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gelesen: Der Liebhaber

Der Liebhaber

Roman

    von

  • Marguerite Duras

Klappentext

Alt ist sie geworden, die französische Schriftstellerin. Zu viel Alkohol hat ihr Gesicht ruiniert. Dabei war sie früher einmal so wunderschön, so verführerisch. Wie war das damals gewesen, vor vielen Jahren, die exotische Affäre mit dem Asiaten? Sie träumt sich zurück nach Indochina, an die Ufer des Mekongs. Noch einmal erwacht alles vor ihrem inneren Auge: wie sie sich, damals noch beinahe ein Kind, bei der Überquerung des Flusses in einen fast doppelt so alten, reichen Chinesen verliebt. Wie er sie bald jeden Tag in seiner Limousine von ihrer Mädchenschule in Saigon abholt und jeden Tag auf ihr Verlangen hin tiefer in die Geheimnisse der Liebe und der Sexualität einweiht. Eine wilde, unbezähmbare, doch gesellschaftlich unmögliche amour fou entbrennt zwischen den beiden. Der Chinese verliebt sich in sie, doch sie will als Prostituierte behandelt werden, und ihre Familie, die das Geld dringend benötigt, schweigt. Erst auf der langen Rückfahrt nach Frankreich wird der jungen Frau bewusst, dass sie einen schweren Fehler begangen hat. Duras autobiografisch inspirierter Roman über ihre Jugend wurde 1984 ein Bestseller. Sie selbst bezeichnete das mit dem angesehenen “Prix Goncourt” ausgezeichnete Werk als “das leichteste Buch, das ich jemals geschrieben habe”.


Der Liebhaber von Marguerite Duras ist ein seltsames Buch.

Ich gestehe, der Film hat mich inspiriert auch mal das Buch zu lesen. Obwohl das schon ewig her ist mit dem Film. Sicher spielt die Sinnlichkeit bzw. Erotik in dem Film eine Rolle. Aber ich erinnere mich auch an schöne Bilder über Indochina, das Leben sowohl auf dem Land als auch in der hektische Stadt. Wie soll ich das beschreiben? Eben den Spirit von Asien.Und die Szenen im Lokal mit dem üppigen Essen. ich muss den Film unbedingt nochmal schauen um ihn mit meinen Erinnerungen abzugleichen ;-)

Denn das Buch ist sowas von anders. In meiner Vorstellung wurde nur ein Bruchteil von Asien erzeugt. Eher immer wieder das zimmer. Und die Familie. Immer wieder ihr Verhältnis zur Mutter, zum älteren und jüngeren Bruder. Und das nicht immer in chronologischer Reihenfolge. Ich hab eher den Verdacht, ihr fiel beim Schreiben immer mehr ein; das hat sie dann einfach hingeschrieben. Darum gibt es wohl auch so viele kurze, abgehackte Absätze. Auch die Art Dialoge zu beschreiben habe so das erste mal gelesen. Aber was weiss ich schon! ich bin ja nur ein kleiner Leserling und hab (noch) wenig Ahnung von Weltliteratur. Flüssig lesen läßt sich das auf keinen Fall. Aber interessant ist das Buch, das will ich nicht abstreiten.


Ich habe gelesen

Ich werde lesen

Außerirdische Zivilisationen…

Ich bin ja bekennender SciFi-Fan. Aber neben bedenkenlosem Einsatz von Überlichtgeschwindigkeit, Beamen, Hyperraum, Phaser usw. stört mich ein Thema schon seit langer zeit.

Wie wahrscheinlich ist es überhaupt, andere Zivilisationen, womöglich sogar Raumfahrende zu treffen?

Ok, ausrechnen möchte ich das nicht. Aber ein wenig philosophieren:

Erst mal ein paar Fakten:

  • Das Universum (legen wir mal die Urknalltheorie als wahr zugrunde) ist ca. 13,7 Mrd. Jahre alt
  • Unser Sonnensystem ist ca 4,5 Mrd. Jahre alt
  • Leben entstand auf unserer Erde vor ca. 3,4 Mrd. Jahren
  • Die ersten 1,5 Milliarden Jahre bestand das Leben aus Bakterien
  • Bis vor ca. 500 Millionen Jahre gab es lediglich Einzeller, erst danach entwickelten sich Mehrzeller
  • Erste Säugetiere entwickelten sich vor ca. 250 Millionen Jahren
  • Erste Primaten vor ca. 65 Millionen Jahren
  •  vor 8 Millionen Jahren Beginn der stammesgeschichtlichen Entwicklung des Menschen (Vorfahren der Schimpansen)
  • vor 2,5 Millionen Jahren begann endlich die Steinzeit. Die zog sich bis vor ca. 10.000 Jahren hin.
  • dann kamen verschieden Hochkulturen und deren Niedergang
  • erst vor 200 Jahren begann es richtig technisch zu werden
  • und vor 50 Jahren sind wir endlich zum Mond geflogen.
  • seit ca. 100 Jahren strahlen wir mehr oder weniger bewußt Signale ins All.

Kann man sich aus den Jahreszahlen wirklich etwas vorstellen? Ich nicht wirklich. Darum habe ich das mal “etwas umgerechnet”

13,7 Mrd. Jahre  13700000000  = 1000,0 1 kilometer
4,5 Mrd. Jahre 4500000000  = 328,5  
1,5 Milliarden  1500000000  = 109,5 ca. 100 Meter
500 Millionen Jahre 500000000  = 36,5  
  250000000  = 18,2  
  65000000  = 4,7 ca. 5 Meter
8 Millionen Jahren 8000000  = 0,6  
  2500000  = 0,2 25 CM
  10000  = 0,00073 < 1 Milimeter
200 Jahren  200  = 0,00001 < 0,1 Milimeter

 

Jetzt komme ich langsam dahin, wo ich hin wollte.

Wenn man sich jetzt mal ein Lineal vorstellt, das die Universumsgeschichte widerspiegelt hat das Lineal zum Beispiel 1 Kilometer Länge. Unsere Erde entstand dann vor ca. 300 Metern, erste Säugetiere vor ca.  18 Metern. Vor ca. 0,5 Metern begann die Menschheitsgeschichte und vor ca. 25 CM begann die Steinzeit. (Das Lineal hat 1 KM Länge!)

Wir leben heute mit unserer Technik im Mili- bzw. im Mikrometerbereich.

So, auf was will ich eigentlich hinaus? Sonnensysteme können ja mal locker eine Millarde Jahre vor unserem oder nach unserem Sonnensystem entstanden sein. Selbst wenn alle Sonnensysteme gleichzeitig entstanden sind, kann sich das leben ganz locker um ein paar hundert Millionen Jahre früher oder später entwickeln.

Nehmen wir mal an, wir hätten uns nur 100000 Jahre früher entwickelt. Wo würden wir heute mit unser Technik stehen? (Gäbe es uns überhaupt noch, oder hätten wir uns schon lange selbst zerstört? [Krankheiten, Umweltverschmutzung, Ausbeutung von Ressourcen, Kriege])

Wir haben doch schon Kommunikationsschwierigkeiten untereinander. Wie soll das erst möglich sein, wenn wir auf ein Volk träfe, die tausende von Jahren weiter entwickelt sind. Wäre ein Steinzeitmensch nur ansatzweise in der Lage, uns zu verstehen? (Und da bewegen wir uns im Milimeterbereich!!!)

Wie können wir nur annehmen, dass es da draussen eine Zivilisation gibt, die zufällig eine ähnliche Entwicklungsgeschichte hat wie unser Sonnensystem und wie das Leben auf der Erde? Nur wenige Milimeter auf der Geschichtsskala machen zehntausende von Jahren aus. Ein “paar” Millionen sind auch kaum messbar.

Eine Zivilisation, die ein paar hunderttausend Jahre mehr Entwicklung hat als unsere kann ich mir nicht vorstellen.

Oder ist irgendwann einfach Schluss mit Weiterentwicklung? Bleiben alle Zivilisationen irgendwann an einem Punkt stehen und verbessern sich nur noch wenig?

Dann entsprächen die Szenen aus Startrek usw. der Wahrheit. Dort treffen Romulaner, Föderation, Klingonen, Ferengi usw. als mehr oder weniger gleichweitentwicklete raumfahrende Rassen aufeinander.

Aber ich befürchte, bei Seti versucht die Amöbe mit dem Wissenschaftler zu sprechen. Und der Wissenschaftler hört noch nicht mal ein Rauschen.

Ich befürchte, wir sind einfach alleine. Und wir sollten uns damit abfinden und Gelder und Ressourcen in wichtige und zukunftsträchtige Projekte stecken.

Asia Menü

Gestern haben wir uns mal wieder eine Küchenschlacht geliefert. Im positiven Sinne natürlich ;-)

Ich musste unbedingt mein neues Buch ausprobieren.

Wir haben uns einmal quer durch Asien geschlagen:

  • Tom Kah Gai (Thailand)
    Thailändische Kokosnusssuppe mit Hühnchen
  • Frühlingsrollen (Vietnam)
    Diese köstlichen Rollen sollte man nicht mit den herkömmlichen chinesischen Frühlingsrollen verwechseln. Die vietnamesiche Rolle wird nicht gebacken! Ein dünnes Reisblatt wird erst eingeweicht und dann mit Reisnudeln, Salat (der würde ja beim ausbacken matschig werden!) Minzeblätter und Garnelen gefüllt und dann gerollt. Bis zum Verzehr mit einem feuchten Tuch abdecken.

    Auf speziellen Wunsch das Rezept (für 4 Personen):
    Zutaten:
    40 g getrocknete Reisnuden
    4 Reisblätter
    1 kleines Salatherz, fein geschnitten
    8 frische Minzeblätter
    8 Tiefseegarnelen (geschält)
    Für die Sauce:
    2 EL Fischsauce
    1 EL Limettensaft
    2 EL süße Cillisauce

    1. Die Reisnudeln ca. 5 Minuen in kochendem Wasser einweichen
    2. Die Nudeln abspülen und gut abtropfen lassen
    3. Ein Reisblatt in etwas heißem Wasser einweichen (Ich hab dazu einen großen Teller mit heißem Wasser gefüllt, das macht’s einfach :-) )
    4. Das Reisblatt auf ein Küchenhandtuch legen. Einige Reisnudeln, etwas Salat und zwei Minzeblätter in der Mitte verteilen.
    5. 2 Garnelen dazulegen und das Reisblatt aufrollen (das muss man etwas üben, das reisblatt ist glitschig und sehr dünn. Reisst schnell ein.)
    6. Das Reisblatt oben und unten umschlagen (damit nichts mehr rausfallen kann ;-) )
    7. Die fertige Rolle auf einen Teller legen und sofort mit einem feuchten Tuch abdecken (die Rollen sollen nicht austrocknen)
    8. und weiter bei Schritt 3 :-)
    9. Die Saucenzutaten einfach miteinander verrühren.
    10. Guten Apetitt :cool:
  • Ente mit Gewürzkruste (China)
    Entenbrust wird mit einer Mischung aus Fünf-Gewürze-Pulver, Chilipulver, Salz und Mehl “paniert” und dann in etwas Öl knusprig gebraten. Dazu gibt es eine Soße gemischt aus cinesischer Pflaumensoße und Reisessig
  • Kalamare süß-scharf (Thailand)
    Ein Salat mit süß-scharf-gewürzten und scharf angebrateten, in kleine Dreiecke geschnittenen Kalmaren

Urlaub

Ich freu mich wie ein kleiner Bub!!!

Ab morgen habe ich 3 Wochen Urlaub.

Das wird Erholung pur.

Nur lesen, schreiben, womöglich mal wieder kochen (auf jeden Fall viel grillen), mit Sohnemann und ehefrau was unternehmen, NICHT irgendwohin viele Stunden im Auto hinfahren, meinen Sohn zum ersten Schultag begleiten, diverse Projekte von ehefrau abarbeiten, golfen?.

Ob da drei Wochen überhaupt reichen?

Führen, Leisten, Leben

Heute habe ich endlich mal begonnen, mich mit diesem Werk auseinander zu setzen.

Als Führen, Leisten, Leben erstmalig im Jahr 2000 erschien, schrieb das manager magazin:

»Wer sein Führungsverhalten und sein Führungssystem selbstkritisch überdenken will, kann keine anregendere Lektüre finden. «

Schon wenige Jahre nach seinem Erscheinen ist dieses Buch zu einem Klassiker der Wirtschaftsliteratur geworden.

Maliks Ausgangsthese ist es, dass der Beruf des Managers nirgendwo gelehrt wird, sondern jede Person jederzeit in die Situation kommen kann, einen Prozess oder eine Organisationseinheit managen zu müssen. Neben Talent benötigt sie hierbei vor allem einen Werkzeugkasten für die Vorgehensweise.

Die sechs Grundregeln der Führung bestehen laut Malik aus der

  • Resultatorientierung,
  • der Bewertung des Beitrages zum Ganzen (aus dem dann ein sinnvoller Ressourcenaufwand abzuleiten ist),
  • der Konzentration auf weniges,
  • der Nutzung von Stärken (und nicht der Ausmerzung von Schwächen),
  • dem Aufbau von Vertrauen
  • und einem positiven Denken.

Aus diesen leitet Malik dann im dritten Teil die fünf Kernaufgaben seines Ansatzes der wirksamen Führung ab:

  • Zieldefinition,
  • Organisation,
  • Entscheidung,
  • Kontrolle
  • und Mitarbeiterentwicklung.

Im vierten Teil des Buches erläutert Malik ein Set von sieben Werkzeugen, mit denen die Führungsaufgaben umgesetzt werden können:

  • Sitzungen,
  • Berichte,
  • Job Design und Assignment Control,
  • Persönliche Arbeitsmethodik,
  • Budgetierung,
  • Leistungsbeurteilung
  • und systematische Müllabfuhr.

 Heute habe ich mich mal durch die Einführung gekämpft:

  • Richtiges und gutes Management als Schlüssel zum Erfolg 20
  • Management: richtig und falsch, gut und schlecht 21
  • Lebenstüchtigkeit durch richtiges und gutes Management 22
  • Richtiges und gutes Management ist überall gleich 23
  • Richtiges und gutes Management ist Handwerk 25
  • Richtiges und gutes Management ist kybernetisches Management 27

Das war bereits soviel Inhalt in den 7 Seiten, das werde ich morgen nochmal lesen müssen.

Ruhestand?

Ich will hier sicher nich die Frage diskutieren, ob es irgendwann mal Rente gibt. Und falls ja, wieviel? Und wie hoch die Kaufkraft eben dieser Rente mal sein wird, ist auch nicht Bestandteil dieses Beitrags.

Einzig und allein interessiert mich hier, wie lange ich noch arbeiten darf muss. Nach so einem Jahresanfang kommt man (also ich!) da schon mal auf solche Gedanken. So viel zu tun, so wenig Zeit. So viele Dinge bleiben unerledigt.

Und genau das stresst.

Stress ist bei mir nicht die Arbeit. Das füllt mich eher aus. Das ist eher befriedigend für mich. Klingt komisch, ist aber so.

Stress sind für mich die Dinge, die ich nicht erledigen kann. Aus welchem Grund auch immer. Das zehrt und nagt. Immer hat man das Gefühl, nicht alles gemacht zu haben.

Und dann sagt man(n) sich : bin ja schon alt, der Ruhestand kommt ja bald :-D

So! Genug gejammert. Zur Entspannung hab ich mir jetz auf meiner Homepage einen Counter gebaut. Das war jetzt eine kleine Entspannung. (Da gibt es nix zu lachen, jeder entspannt sich auf seine Wiese :-D )

Leider kann wordpress kein Java, drum gibt’s kein Text-Widget :-(

Zu sehen ist das ganze hier: http://www.hape42.de/

Es gibt sie doch – die Midlife-Crisis

 deckt mal wieder auf:

Am Anfang und am Ende des Lebens ist man am glücklichsten. Das Problem ist die Zeit dazwischen: Im Alter zwischen 40 und 50 Jahren erreicht das Wohlbefinden seinen absoluten Tiefpunkt. Und das nennt man dann Midlife-Crisis.

Wissenschaftler  von der University of Warwick in England haben in einer großen Studie zwei Millionen Menschen aus 80 Ländern zu ihrem seelischen Befinden befragt.

Die Auswertung ergab: Zwischen 40 und 50 ist das Risiko für Unzufriedenheit und Depressionen am größten und das weltweit. Es ist aber nicht so, dass Menschen aus gesicherten Verhältnissen glücklicher sind oder ältere Menschen  vielleicht unglücklicher.  “Überraschender Weise, sind Menschen mit 70 – vorausgesetzt sie sind noch gesund – genauso glücklich wie mit 20″, berichtet die Studie.

Die Beobachtungen gelten für alle Nationen und alle sozialen Schichten: “Es macht keinen Unterschied, ob man Single ist, verheiratet oder Kinder hat. Es spielt auch keine Rolle, ob man ein reicher Banker oder eine schlecht bezahlte Aushilfskraft ist. Es kann jedem passieren, ob Mann oder Frau”.

Warum diese Krise genau in diser Zeitspanne abläuft, können die Wissenschaftler nur vermuten:
“Es könne sein, dass jüngere Menschen ihre Stärken und Schwächen einfach hinnehmen,
Menschen mittleren Alters hingegen ihre Sehnsüchte und Erwartungen unterdrückten.
Eine weitere Möglichkeit: ältere Menschen fangen an, sich miteinander zu vergleichen. Sie sehen etwa einen Schulfreund sterben und machten sich mehr Gedanken über ihre verbleibenden Jahre. So würden sie lernen, dankbarer zu sein für die guten Dinge in ihrem Leben.”

Ich bin jetzt mittlerweile 50 Jahre alt. Habe also die vielbeschriebene Midlife-Crisis hinter mir.

Ich muss sagen, mir ist nichts aufgefallen. Die Jahre liefen einfach irgendwie so weiter, wie die 40 Jahre davor.

Ok, es gab ein, zwei Ereignisse. Aber sicher nicht erwähnenswert.

  • mit 40 habe ich meine alte Heimat Karlsruhe verlassen und nach mehren Fehlversuchen vor 3 Jahren eine neue Heimat in Neuss gefunden 
  • mit 42 Jahren hab ich mir ein Motorrad gekauf. Einen “Chopper” (siehe hier). Den hab ich mit nem Freund noch ein “wenig” umgebaut.
  • mit 44 Jahren wurde ich stolzer Vater von David (mein erstes Kind!)
  • mit 45 Jahren hab ich ein zweites mal geheiratet (eine 16 Jahre jüngere Ehefrau)

Also, alles nicht wirklich besonders. Und hat sicher alles nicht mit einer Midlife-Crisis zu tun :-D

Wie jeder lesen kann; Mein Leben ist ein langer, ruhiger Fluss

Und: ich bin jetzt (wie in der Studie beschrieben) glücklich und dankbar für die guten Dinge im Leben.

Sex im All?

denkt da überhaupt jemand dran? Ist das überhaupt möglich?

Die ersten Versuche bei Fröschen und Fliegen haben gezeigt: Zur Befruchtung ist Schwerkraft nötig. Müsste die Frau dann nach dem Sex in die Zentrifuge, um schwanger zu werden? Womöglich aber fangen die Probleme schon vorher an: Können Männer überhaupt eine Erektion bekommen, wenn das Herz das Blut ständig in den Oberkörper pumpt, weil die Gravitation fehlt?

Wird das von Wissenschaftlern ernsthaft erforscht? Wie bei Spiegelonline zu lesen ist, schweigen sich alle “ernsthaften” Wissenschaftler sowohl imOsten als auch im Westen dazu aus.

2030 soll eine international Marsmission stattfinden. Die Reise hin und zurück dauert gut 1,5 Jahre. Wie wird sich die Besatzung die Zeit vertreiben? (Sicher, es gibt mehr als Sex im Leben, aber 500 Tag oder mehr ist lang. Sehr lang!) Wie sieht das vom ethischen Standpunkt aus aus?

Und wenn wir noch weiter in die Zukunft denken? Wir wollen ja irgendwann sicher unser Sonnensystem verlassen. Da wir alle nicht wirklich an Wunder glauben, wird so eine Reise nicht Jahre, sondern Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte. Bis dahin müssen zumindest die Folgen von Sex (es geht ja schießlich auch künstlich) erforscht sein. Dann geht es nicht mehr um Sex zum Spaß, sondern um Fortpflanzung. Kann ein Baby überhaupt geboren werden, wenn die Unterleibsmuskeln der Mutter aufgrund der fehlenden Belastung zu schwach geworden sind?

Mit diesen Fragen werde sich die Wissenschaft in den nächsten Jahren beschäftigen müssen, wenn Generationenraumschiffe ernsthaft irgendwann in Erwägung gezogen werden.

bitte weiter atmen!

Ich liebe diesen Satz!

Da die Schmerzen am Kreuz “ein klein wenig” schlimmer wurden, war ich heute mal beim röntgen. Nicht, dass da doch was an der Wirbelsäule oder mit den Organen ist. Aber alles ok. Ist nur die Prellung, die da so schmerzt. *Jammer*

“Bitte auf den Rücken legen. Einatmen. Bitte nicht atmen. ” Klick Klack. Körper verstrahlen… “Bitte weiter atmen.”

Ich kann da nicht anders. Ich muss es sagen: “Gott sei dank durfte ich endlich weiter atmen. Mir war schon ganz schwindlig”

Ich liebe diesen Blick von den Arzthelferinnen. Manche erschrecken da wirklich.

Ob es Patienten gibt, die sich nicht trauen würden, ohne Erlaubnis zu atmen???

Crash II

War heute mal auf dem nachhauseweg beim Autohaus.

Bin um wenige tausend Euro am Totalschaden vorbeigeschrammt. Das Auto wird jetzt in einer Fachwerkstatt repariert. Das Gutachten ist 5! Seiten lang. Da ist ordentlich was zu tun.

Ich hab mir kurz überlegt, das Auto abzustossen und mir ein Neues zu holen. Aber der finanzielle “Verlust” wäre zu groß.

In ca. 14 Tagen wird mein X-Trail wieder entlassen. So komme ich wenigsten zu neuen Reifen. Wenn man richtig sucht, findet man immer was positives. Und frisch gereinigt wird es sicher auch. War schon ganz schön dreckig ;-)

Womöglich tanken die noch voll???? Ok,ok, ich bleib ja auf dem Teppich.