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Du bist tot
von Charles Stross

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(Stand 22.08.2011):


Inner Game Golf
Die Idee vom Selbstcoaching
von W. Timothy Gallwey

Die Mauern des Universums
von Paul Melko

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DVD in iTunes einlesen

Ich habe mir vor einiger Zeit einige Golf-DVD gekauft.

Die würde ich jetzt natürlich gerne auf dem iPad sehen. Ganz naiv wollte ich die DVD in iTunes einlesen (geht ja auch bei Musik-CDs). Geht aber nicht! Warum ist mir aber nicht klar. Wo ist der Unterschied zu einer gekauften Musik-CD?

Aber es geht trotzdem. Man muss die DVD mittels eines kleinen Tools Handbrake in mp4-Format auf der Platte abspeichern. Dann muss man die Datei nur noch in den Videobereich von iTunes ziehen und synchronisieren. Fertig.

 

Handbrake funktioniert selbstverständlich nicht für kopiergeschützte DVDs!

Die Nutzung ist denkbar einfach:

rechts bei den Presets auf “iPad” (oder eben Dein device) klicken. Dann sind alle Einstellungen bereits dafür optmiert.

Wie soll das Video heissen und wo soll es stehen wird bei Destination ausgefüllt!

Dann nur noch bei Source das Video auswählen und auf Start klicken.

Handbrake ist ein open source project und läuft auf Windows, Linux und MacOSx

Gestern Abend habe ich die 2 ersten DVDs eingelesen, bisher ohne Probleme. Allerdings hatten die jeweils nur ca. 30 Minuten Laufzeit. Ich werde die Tage mal testweise eine “normale” DVD einlesen und kurz über das Ergebnis berichten.

 

 

gesehen: Lars und die Frauen

mehr zufällig bin ich mal wieder über ein Juwel gefallen.

Lars und die Frauen



Der Film kommt ohne Blut, Gewalt, böse Menschen, unnötige Sexszenen (könnte man bei dem Thema eigentlich erwarten) aus.

Das sind durchweg liebenswerte Menschen. Skurille Charaktere. Und die Story führte mich irgendwo hin, wo ich es nicht erwartet hätte. Ein toller Schluss.

Sogar ich hatte eine Träne im Knopfloch.

The Little Shop of Horrors

Heute ist mir beim Einkaufen in der Metro für sagenhafte 3 Euro eine DVD in den Wagen gefallen:

Produktinformation

  • Darsteller: Jack Nicholson, Jonathan Haze, Mel Welles
  • Regisseur(e): Roger Corman
  • Komponist: Fred Kaz
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Bildseitenformat: 4:3
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: M.I.B. – Medienvertrieb in Buchholz
  • Erscheinungstermin: 10. März 2005
  • Produktionsjahr: 1960
  • Spieldauer: 72 Minuten

Ich hab die Geschichte schon gefühlte hundert mal gesehen.
Dieses Original, den Film mit Rick Moranis, Ellen Greene, Steve Martin  von 1986.
Eine Aufführung habe ich mal in Berlin gesehen und einmal, ganz putzig in Karlsruhe.

No Country for Old Men

Gestern Abend hat mich seit langem mal wieder ein Film an die “Kiste” gefesselt.

Ich hatte ja schon vermutet, dass bei den Coen-Brüder mal wieder was tolles rauskommt, wenn sie sich mit dem richtigen Stoff auseinander setzen. Der Film bassiert auf einem Roman von Cormac McCarthy und erzählt von einer misslungenen Drogenübergabe irgendwo in Texas. Das Ganze spielt in den früher Achtzigern. Neben vier Oscars erhielt der Film noch viele weitere Auszeichnungen.

Um was geht es denn konkret (ohne gleich den Film zu verraten )?

Ein Vietnamkriegsveteran (Josh Brolin: Llewelyn Moss) kommt rein zufällig an den Ort des misslungenen Drogendeals und sieht dort die Leichen der sich gegenseitig erschossenen Gangster. Er findet einen  Koffer mit zwei Millionen Dollar und nimmt den mit. Er wird selbstverständlich gejagt. Von den Mexikanern, einem Killer der Mafia (Javier Bardem: Anton Chigurh) und mehr oder weniger vom Sheriff  (Tommy Lee Jones: Sheriff Ed Tom Bell) .

Der Film wird vom Katz- und Mausspiel zwischen Moss und Chigurh getragen. Dabei ist es faszinierend zu Sehen, wie konsequent man als Killer sein kann (mehr werde ich nicht verraten, schaut euch den Film an). Ist es für meine Psyche eigentlich bedenklich, wenn ich einen psychopatischen Killer “cool” finde?

Über den Schluss des Filmes kann man sicher streiten. Für mich war das aber genau richtig so!!

Tja, was soll ich da als Fazit noch schreiben?

Für mich war das ein blutrünstiger, melancholischer Film, fast schon poetisch in seiner Darstellung des Killers, wie er gar nicht anders kann, da er ja selbst sich an seine Regeln halten muss. Nicht zu Vergessen ist  eine ordenliche Prise scharzer Humor. (Der Sheriff ist so cool und trocken in seinen kleinen Bemerkungen)

Ich werde den Film mir bestimmt noch mal anschauen.

Die Legende von Bagger Vance

“Ja, so wie ein Mann einen Golfschläger in die Hand nimmt, so nimmt er auch sein Leben in die Hand.”

Mein Lieblingszitat aus dem Film (läuft grad auf Kabel 1)

Aus der Amazon.de-Redaktion
Mit Die Legende von Bagger Vance betreten Regisseur Robert Redford und Drehbuchautor Jeremy Leven sicherlich kein Neuland. Aber mit dem inspirierenden Roman von Steven Pressfield als Leitfaden ist es ihnen gelungen, mit eleganter Hand einen fruchtbaren Boden zu bestellen. Redford hat nun für den Golfsport getan, was er mit dem Film Aus der Mitte entspringt ein Fluss für das Fliegenfischen tat: Der Sport dient als Medium für eine Lebensphilosophie, und Redford ist das kleine Wunder gelungen, Golf zu einer optisch faszinierenden zentralen Metapher zu stilisieren.

Die Geschichte spielt in den 30er-Jahren in Savannah, Georgia, und zeichnet die Erleuchtung des desillusionierten Veteranen des Ersten Weltkriegs und ehemaligen Golf-Champions Rannulph Junuh (Matt Damon) nach, der nach der selbst auferlegten Vergessenheit wieder auftaucht, um in einem Schauturnier gegen die legendären Golfer Bobby Jones und Walter Hagen anzutreten. Nachdem er vorher bereits die High-Society-Dame (Charlize Theron) verlassen hatte, die dieses Turnier veranstaltet, um für den spektakulären Golfklub ihres verstorbenen Vaters zu werben, verlässt sich Junuh nun auf die Unterstützung eines jungen Fans, dem geheimnisvollen, stets lächelnden Bagger Vance (Will Smith), der als Junuhs Caddy, Golf-Guru und sokratischer Retter in der Not dient.

Während Junuh seinen “authentischen Schlag” wieder erlangt, den er für immer verloren glaubte, nimmt der Regisseur seine ausgezeichnete Besetzung mit auf eine spirituelle Reise, die zwar spezifisch auf den Golfsport aufbaut, aber dennoch auf durchschlagende Weise universelle Gültigkeit besitzt. Wie immer vermittelt Redford auch seinen Respekt vor der Natur und dem Rhythmus des Lebens wie auch eine nostalgische Sehnsucht nach einfacheren Zeiten und besseren Werten. Jack Lemmon, als heutiger Erzähler der Geschichte und ältere Version der Figur des Moncrief, verleiht dem Film eine noch größere Würde und, wie der Titel bereits andeutet, den strahlenden Schein einer Legende. –Jeff Shannon

Adams Äpfel

Vor ein paar Wochen hab ich mir die DVD schon gekauft, gestern hate ich endlich mal die Muse, mir denFilm anzuschauen.

Tja, wie beschreibt man solch einen Film?

Auf jeden Fall sehenswert ! Um’s vorweg zu nehmen.

Voll schwarzem Humor, grotesker Gewalt. Der Film ist politisch unkorrekt, lustig, skurril, absurd, liebevoll und mit Happy End. Allerdings nicht so, wie man sich das gemeinhin vorstellt.

Der Film hat sogar einen eigene Homepage, die nicht allzuviel verrät. Mit einigen kleinen Trailern.

Adam

mehr will ich hier nicht verraten, schaut ihn Euch an. Lohnt sich.

 

 

Star Trek Voyager

Sodele, das befindet sich jetzt auch endlich in meinem unseren Besitz.

Star Trek: Raumschiff Voyager war die vierte im Star-Trek-Universum angesiedelte Fernsehserie, welche zwischen 1995 und 2001 in sieben Staffeln produziert wurde. Sie handelt von der Reise der USS Voyager, die am anderen Ende der Galaxie gestrandet ist und sich durch unbekanntes Gebiet auf den Weg nach Hause macht.

Ich freu mich schon auf 172 Folgen á ca. 42 Minuten.

Gibt es überhaupt noch so viele lange Winterabende?

Muss ich doch glatt mal rechen: 172 x 42 Minuten = 120 Stunden!

*froi*

Da bin ich mal gespannt, wieviele Folgen ich bis jetzt noch nie gesehen habe

Terminal

Am Montag ging es mir beinahe wie Viktor Navorski in dem Film Terminal mit Tom Hanks.

Ich gehe durch die Passkontrolle am Gate 73 im Düsseldorfer Flughafen. Gebe der Schnarchnase dem netten Beamten meinen Reisepass. Der prüft mal eben schnell, ob ich das da auf dem Bild bin und schon ist der nächste dran.

Dann ist bis zum boarding wieder warten angesagt. Da muss man dann wieder seinen Reisepass zeigen. Der zuständige Beamte prüft sehr gewissenhaft und meint dann zu mir. “Ich darf sie damit nicht ausreisen lassen, der Reisepass ist abgelaufen! Und zwar am 12.10.2007″

Schock!

Was ist los?

Durch das Betreten des Gates (und der ersten Passkontrolle) habe ich Deutschland verlassen. Durch das Passieren der zweiten Passkontrolle betrete ich schon rumänisches Hoheitsgebiet (Das Flugzeug). Zurück “nach Deutschland” kann ich auch nicht mehr mit dem abgelaufenen Reisepass.

Gott sei Dank ist Rumänien ja ein EU-Land. Mein personalausweis erfüllte also alles weitere und ich durfte das Flugzeug betreten.

Wenn ich den jetzt nicht dabei gehabt hätte, säße ich dann immer noch am Gate? Würde das in Deutschland genau so “streng” gehandhabt wie ind en USA? (Oder ursprünglich in Paris)

Dschungelbuch

Hach, ist das schön

wir schauen uns grad (mal wieder) das Dschungelbuch an

Und David (5) lacht so ziemlich genau an den Stellen, an denen sein Papi (50) vor ca. 40 Jahren sich auch schon köstlich amüsiert hat.

Irgendwie sind manche Disneyfilme einfach zeitlos…

Broken Flowers

Gestern abend hab ich es endlich mal geschafft, Broken Flowers zu sehen.

Broken Flowers ist eine Tragikomödie von Regisseur Jim Jarmusch, der auch das Drehbuch schrieb und den Film produzierte.

Jim Jarmusch hat das Drehbuch exklusiv für Bill Murray geschrieben.
Ein ruhiger, manchmal skurriler Film, der sogar (bei dem Gespräch mit seinem (vieleicht-)Sohn) mit philosphischen Weisheiten aufwartet. Sinngemäß hat Bill Murray folgendes von sich gegeben:

Die Vergangenheit ist vorbei; das war alles mal, das weiss ich sehr genau
Die Zukunft ist ungewiss, niemand kann wissen, was wirklich auf einem zukommt.
Also ist das einzige, das zählt, die Gegenwart. Das ist das, was wir wirklich haben und somit das einzige, das zählt.

Ich hoffe, ich hab da jetzt nicht allzuviel in das “Zitat” hinzu gedichtet.

Handlung (geklaut bei Wiki)

Gerade als der allmählich in die Jahre gekommene IT-Fachmann und ewige Junggeselle Don Johnston von seiner jungen Freundin Sherry verlassen wird, erhält er einen anonymen rosafarbenen Brief, der ihn darüber informiert, dass er einen 19-jährigen Sohn habe, der sich auf die Suche nach ihm gemacht habe.

Dons Nachbar Winston, ein begeisterter Hobby-Detektiv, beginnt Nachforschungen nach der Verfasserin des Briefes anzustellen und kann die Zahl der möglichen Kandidatinnen auf fünf reduzieren, von denen jedoch eine inzwischen durch einen Verkehrsunfall ums Leben gekommen ist. Schließlich bringt er Don dazu sich perfekt ausgestattet auf eine Odyssee quer durchs Land zu den möglichen Absenderinnen zu begeben. Es ist nicht nur eine Reise zu Johnstons “Ehemaligen”, sondern, wie der gesamte Film, für den Zuschauer auch eine ironisch zugespitzte Führung durch die amerikanische Gesellschaft. Dons Reise ist zwar ereignisreich, bleibt jedoch erfolglos, keine der Frauen kann (oder will?) ihm Hinweise auf einen möglichen Sohn geben und so kehrt er nach Hause zurück. Dort trifft er vor einem Restaurant einen jungen Mann, von dem er (irrtümlich?) annimmt, er sei sein Sohn.