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Du bist tot
von Charles Stross

Ich habe gelesen

Ich werde lesen

Auf meinem Nachttisch, Schreibtisch oder Couchtisch liegen:


(Stand 22.08.2011):


Inner Game Golf
Die Idee vom Selbstcoaching
von W. Timothy Gallwey

Die Mauern des Universums
von Paul Melko

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Lebenszeichen

Ja, mich gibt es noch.

Und den/der/das/die Blog hier auch noch.

Und nein, es ist nichts passiert.

Also, quasi wie immer.

Ich war/bin nur etwas Blogmüde.

Zum Lesen hatte ich auch keine Lust. Anathem hängt unberührt seit Wochen auf Seite 20 oder so. Ich weiss es nicht mal genau. Furchtbarer Zustand.

Ich geb mal dem Wetter die Schuld. Das hat was.

Aber jetzt wird das Wetter langsam, aber sicher wieder besser. Aber dann werde ich ja auch wieder nicht bloggen. Denn ich werde jede freie Minute, die ich nicht arbeite oder bei der Familie bin, auf dem Golfplatz verbringen. Oder auf der Terasse.

Auf der Terasse werde ich dann sicher lesen.

Hmmm, das Gelesene oder ergolfte kann ich ja dann später bloggen?

Ach, ist doch (wie immer) alles viel einfacher, als man(n) denkt.

 

Sodele, das war doch jetzt nicht wirklich viel Zeitaufwand. RuckZuck sind ein paar wenige Zeilen entstanden

Stöckchen geklaut

Hier geklaut

1. Würden Sie sich selbst heiraten? Was? Mich? Nie im Leben! Viel zu verwöhnt, der Typ.

2. Was richtet mehr Schaden an: schonungslose Aufrichtigkeit oder Unehrlichkeit? das ist einfach! Eindeutig schonunglose Unaufrichtigkeit. Leider schon oft erlebt. Ansonsten gilt die alte japanische Weisheit:
Wahre Worte sind oft nicht schön, schöne Worte sind oft nicht wahr!

3. Welchen Ersatz haben Sie für den Verlust Ihrer Schönheit? Kann ich leider nicht beantworten, bin auch nach 51 Jahren immer noch schön. Und zwar schön blöd, dass ich mich an so ein Stöckchen wage.

4. Was tun Sie als erstes in einer fremden Stadt? Erkundigungen einziehen über die Stadt. Welche Steakhäuser gibt es? Gibt es thailändische Restaurants? Japaner? Wie ist die lokale Küche? Gibt es gute “typische” Resraurants? Damit es nicht langweilig wird, ändere ich von Stadt zu Stadt die Reihenfolge.

5. Sie müssen wählen: Ihr Heimatland für immer zu verlassen – oder es nie wieder verlassen zu können. Was tun Sie? Nach China? Dänemark? Italien? USA? Egal! Ich bin ein Vagabund. Heimatgefühle kenne ich quasi nicht. Schlimm, gell?

6. Was denken Sie: Haben sie den schönsten Tag ihres Lebens bereits hinter oder noch vor sich? Wie? Hinter mir? Vor mir? So ein Quatsch! Ich bin mitten drin!

7. Sie könnten eine Million für sich bekommen oder zehn Millionen für einen guten Zweck spenden? Ich bin nicht nur ein Vagabund. Auch ein Stück egoistisch. Eine Million nur für mich? Danke!

8. Welcher Tag der Woche ist Ihnen der liebste? Montag, Diemstag, Mittwoch, Dommerstag, Freimtag, Samstag und Sommtag. Insider wissen, warum (Oder gaaanz alte Menschen, die kennen den GAG)

9. Was finden Sie an sich banal? Was bedeutet eigentlich Banal? Ach so. Jetzt weiss ich was banal ist. Das hilft mir aber auch nicht weiter. An mir banal? Keine Ahnung.

10. Wonach riecht Ihre Kindheit? Nach Zigarettenrauch. Ich bin mal viel zu spät nach Hause gekommen. Das war an sich schon sehr schlimm. Irgenwelche große Jungs hatten geraucht. Und meine Kleider haben deshalb nach Zigarettenrauch gestunken. Dafür habe ich sowas von Dresche bezogen, das habe ich nicht vergessen. Ich habe lange gebraucht, bis ich aufgehört habe, an meinen Klamotten zu schnüffeln, wenn ich nach Hause ging.

12. Wofür würden Sie in zehn Jahren gern mehr Zeit haben? Golf.

13. Lachen Sie auch, wenn Sie allein sind? Lache immer, dafür brauche ich keine Gesellschaft

14. Haben Sie in Ihrem Leben genug Liebe bekommen? Nö! Noch nicht genug, brauche noch welche …

15. Wie sehen Sie sich auf alten Fotografien? Langhaarig und mit 40 KG weniger Gewicht

16. Würde Ihre Partnerschaft es überstehen, wenn einer von Ihnen für ein Jahr am anderen Ende der Welt leben würde? ein eindeutiges JA.

17. Ist Erfolg eine Illusion? Nö, eine Tatsache. Ich bin erfolgreich im Beruf und privat. Ich kenne leider sehr viele Menschen, die das weder noch sind. Bin ich eingebildet? Aber JA!

18. Haben Sie heute schon etwas geteilt? Das Meer? Meinen Mantel? Oder profaner? Ich teile mich gerne mit. Zählt das auch?

19. Was wünschen Sie sich für Ihr Leben? weitere 50 gesunde Jahre.

20. Macht es die Tatsache, dass Sie etwas vorher noch nie getan haben, reizvoller oder weniger reizvoll, sich darauf einzulassen? Mein Leben besteht daraus, Dinge zu machen, die ich vorher noch nie gemacht habe. Und es wird und wird nicht langweilig ;-)

so, das Stöckchen nehme sich, wer will :mrgreen:

Das große Spiel

Kurzbeschreibung
Einer der großen Klassiker der Science-Fiction, endlich in überarbeiteter Neuausgabe! Die atemberaubende Geschichte eines hochbegabten Jungen, der an einem Intelligenzspiel teilnimmt, nicht ahnend, dass er damit den Ausgang eines galaktischen Krieges beeinflusst. Ein mehrfach preisgekrönter Kultroman, der demnächst von Wolfgang Petersen verfilmt werden soll.

Wie der geneigte Blogleser ja weiss, bin ich Vielleser. 20++ Bücher im Jahr. Dazu jede Menge Fachliteratur.

Da kommt mir immer wieder der Gedanke, was macht eigentlich einen guten Roman aus? Was ist eigentlich literaisch wertvoll?

Der vorliegen Roman von Orson Scott Card hat sicher einiges an Schwächen und ist ganz sicher keine große Literatur!

Aber er hat eins geschafft. Ich konnte nicht aufhören mit Lesen. Lieber ging ich mit vier Stunden Schlaf zur Arbeit. Und danach gleich wieder weiter. Das hat schon lange kein Roman mehr geschafft. 

Und genau DAS macht einen guten Roman aus. Ich WILL ihn lesen. Ich MUSS ihn zu Ende lesen.

Über den Rest kann man immer streiten ;-)

(Dass ich einen Sohn in dem Alter des Protagonisten habe, spielt sicher auch eine Rolle. Das will ich einräumen)

Gruselkabinett

Heute haben wir mal ein paar Bilder aus alten Tagen eingescannt.

Haltet Euch mit den Kommentaren zurück, ich bin sensibel :mrgreen:

 

Urlaub

Ich freu mich wie ein kleiner Bub!!!

Ab morgen habe ich 3 Wochen Urlaub.

Das wird Erholung pur.

Nur lesen, schreiben, womöglich mal wieder kochen (auf jeden Fall viel grillen), mit Sohnemann und ehefrau was unternehmen, NICHT irgendwohin viele Stunden im Auto hinfahren, meinen Sohn zum ersten Schultag begleiten, diverse Projekte von ehefrau abarbeiten, golfen?.

Ob da drei Wochen überhaupt reichen?

da sitz ich nun…

… am schönen Sonntag im Büro und bereite mich auf das AC vor.

Mann, bin ich froh, wenn endlich der 24.6.2008 ist. Ich bin zwar bei weitem nicht so nervös wie beim ersten Mal, aber eine “gewisse” Anspannung ist doch zu verspüren.

Für die, die damit nichts anfangen können:

Ist quasi wie sich auf die mündliche Prüfung im ABI oder Diplom zu freuen…

…nur eben mit 50!

Wenn das endlich rum ist, habe ich wieder Zeit!

Zeit um zu Lesen und zu Schreiben. Endlich wieder mit ruhigem Gewissen Nichts zu tun. Oder Die Steine im Garten zu legen. (Ein Herzenswunsch von ehefrau)

Ich werde Golfen.

Und mich endlich um den Verkauf des Bikes kümmern.

Und die Steuer machen.

Und mal schauen, wie groß denn Ehefrau geworden ist. Und Sohnemann :mrgreen:

 

 

 

innere Uhr?

Bis vor kurzem habe ich so etwas wie eine innere Uhr für ein Gerücht gehalten.

Aber diese Woche hat mir die innere Uhr schon zweimal geholfen.

Heute musste ich zur Arbeit. Dazu muss ich um 6:30 aufstehen. Ich wache auf. Alles dunkel und ruhig. Will den Wecker checken, wie lange ich noch schlafen kann. Der Wecker ist aus! Kaputt? Stromausfall? Keine Ahnung. Ich quäl mich aus dem Bett und die Küchenuhr zeigt mir 6:29.

Glück? Zufall? Innere Uhr? Auf jeden Fall war ich pünktlich ;-)

Diese Woche Dienstag hatten wir einen wichtigen Lauf im Rechenzentrum. Die ersten Ergebnisse kann man um 4:00 sehen. Meine Mitarbeiter haben die Anweisung, bei Problemem sofort anzurufen. Ich wache mal wieder auf. Alles dunkel. Ihr ahnt es schon, es ist genau 4:00. Das macht dann schon großen Eindruck, wenn man so kurz nach 4:00 per Email fragt, ob alles ok ist :-)

Noch glaube ich an Zufall. Aber ich werde das argwöhnisch beobachten.  Das ist doch nicht normal! *grins*

Papageno, Römer, Araber und Darth Vader

Ich bin ja grad so n bissl krank und lungere daheim rum.

Eine seltene Gelegenheit, mal todkrank von der Couch aus den Sohnemann und Ehefrau zu beobachten. :-)

Wenn der Zwerg vom Kindergarten nach Hause kommt, wird erstmal die Wii angworfen.

Und natürlich wird Star Wars Lego gespielt. Da sitzen dann die Zwei wild fuchtelnd mit ihren Nunchucks vorm Fernseher und schicken ihr Helden unerschrocken auf Tour. Da muss man irgendwo (in der Kantine?) wählen, in welche Raum man geht. David will in den Raum VI. Ich frag ihn mal so beiläufig, woher er denn weiß, dass das der Raum Nummer 6 ist. “Steht doch über der Tür” meint der Kleine. “Da steht aber keine 6″ meine ich etwas provozierend zurück (steht nämlich alles in römischen Ziffern). “Das sind eben andere Zahlen” meint der Kleine. Und will jetzt auch gar nicht weiter gestört werden.

Beim Abendessen hab ich dann nochmal nachgehakt. Ich habe die ersten 10 römischen Zahlen ungeordnet aufgeschrieben und wollte, dass er mal die arabischen dahinter schreibt. Nach einer kurzen Erklärung der Regeln macht der das, bis auf einen kleinen Flüchtigkeitsfehler, doch glatt (er ist 5! Jahre alt). Wir haben dann noch ein wenig über Römer und Araber und Zahlen erklärt. Aber das war dann nicht mehr interessant. Oder er weiß es schon und sein Vater langweilt ihn nur? Ich hab ja immer etwas Bedenken, wenn er da so in seinen jungen Jahren so viele Stunden vor der Kiste verbringt. Aber offensichtlich schadet es im nicht wirklich. Im Gegenteil.

Kurz vorm Zubettgehen zappt ehefrau noch so durch die Sender und bleibt bei einer Aufführung der Zauberflöte hängen. David dreht sich bei den ersten Tönen um, guckt ganz verzückt und war durch nichts mehr ins Bett zu bringen. (Er liebt diese Oper und kann schon ganz schön viel mitsingen. Seinem alten Vater erklärt er dann mal kurz, um was es dabei überhaupt geht ;-) )

Schon sehr interessant, mit was sich der Sohnemann so alles beschäftigt, während man bis spät abends im Büro weilt…

(merkt man mir eigentlich die stolzgeschwellte Vatersbrust an?)

Slide Show

Um meinen Exhibitionismus wieter auszuleben habe ich mal eine SlideShow eingebaut. (siehe hier im Blog ganz rechts)

Gefällts?

Da werde ich dann wohl mit der Zeit noch ein paar Bilder reinstelle…

doof ist…

… wenn man Freitags bis nach 01:00 arbeiten muss

… cool ist, wenn man das mit dem Laptop zu Hause machen kann und dabei alles mögliche und unnötige im Fernsehen durchzappen kann (was da an Mist kommt ist unglaublich, aber ich hab mich bei ‘Little Britain‘ köstlich amüsiert)

… richtig doof ist, wenn dann Samstag  um 8:00 das Handy schon wieder klingelt. Hab grad mal so ca. 5 Std. geschlafen :-(

… witzig ist, wenn das dann gar nicht das Handy war, sondern endlich  Super Mario Galaxy den bösen Bowser in einem bestimmten Level besiegt hat, kommen da schon seltsame Töne aus der Wii

… schön ist zu sehen, wie viel Spass die zwei Süßen beim Wii-Spielen haben und den ersten Kaffee gemütlich auf der Couch zu geniesen