternenspiel.

Um es vorweg zu nehmen, auch der zweite Teil liest sich ebenso flüssig und spannend wie der erste Teil.

Es wird alles geboten, was ich schon lange bei all den vielen Neuerscheinungen vermisst habe:

  • Phantasievolle Welten,
  • überraschende Technik,
  •  ein roter Faden (das ist ja leider nicht mehr so oft der Fall) und
  • viele Facetten außerirdischen Lebens.

Alles immer gespickt mit Menschlichkeit und gnademlosen offen legen von totatlitären Ideen bzw. Systemen.

Hier blitzt wohl doch die russische Herkunft durch. Lukianenko ist Psychater vom Ursprung her und dringt mit diesem Wissen tief in die menschliche Psyche vor. Das hört sich langweilig an, ist aber absolut spannend umgesetzt.

Der Roman hat dann auch noch ein nicht unbedingt vorhersagbares Ende. Pures Lesevergnügen eben.


Ich habe gelesen

Ich werde lesen

gelesen: Sternenspiel

Sternenspiel

Roman

Klappentext:

Das große Planetenabenteuer
Nachdem man auf der Erde das Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit entdeckt hat, bricht die Menschheit ins All auf – und trifft auf das sogenannte “Konklave”, eine interstellare Organisation, in der etliche außerirdische Spezies versammelt sind. Diese Organisation wurde geschaffen, um den Völkern der Galaxis ihre jeweilige Rolle zuzuweisen.
Dies sind die Abenteuer des Kosmonauten Pjotr Chrumow, der eines Tages in seinem Raumschiff einen blinden Passagier entdeckt, einen Vertreter einer kleinwüchsigen Reptilienrasse, die sich gegen das “Konklave” verschworen hat. Zunächst glaubt Pjotr, die Angelegenheit still und leise bereinigen zu können. Er ahnt nicht, dass sich sein Leben – und das aller Menschen – für immer verändern wird

Sternenspiel von Sergej Lukianenko ist Wälzer von mehr als 600 Seiten! Mit einem normalen Schriftbild hätte man das locker auf <500 Seiten eindampfen können. Das hat mich erst mal misstrauisch gemacht.
Der Roman hat sich dann doch sehr schnell als Lesegenuss rausgestellt. Und das große Schriftbild hat das noch unterstützt.

Endlich mal wieder ein Science Fiction Roman wie ich ihn (auch) mag. Ich will hier nicht zu viel verraten. Es geht um vielerlei Aliens, ohne Königreiche und Prinzessinen. Mit viel unrealistischer Technik ähnlich wie bei Startrek. Da wird nicht lange über die Unmöglichkeit von Hyperräumen geschwafelt, da wird einfach 12 Lichtjahre in quasi Nullzeit gejumpt.

Ich lieb zwar technisch ausgefeilte Science Fiction, aber manchmal darfs eben auch eine Überdosis Technikspinnerei sein. Schliesslich ist das keine Dokumentation oder Fachliteratur.

Neben all der Technik und den unterschiedlichsten Außerirdischen geht es um ein totalitäres Gesellschaftsmodell das auf mich (und den Protagonisten!!) äußerst abschreckend wirkt.

Die Geschichte ist in einem angenehmen Schreibstil flott und spannend erzählt, immer wieder gewürzt durch originelle Ideen und gelegentliche philosophische Passagen, die aber absolut ins Bild passen.

Ein absolutes Lesevergnügen.

Man muss aber wissen, dass die Geschichte aus zwei Bänden besteht. Die Geschichte endet plötzlich quasi mitten drin. Man sollte den zweiten Band (Sterneschatten) unbedingt bereit liegen haben.


Ich habe gelesen

Ich werde lesen

Sternenspiel & Sternenschatten, Krimi und etwas Mathe

 &

Sternenspiel von Sergej Lukianenko ist endlich mal wieder ein Science Fiction Roman bei dem es um vielerlei Aliens geht, ohne Fantasie, ohne Königreiche und Prinzessinen. Mit viel unrealistischer Technik ähnlich wie bei Startrek. Da wird nicht lange über die Unmöglichkeit von Hyperräumen geschwafelt, da wird einfach 12 Lichtjahre in quasi Nullzeit gejumpt.

Ich lieb zwar technisch ausgefeilte Science Fiction, aber manchmal darfs eben auch eine Überdosis Technikfantasie sein.

Drum habe ich mir bei Amazon sofort den 2. Teil, Sternenschatten, bestellt, denn ich habe das Gefühl, dass der erste Teil ziemlich abrupt und unbefriedigend enden wird. Es sind nur noch ca. 50 Seiten und noch soviel ist ungeklärt.


 

Und da ich grad dabei war, habe ich mir noch Die Pythagoras-Morde von Guillermo Martínez bestellt.

Aus der Amazon.de-Redaktion
Der Argentinier Guillermo Martinez hat mit Die Pythagoras-Morde einen philosophischen Kriminalroman vorgelegt, der den Leser in die mystische Welt der Mathematik entführt. Ein junger argentinischer Mathematiker wird zusammen mit seinem Professor während seines Stipendienaufenthaltes in Oxford in die Aufklärung einer Reihe von Morden verwickelt. Beim ersten Opfer handelt es sich um seine Vermieterin, die aufgrund ihrer Krebskrankheit an den Rollstuhl gefesselt war. Auch bei den anderen Opfern handelt es sich vornehmlich um alte, kranke und gebrechliche Menschen. Und es gibt eine weitere Gemeinsamkeit: An jedem Tatort finden sich kryptische Symbole und Nachrichten. So war das erste Opfer laut eines Zettels “Nummer eins in der Reihe”. Professor Seldom beginnt, zusammen mit seinem Zögling, nach dem Täter zu suchen. Dabei ermitteln die beiden hauptsächlich innerhalb einer Gruppe von Mathematikern in Oxford, die zunächst den Eindruck einer friedlichen, verschlossenen Welt macht.

Doch natürlich ist nichts wie es scheint, und sowohl die Protagonisten wie auch der Leser werden mehrfach in die Irre geleitet und immer wieder aufs Neue überrascht. Martinez ist es gelungen, in der Handlung das Mysterium der Mathematik, die Philosophie, die Magie und die Logik miteinander zu verbinden und somit einen Roman zuschreiben, der weit über einen Krimi hinausgeht. Die Pythagoras-Morde ist ebenso ein Essay über die Grenzen des menschlichen Verstehens, voller Anspielungen und philosophischem Einfallsreichtum Hier wird dem Leser intellektuell weitaus mehr abverlangt als das eindimensionale “Wer war der Täter?” des handelsüblichen Rätselkrimis, sich auf die Welt des Guillermo Martinez einzulassen bedeutet sicherlich für jeden eine Herausforderung. –Nathalie Schwering

Mir hat das Theorem des Papageis schon gut gefallen, ich verspreche mir gute Unterhaltung auf hohem Niveau…

 

Bücher, Bücher, Bücher

Die letzten Tage sind wieder einige Bücher hier eingezogen.
Die Ausbeute beim gestrigen Buchhändlerbesuch war zwar nicht so groß wie sonst, es zählt aber auch nicht nur die Quantität ;-)


Die Physiker

Eine Komödie in 2 Akten, Neufassung 1980 Friedrich Dürrenmatt

Jeder, außer mir, hat das in seiner Schulzeit lesen müssen. Nur ich nicht! Das werden wir ändern!


Obsession

Thriller von

Kurzbeschreibung: Ein Kind, das schweigt. Ein Geheimnis, das tötet. Als seine Frau unvermutet stirbt, ist Ben am Boden zerstört. Allein Jacob, Sarahs autistischer Sohn, spendet ihm Trost. Doch während Ben die gemeinsame Wohnung aufräumt, macht er eine ungeheuerliche Entdeckung: Jacob war gar nicht Sarahs leibliches Kind. Offenbar hatte sie den Jungen entführt, als der noch ein Baby war. Fassungslos informiert Ben die Behörden, die Jacobs leiblichen Vater schnell ermitteln. Keiner ahnt, dass damit eine Lawine tödlicher Obsessionen ins Rollen gebracht wird…

Nach dem ich ja “Die Chemie des Todes” an einem Stück gelesen habe, bin ich mal gespannt. Der Autor soll sich ja mit jedem Buch gesteigert haben.


Ach ja, nicht zu vergessen: Ehefrau hat mir von einem Einkaufsbummel ein Buch mitgebracht:

Sternenspiel

Roman. Deutsche Erstausgabe von

Kurzbeschreibung: Das große Planetenabenteuer
Nachdem man auf der Erde das Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit entdeckt hat, bricht die Menschheit ins All auf  und trifft auf das sogenannte Konklave, eine interstellare Organisation, in der etliche außerirdische Spezies versammelt sind. Diese Organisation wurde geschaffen, um den Völkern der Galaxis ihre jeweilige Rolle zuzuweisen.
Dies sind die Abenteuer des Kosmonauten Pjotr Chrumow, der eines Tages in seinem Raumschiff einen blinden Passagier entdeckt, einen Vertreter einer kleinwüchsigen Reptilienrasse, die sich gegen das Konklave verschworen hat. Zunächst glaubt Pjotr, die Angelegenheit still und leise bereinigen zu können. Er ahnt nicht, dass sich sein Leben und das aller Menschen für immer verändern wird…

Ein russischer Kultautor! Ich bin gespannt!