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gesehen: Lars und die Frauen

mehr zufällig bin ich mal wieder über ein Juwel gefallen.

Lars und die Frauen



Der Film kommt ohne Blut, Gewalt, böse Menschen, unnötige Sexszenen (könnte man bei dem Thema eigentlich erwarten) aus.

Das sind durchweg liebenswerte Menschen. Skurille Charaktere. Und die Story führte mich irgendwo hin, wo ich es nicht erwartet hätte. Ein toller Schluss.

Sogar ich hatte eine Träne im Knopfloch.

The Little Shop of Horrors

Heute ist mir beim Einkaufen in der Metro für sagenhafte 3 Euro eine DVD in den Wagen gefallen:

Produktinformation

  • Darsteller: Jack Nicholson, Jonathan Haze, Mel Welles
  • Regisseur(e): Roger Corman
  • Komponist: Fred Kaz
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Bildseitenformat: 4:3
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: M.I.B. – Medienvertrieb in Buchholz
  • Erscheinungstermin: 10. März 2005
  • Produktionsjahr: 1960
  • Spieldauer: 72 Minuten

Ich hab die Geschichte schon gefühlte hundert mal gesehen.
Dieses Original, den Film mit Rick Moranis, Ellen Greene, Steve Martin  von 1986.
Eine Aufführung habe ich mal in Berlin gesehen und einmal, ganz putzig in Karlsruhe.

No Country for Old Men

Gestern Abend hat mich seit langem mal wieder ein Film an die “Kiste” gefesselt.

Ich hatte ja schon vermutet, dass bei den Coen-Brüder mal wieder was tolles rauskommt, wenn sie sich mit dem richtigen Stoff auseinander setzen. Der Film bassiert auf einem Roman von Cormac McCarthy und erzählt von einer misslungenen Drogenübergabe irgendwo in Texas. Das Ganze spielt in den früher Achtzigern. Neben vier Oscars erhielt der Film noch viele weitere Auszeichnungen.

Um was geht es denn konkret (ohne gleich den Film zu verraten )?

Ein Vietnamkriegsveteran (Josh Brolin: Llewelyn Moss) kommt rein zufällig an den Ort des misslungenen Drogendeals und sieht dort die Leichen der sich gegenseitig erschossenen Gangster. Er findet einen  Koffer mit zwei Millionen Dollar und nimmt den mit. Er wird selbstverständlich gejagt. Von den Mexikanern, einem Killer der Mafia (Javier Bardem: Anton Chigurh) und mehr oder weniger vom Sheriff  (Tommy Lee Jones: Sheriff Ed Tom Bell) .

Der Film wird vom Katz- und Mausspiel zwischen Moss und Chigurh getragen. Dabei ist es faszinierend zu Sehen, wie konsequent man als Killer sein kann (mehr werde ich nicht verraten, schaut euch den Film an). Ist es für meine Psyche eigentlich bedenklich, wenn ich einen psychopatischen Killer “cool” finde?

Über den Schluss des Filmes kann man sicher streiten. Für mich war das aber genau richtig so!!

Tja, was soll ich da als Fazit noch schreiben?

Für mich war das ein blutrünstiger, melancholischer Film, fast schon poetisch in seiner Darstellung des Killers, wie er gar nicht anders kann, da er ja selbst sich an seine Regeln halten muss. Nicht zu Vergessen ist  eine ordenliche Prise scharzer Humor. (Der Sheriff ist so cool und trocken in seinen kleinen Bemerkungen)

Ich werde den Film mir bestimmt noch mal anschauen.

Adams Äpfel

Vor ein paar Wochen hab ich mir die DVD schon gekauft, gestern hate ich endlich mal die Muse, mir denFilm anzuschauen.

Tja, wie beschreibt man solch einen Film?

Auf jeden Fall sehenswert ! Um’s vorweg zu nehmen.

Voll schwarzem Humor, grotesker Gewalt. Der Film ist politisch unkorrekt, lustig, skurril, absurd, liebevoll und mit Happy End. Allerdings nicht so, wie man sich das gemeinhin vorstellt.

Der Film hat sogar einen eigene Homepage, die nicht allzuviel verrät. Mit einigen kleinen Trailern.

Adam

mehr will ich hier nicht verraten, schaut ihn Euch an. Lohnt sich.

 

 

Star Trek Voyager

Sodele, das befindet sich jetzt auch endlich in meinem unseren Besitz.

Star Trek: Raumschiff Voyager war die vierte im Star-Trek-Universum angesiedelte Fernsehserie, welche zwischen 1995 und 2001 in sieben Staffeln produziert wurde. Sie handelt von der Reise der USS Voyager, die am anderen Ende der Galaxie gestrandet ist und sich durch unbekanntes Gebiet auf den Weg nach Hause macht.

Ich freu mich schon auf 172 Folgen á ca. 42 Minuten.

Gibt es überhaupt noch so viele lange Winterabende?

Muss ich doch glatt mal rechen: 172 x 42 Minuten = 120 Stunden!

*froi*

Da bin ich mal gespannt, wieviele Folgen ich bis jetzt noch nie gesehen habe

Die fabelhaften Baker Boys

Weihnachten ist geprägt durch eine bestimmte Art von Musik, viel Kinderfernsehen, Lego spielen und noch mehr Kinderfernsehen. Heile Welt eben. Nicht, dass man mich da falsch versteht.  Ich liebe es zu sehen, wie meine Familie den Weihnachtstrubel mag und dabei glücklich ist. Schliesslich macht mich das dann ja auch glücklich.

Nur ab und an brauch ich da eine andere Berieselung. Rammstein war mir jetzt selbst an Weihnachten zu heftig. Sogar ich hab Skrupel ;-)

Als alles friedlich schlief, hab ich mal rumgzappt auf der Suche nach mindestens einem David Lynch Film, notfalls häte ich auch ne Folge CSI genommen.

Auf “Premiere Filmfest” hat grad Die fabelhaften Baker Boys begonnen.

Zum Inhalt:

Jeff und Beau Bridges spielen zwei Barmusiker, deren Bühnenshow zur Routine geworden ist. Mehr als für das touristische Publikum “Feelings” zu spielen ist nicht drin. Sie haben das Goldkehlchen Michelle Pfeiffer engagiert (sie singt auch selbst, und das sogar sehr sexy), um etwas Schwung in ihr Einerlei zu bringen; eine Strategie, die sich mehr als auszahlt. Alle Charaktere sind wirklich hervoragend ausgearbeitet. Im Film schwingt über große Teile eine unterschwellige Erotik mit ohne jemals vulgär zu werden. Der Film wird begleitet von Softjazz, man wird immer wieder in Gedanken an rauchige Jazzeller erinnert, obwohl die drei in eher drittklassigen Tanzschuppen spielen.

Jetzt kann ich wieder ein paar Stunden Kinderfernsehen ab…

Mein Name ist Lohse…

…und ich kaufe hier ein.

 

Ich amüsier mich grad köstlich über diesen Film. Für mich einer der besten von Loriot.

Köstlich auch der Hund, von dem man immer nur en wedelnden Schwanz sieht. Erinnert immer irgendwie an Rübe.

>>> Er lungert vormittags im Haus rum, Sie sieht ihn und erschrickt. Er: “Ich wohne hier”. Sie: “Aber doch nicht um diese Zeit!”

So ähnlich fühl ich mich auch manchmal, wenn ich Urlaub habe :mrgreen:

noch mehr köstliche Zitate:

“Für ältere Herrschaften haben wir die Waldmeister-Weichcreme-Variante entwickelt. Die Geschmackspartikel entfalten sich übrigens am besten durch abwechselndes Lutschen und Kauen. Ich weiß nicht, ob Sie da schon…?” – “*Würg* hmmja… doch…”

“Halt! Stellen Sie das wieder hin! …Wie sind Sie hier reingekommen!?” – Putzfrau: “Durch die Haustür.”

“Ich möchte dich daran erinnern, daß wir nie verschiedener Meinung sind.” – “Dann empfehle ich dir, dich meiner Meinung anzuschließen.”

“Melosine! / Krawel, Krawel! / Taubtrüber Ginst am Musenhain! / Trübtauber Hain am Musenginst! / Krawel, Krawel!”

“gehörst Du zur Familie? (der Opa zur Kellnerin) “Nee”  “Schwein gehabt”

Mein erster Mord!

gestern Abend blieb ich auf Premiere hängen.

Ein mir bisher unbekannter Film hat grad angefangen:

Eine wirklich bitterböse, tiefschwarze Krimikomödie.

Mini (Nikki Reed), die verwöhnte Tochter von Diane (Carrie-Anne-Moss, „Matrix“) sammelt „erste Male“: erster Sex, erstes Auto, erster Job beim Callgirlservice – und dabei gleich noch erster Sex mit Stiefvater Martin (Alec Baldwin).
Jetzt könnte ja einer wunderschönen Beziehung zum Stiefvater nichts im Weg stehen, gäbe es da nicht noch die doofe, ständige betrunkene, immer auf der Suche nach einem außerehelichen F..k, ständig nörgelnde Mutter.
Die muss also weg. (Scheidung wäre ja die Hälfte vom Geld weg)
Und zwar soll sie in den Wahnsinn getrieben werrden.
Der Plan geht schief. Die blöde Mutter begeht einen Selbstmordversuch. leider nur einen Versuch. Also wird da ein wenig nachgeholfen.
Ein Columbo-ähnlich-Fragenstellender Detektiv (Luke Wilson) gibt nicht nach und vermutet berechtigterweise Mord.
Dann wirds erst so richtig böse und zynisch.
Aber mehr verrate ich jetzt nicht. Schaut einfach selbst…

Terminal

Am Montag ging es mir beinahe wie Viktor Navorski in dem Film Terminal mit Tom Hanks.

Ich gehe durch die Passkontrolle am Gate 73 im Düsseldorfer Flughafen. Gebe der Schnarchnase dem netten Beamten meinen Reisepass. Der prüft mal eben schnell, ob ich das da auf dem Bild bin und schon ist der nächste dran.

Dann ist bis zum boarding wieder warten angesagt. Da muss man dann wieder seinen Reisepass zeigen. Der zuständige Beamte prüft sehr gewissenhaft und meint dann zu mir. “Ich darf sie damit nicht ausreisen lassen, der Reisepass ist abgelaufen! Und zwar am 12.10.2007″

Schock!

Was ist los?

Durch das Betreten des Gates (und der ersten Passkontrolle) habe ich Deutschland verlassen. Durch das Passieren der zweiten Passkontrolle betrete ich schon rumänisches Hoheitsgebiet (Das Flugzeug). Zurück “nach Deutschland” kann ich auch nicht mehr mit dem abgelaufenen Reisepass.

Gott sei Dank ist Rumänien ja ein EU-Land. Mein personalausweis erfüllte also alles weitere und ich durfte das Flugzeug betreten.

Wenn ich den jetzt nicht dabei gehabt hätte, säße ich dann immer noch am Gate? Würde das in Deutschland genau so “streng” gehandhabt wie ind en USA? (Oder ursprünglich in Paris)

Rashomon

Ich streune ja immer wieder gerne auf den Flohmärkten der Umgebung rum. Immer auf der Suche nach günstigen Büchern. und immer in der Hoffnung auf den einen oder anderen Schatz zu stossen.

Heute hatte ich mal wieder ein Schätzchen erbeutet; für den sagenhaften preis von 1,00 Euro

Titel: Rashomon (ausgewählte Kurzprosa) 
Erscheinungsjahr: 1917
Autor: Akutagawa, Ryunosuke
Beschreibung / Klappentext:
Mit dem Sammelband »Rashomon«, 1917 veröffentlicht, setzte sich Akutagawa als Schriftsteller durch. Bis zu seinem Freitod 1927 verfaßte er neben Essays und Lyrik etwa 150 Kurzgeschichten, Erzählungen und Novellen, mit denen er die japanische Literatur nachhaltig beeinflußt hat; die besten sind in diesem Band versammelt. Vielfalt der Themen, Motive und Techniken, stilistische Brillanz und psychologische Vertiefung kennzeichnen die Prosa des inzwischen weltberühmten Schriftstellers

Viele kennen Rashomon nur als Film von Akira Kurosawa . Was der aus der Kurzgeschichte von nur 13 Seiten rausgeholt hat, ist schon beeindruckend.