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Du bist tot
von Charles Stross

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(Stand 22.08.2011):


Inner Game Golf
Die Idee vom Selbstcoaching
von W. Timothy Gallwey

Die Mauern des Universums
von Paul Melko

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Asia Menü

Gestern haben wir uns mal wieder eine Küchenschlacht geliefert. Im positiven Sinne natürlich ;-)

Ich musste unbedingt mein neues Buch ausprobieren.

Wir haben uns einmal quer durch Asien geschlagen:

  • Tom Kah Gai (Thailand)
    Thailändische Kokosnusssuppe mit Hühnchen
  • Frühlingsrollen (Vietnam)
    Diese köstlichen Rollen sollte man nicht mit den herkömmlichen chinesischen Frühlingsrollen verwechseln. Die vietnamesiche Rolle wird nicht gebacken! Ein dünnes Reisblatt wird erst eingeweicht und dann mit Reisnudeln, Salat (der würde ja beim ausbacken matschig werden!) Minzeblätter und Garnelen gefüllt und dann gerollt. Bis zum Verzehr mit einem feuchten Tuch abdecken.

    Auf speziellen Wunsch das Rezept (für 4 Personen):
    Zutaten:
    40 g getrocknete Reisnuden
    4 Reisblätter
    1 kleines Salatherz, fein geschnitten
    8 frische Minzeblätter
    8 Tiefseegarnelen (geschält)
    Für die Sauce:
    2 EL Fischsauce
    1 EL Limettensaft
    2 EL süße Cillisauce

    1. Die Reisnudeln ca. 5 Minuen in kochendem Wasser einweichen
    2. Die Nudeln abspülen und gut abtropfen lassen
    3. Ein Reisblatt in etwas heißem Wasser einweichen (Ich hab dazu einen großen Teller mit heißem Wasser gefüllt, das macht’s einfach :-) )
    4. Das Reisblatt auf ein Küchenhandtuch legen. Einige Reisnudeln, etwas Salat und zwei Minzeblätter in der Mitte verteilen.
    5. 2 Garnelen dazulegen und das Reisblatt aufrollen (das muss man etwas üben, das reisblatt ist glitschig und sehr dünn. Reisst schnell ein.)
    6. Das Reisblatt oben und unten umschlagen (damit nichts mehr rausfallen kann ;-) )
    7. Die fertige Rolle auf einen Teller legen und sofort mit einem feuchten Tuch abdecken (die Rollen sollen nicht austrocknen)
    8. und weiter bei Schritt 3 :-)
    9. Die Saucenzutaten einfach miteinander verrühren.
    10. Guten Apetitt :cool:
  • Ente mit Gewürzkruste (China)
    Entenbrust wird mit einer Mischung aus Fünf-Gewürze-Pulver, Chilipulver, Salz und Mehl “paniert” und dann in etwas Öl knusprig gebraten. Dazu gibt es eine Soße gemischt aus cinesischer Pflaumensoße und Reisessig
  • Kalamare süß-scharf (Thailand)
    Ein Salat mit süß-scharf-gewürzten und scharf angebrateten, in kleine Dreiecke geschnittenen Kalmaren

Asiatisch Kochen nach Bildern

Ich konnte heute einfach nicht vorbei gehen. Ein sehr ästhetisches Buch fiel mir da in die Hände:

Asiatisch Kochen nach Bildern

83 Rezepte Schritt für Schritt

9783884729250

Beschreibung

Ein Blick, ein Wok, ein leckeres Essen: Kochen nach Bildern macht die Zubereitung einfach, weil alle Zutaten abgebildet sind und jeder Schritt im Rezept ein farbiges Foto ist. Damit kochen Sie garantiert besser (und schneller) als Ihr Lieferservice! Die Originalrezepte für Lieblingsessen aus Thailand, Japan, China, Vietnam und Indonesien sind für jeden Anfänger leicht nachzukochen: zum Beispiel Tom Kah Gai, die erfrischende Suppe mit Zitronengras und Hühnchen, würziges Chicken-Teriyaki, Dim Sum mit pikanter Füllung, frische Frühlingsrollen aus Vietnam oder das indonesische Nationalgericht Gado Gado. Unwiderstehliche Desserts wie Schwarzer Klebreis mit Mango, asiatisch interpretierte Panna cotta mit grünem Tee oder Creme brülee mit Sternanis und Cashewnüssen sind das krönende i-Tüpfelchen auf jedem Asia-Menü.

Ich bin begeistert. Jede Seite, wirklich jede!, läßt mir das Wasser im Mund zerlaufen. Heute Abend werde ich mir einen Einkaufszettel zusammen stellen. Ostern wird wohl asiatisch werden :cool: . Wie bringe ich das jetzt ehefrau bei?

Neues von Amazon…

hape42book

kann man hier machen

Maredo & Ribeye

Ich habe zwar hier und hier schon mal darüber geschrieben.

Aber das Essen von gestern Abend ist einen weiteren Eintrag wert!

Das Strohwitwerdasein habe ich gestern im Maredo etwas erträglicher gemacht.

300 g Ribeye und dazu ein Salat vom Buffet. Mehr braucht der Hape nicht, um für 2-3 Std den Trennungsschmerz von Frau, Kind und hund zu überwinden ;-)

Das Fleisch wie immer hervorragend gegrillt und in einer wirklich außergewöhnlichen Qualität.

Und 300 Gramm Fleisch sind gar nicht so viel, wie sich das womöglich anhört . ;-)

Urlaub

Ich freu mich wie ein kleiner Bub!!!

Ab morgen habe ich 3 Wochen Urlaub.

Das wird Erholung pur.

Nur lesen, schreiben, womöglich mal wieder kochen (auf jeden Fall viel grillen), mit Sohnemann und ehefrau was unternehmen, NICHT irgendwohin viele Stunden im Auto hinfahren, meinen Sohn zum ersten Schultag begleiten, diverse Projekte von ehefrau abarbeiten, golfen?.

Ob da drei Wochen überhaupt reichen?

Schnitzel

Hier wurde ja schon unter anderem über “meine” Schnitzel geschrieben.

Sogar lamiacucina interessiert sich hier für meine Schnitzel (fühl mich geehrt!)

Dabei ist das doch gar nix besonderes.

Ich versuch mal, ein wenig zu beschreiben, was ich da mache…

Man nehme:

  • Schnitzel (es muss ja nicht jeder so verfressen wie wir sein. Auf dem Bild sieht man unsere heutige Portion.150 – 200g / Personen ist schon sehr viel) Das “Rezept” ist für Schwein und Kalb gleich.
  • Salz
  • Pfeffer (ich bevorzuge schwarz, frisch gemahlen)
  • 1-3 Eier (je nach Schnitzelmenge)
  • Paniermehl (Semmelbrösel)
  • Rama

Die Schnitzel schneide ich am liebsten selbst vom Stück. Ca. 0,5 cm dick.

Die Schnitzel bearbeite ich dann noch ein wenig mit dem Klopfer. Dabei muss schon etwas behutsam vorgehen, sonst gibt es Matsch. Ich habe festgestellt, das geklopfte Schnitzel zarter werden.

ich mag auch keine Schnitzel, die zu groß sind. Lieber esse ich 5 kleine als ein großes. Die Zubereitung ist auch einfacher.

Die Zubereitung muss zügig voran gehen, große Pausen dazwischen darf es nicht geben.

Nach dem Zurechtschneiden und Klopfen lege ich die Schnitzel zum Salzen und Pfeffern aus. Dadurch trockenen die Schnitzel auch ein wenig an. Das Ei hält dann besser.

schnitzel-001.jpg

Ich bereite einen Teller mit den verquirlten Eiern (ungewürzt!) sowie einen Teller mit den Semmelbröseln vor. Jedes Schnitzel wird jetzt erst durch den Eiteller gezogen, sodaß es komplett mit Ei bedeckt ist. Dann leg ich das Schnitzel in den Teller mit Bröseln und drücke leicht an. Hier ist Gefühl gefragt! Dann das Schnitzel drehen, damit die andere Seite auch mit Brösel bedeckt wird. Ich achte darauf, dass die Fleischfarbe noch durchschimmert. Dann lege ich die Schnitzel wieder zurück. (nicht Stapeln, die Panade klebt sonst)

schnitzel-003.jpg

Zum Braten nehme ich Rama. Sicher würden andere Fette (wie Butaris, Butter, Öl…) auch funktionieren, aber mit Rama habe ich die besten Erfahrungen gemacht. Man sollte auf fette mit hohem Eigengeschmack wie zB Olienöl verzichten, die Schnitzel würden den Geschmack annehmen. (Oder sich darüber bewußt sein)

Es sollte immer soviel Rama in der Pfanne sein, dass die Schnitzel so eben nicht vom Fett bedeckt werden aber auch nicht im Fett schwimmen. Sehr wichtig ist die Temperatur. Das Fett sollte schaumige Blasen werfen.schnitzel-009.jpg

Jetzt muss man mit Geduld und Liebe am Herd stehen. Viel mehr als 2 Minuten pro Seite sind nicht nötig um eine goldbraune Farbe zu bekommen. Die Temperatur darf nicht zu hoch sein. Wenn das Fett beginnt zu verbrennen, ist es zu spät. Dann kleben am Schnitzel bittere, schwarze Krümel. Aber mit etwas Überblick kann man das vermeiden.

Sehr gut schmeckt dazu Kartoffelsalat. Ehefrau wird sicher ihr Rezept verraten :-)

schnitzel-011.jpg

Wo gibt es heute keine Ente?

Ich lach mich schlapp. Hier die unbeschnitte und unzensierte Übersicht der Suchbegriffe von heute bis 10:41. Heute gibt es weder Sex noch Buchempfehlungen…

Suchbegriffe

Suchbegriffe, mit denen dieses Blog gefunden wurde.

Heute

ente in orange 3
Karottenschaumsuppe Rezept 1
ente l´orange 1
marinade entenbrust orange 1
Ente a l’orange 1
Ente französisch Rezept Orange 1
ente a l’orange 1
ente orangenscheiben 1
Ente a l’orange 1

Omas Koch & Back-Bibliothek

und noch ein Schnäppchen für 3,00€ vom Flohmarkt.

Ein Schuber mit 20 Büchern:

cimg1519.JPG

Die vorliegende Rezeptsammlung wurde aus einer der größten Privatsammlungen von Kochbüchern des 17. bis 19. Jahrhunderts zusammengestellt und sprachlich behutsam den heutigen Gebrauch angepaßt.

Ok, ganz aktuell ist der Sprachgebrauch auch nicht mehr, die Bücher sind so ca von den 80ern. Das sind ja auch schon wieder 25 Jahre …

Wir werden sicher mal was davon kochen und ehefrau wird in ihrem Blog davon berichten ;-)

Ente à l’ orange à la Hape

Heute ware’s mal wieder lecker:

Wir haben  ”Ente à l’ orange à la Hape” gemacht

Man(n) nehme:

1-2 Entenbrust
1-3 unbehandelte Orange
1 Bund Schnittlauch
Ca. 1/2 l Orangensaft (entweder frisch gepresst oder wirklich guter mit viel Fruchtfleisch, Valensina oder so)
Salz
schwarzer Pfeffer
1 Becher Crème fraîche
1 Esslöffel Butter

Dann gehts los:

Entenbrust gründlich waschen, trocken tupfen, die Fettseite kreuzweise einschneiden (vorsichtig! nur das fett einschneiden, die Fleischschicht nicht verletzen, da das arme Tier sont trocken wird), salzen und gut pfeffern

Die unbehandelte Orangen waschen und in nicht zu dünne Scheiben schneiden. Den Boden einer feuerfesten Form mit Orangenscheiben auslegen. Schnittlauch in kleine Röllchen schneiden

Die Entenbrust mit der Fettseite nach oben auf die Orangenscheiben in die Form legen. Mit den restlichen Orangenscheiben bedecken. Schnittlauch drüber streuen, mit Orangensaft auffüllen, bis von der Ente nix mehr zu sehen ist. Mindestens vier Stunden in den Kühlschrank und marinieren lassen. Besser noch über Nacht

Dann das Fleisch aus der Marinade nehmen gut trocknen und bei großer Hitze von allen Seiten kurz anbraten, bis eine schöne braune Farbe entstanden ist. An der Ente sollten beim Anbraten keine Schnittlauchröllchen mehr haften, die werden beim anbraten schwarz und verderben den Geschmack der Soße!

Backofen auf 220 °C vorheizen.

Die Marinade in eine Schüssel abgießen (brauchen wir noch! )

Den Boden der feuerfesten Form mit den Orangenscheiben ausgelegt lassen. Das Fleisch mit der Fettseite nach oben in die Form geben und ca. 30 – 40 min garen. Ab und zu das heraustretende Fett und Saft abschöpfen (Kann in die Schüssel zur Marinande!), das Fleisch sollte relativ trocken auf den Orangenscheiben liegen.

In der Pfanne, in der die Entenbrust angebraten wurde, die Marinade und den abgeschöpften Fleischsaft geben und aufkochen. Das ist bestimmt 0,5 – 0,75 Liter. Stark Einkochen lassen

Wenn die Ente fertig ist, aus dem Backofen nehmen und warm stellen. Wie beim Steak etwas ruhen lassen, damit sich der Saft wieder im Fleisch verteilt. So wirds schön saftig. 5-10 minuten kann das Ruhen lassen gern dauern.

Während sich die Ente ausruht, kann man noch die restliche Flüssigkeit aus der Form in die Pfanne geben. Ob Fett von der Ente abgeschöpft werden muss, kommt auf das Tier an. Manche Brüste strotzen nur so vor Fett, Andere geben kaum Fett ab. Die kalte Butter in kleine Würfel schneiden und in die Soße geben. Gut umrühren.

Kurz vor dem Servieren die Crème fraîche in die Soße rühren.

Das Fleisch in dünne Scheiben schneiden und zusammen mit der Soße servieren

Jetzt ist hoffentlich leises verdauen relaxen auf der Couch angesagt ;-)

RezeptDB

ehefrau wünscht sich ne Rezeptdatenbank.

So, wie ich das verstanden habe, will sie alle ihr bekannten Rezepte dort eingeben.

Um dann die leidige Frage “was soll ich heute nur kochen” zu beantworten, will sie die Datenbank zu Rate ziehen. Sie gibt dann den oder die Artikel ein, die noch auf Lager sind und die Datenbank spukt dann die Rezepte aus.

Kompliziert hört sich das ganze nicht an, die Tücke wird im Detail stecken…

Tja, da werde ich mich wohl die nächsten Wochen / Monate mal wieder in HTML, PHP und MySQL stürzen…