ich lese:


Du bist tot
von Charles Stross

Ich habe gelesen

Ich werde lesen

Auf meinem Nachttisch, Schreibtisch oder Couchtisch liegen:


(Stand 22.08.2011):


Inner Game Golf
Die Idee vom Selbstcoaching
von W. Timothy Gallwey

Die Mauern des Universums
von Paul Melko

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Lebenszeichen

Ja, mich gibt es noch.

Und den/der/das/die Blog hier auch noch.

Und nein, es ist nichts passiert.

Also, quasi wie immer.

Ich war/bin nur etwas Blogmüde.

Zum Lesen hatte ich auch keine Lust. Anathem hängt unberührt seit Wochen auf Seite 20 oder so. Ich weiss es nicht mal genau. Furchtbarer Zustand.

Ich geb mal dem Wetter die Schuld. Das hat was.

Aber jetzt wird das Wetter langsam, aber sicher wieder besser. Aber dann werde ich ja auch wieder nicht bloggen. Denn ich werde jede freie Minute, die ich nicht arbeite oder bei der Familie bin, auf dem Golfplatz verbringen. Oder auf der Terasse.

Auf der Terasse werde ich dann sicher lesen.

Hmmm, das Gelesene oder ergolfte kann ich ja dann später bloggen?

Ach, ist doch (wie immer) alles viel einfacher, als man(n) denkt.

 

Sodele, das war doch jetzt nicht wirklich viel Zeitaufwand. RuckZuck sind ein paar wenige Zeilen entstanden

35 von 100

die 100 beliebtesten Bücher der Deutschen

Diese Liste geistert grad  durch diverse Blogs. Wenn man in seinem Tag-Reader “lesen, Literatur, Buch, Bücher” usw. als Suchbegriff hat, kann man der Liste kaum noch entgehen. Also gut, ich mache bei dem Schw….vergleich mit.

Bücher, die ich gelesen habe, markiere ich durch blaue Schrift. (Boaaa, manche Bücher sind 40 Jahre her….)

1. Der Herr der Ringe, JRR Tolkien

2. Die Bibel

3. Die Säulen der Erde, Ken Follett

4. Das Parfum, Patrick Süskind

5. Der kleine Prinz, Antoine de Saint-Exupéry

6. Buddenbrooks, Thomas Mann

7. Der Medicus, Noah Gordon

8. Der Alchimist, Paulo Coelho

9. Harry Potter und der Stein der Weisen, JK Rowling (ich gestehe, aber ich wollte zumindest mitreden können. Es war auch der einzige)

10. Die Päpstin, Donna W. Cross

11. Tintenherz, Cornelia Funke

12. Feuer und Stein, Diana Gabaldon

13. Das Geisterhaus, Isabel Allende

14. Der Vorleser, Bernhard Schlink

15. Faust. Der Tragödie erster Teil, Johann Wolfgang von Goethe

16. Der Schatten des Windes, Carlos Ruiz Zafón

17. Stolz und Vorurteil, Jane Austen

18. Der Name der Rose, Umberto Eco

19. Illuminati, Dan Brown

20. Effi Briest, Theodor Fontane

21. Harry Potter und der Orden des Phönix, JK Rowling

22. Der Zauberberg, Thomas Mann

23. Vom Winde verweht, Margaret Mitchell

24. Siddharta, Hermann Hesse

25. Die Entdeckung des Himmels, Harry Mulisch

26. Die unendliche Geschichte, Michael Ende

27. Das verborgene Wort, Ulla Hahn

28. Die Asche meiner Mutter, Frank McCourt

29. Narziss und Goldmund, Hermann Hesse

30. Die Nebel von Avalon, Marion Zimmer Bradley

31. Deutschstunde, Siegfried Lenz

32. Die Glut, Sándor Márai

33. Homo faber, Max Frisch

34. Die Entdeckung der Langsamkeit, Sten Nadolny

35. Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins, Milan Kundera

36. Hundert Jahre Einsamkeit, Gabriel Garcia Márquez

37. Owen Meany, John Irving

38. Sofies Welt, Jostein Gaarder

39. Per Anhalter durch die Galaxis, Douglas Adams

40. Die Wand, Marlen Haushofer

41. Gottes Werk und Teufels Beitrag, John Irving

42. Die Liebe in den Zeiten der Cholera, Gabriel Garcia Márquez

43. Der Stechlin, Theodor Fontane

44. Der Steppenwolf, Hermann Hesse

45. Wer die Nachtigall stört, Harper Lee

46. Joseph und seine Brüder, Thomas Mann

47. Der Laden, Erwin Strittmatter

48. Die Blechtrommel, Günter Grass

49. Im Westen nichts Neues, Erich Maria Remarque

50. Der Schwarm, Frank Schätzing

51. Wie ein einziger Tag, Nicholas Sparks

52. Harry Potter und der Gefangene von Askaban, JK Rowling

53. Momo, Michael Ende

54. Jahrestage, Uwe Johnson

55. Traumfänger, Marlo Morgan

56. Der Fänger im Roggen, Jerome David Salinger

57. Sakrileg, Dan Brown

58. Krabat, Otfried Preußler

59. Pippi Langstrumpf, Astrid Lindgren

60. Wüstenblume, Waris Dirie

61. Geh, wohin dein Herz dich trägt, Susanna Tamaro

62. Hannas Töchter, Marianne Fredriksson

63. Mittsommermord, Henning Mankell

64. Die Rückkehr des Tanzlehrers, Henning Mankell

65. Das Hotel New Hampshire, John Irving

66. Krieg und Frieden, Leo N. Tolstoi

67. Das Glasperlenspiel, Hermann Hesse

68. Die Muschelsucher, Rosamunde Pilcher (ich hab den Film gesehen, zählt das auch? ;) )

69. Harry Potter und der Feuerkelch, JK Rowling

70. Tagebuch, Anne Frank

71. Salz auf unserer Haut, Benoite Groult

72. Jauche und Levkojen , Christine Brückner

73. Die Korrekturen, Jonathan Franzen

74. Die weiße Massai, Corinne Hofmann

75. Was ich liebte, Siri Hustvedt

76. Die dreizehn Leben des Käpt’n Blaubär, Walter Moers

77. Das Lächeln der Fortuna, Rebecca Gablé

78. Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran, Eric-Emmanuel Schmitt

79. Winnetou, Karl May

80. Désirée, Annemarie Selinko

81. Nirgendwo in Afrika, Stefanie Zweig

82. Garp und wie er die Welt sah, John Irving

83. Die Sturmhöhe, Emily Brontë

84. P.S. Ich liebe Dich, Cecilia Ahern

85. 1984, George Orwell

86. Mondscheintarif, Ildiko von Kürthy

87. Paula, Isabel Allende

88. Solange du da bist, Marc Levy

89. Es muss nicht immer Kaviar sein, Johanns Mario Simmel

90. Veronika beschließt zu sterben, Paulo Coelho

91. Der Chronist der Winde, Henning Mankell

92. Der Meister und Margarita, Michail Bulgakow

93. Schachnovelle, Stefan Zweig

94. Tadellöser & Wolff, Walter Kempowski

95. Anna Karenina, Leo N. Tolstoi

96. Schuld und Sühne, Fjodor Dostojewski

97. Der Graf von Monte Christo, Alexandre Dumas

98. Der Puppenspieler, Tanja Kinkel

99. Jane Eyre, Charlotte Brontë

100. Rote Sonne, schwarzes Land, Barbara Wood

Wow, was ne wilde Mischung. Einige davon sind schon sooo lange her, die will ich unbedingt wieder lesen.

gelesen: Replay – Das zweite Spiel

Replay – Das zweite Spiel

Roman

    von  

  • Ken Grimwood

Klappentext

Kurzbeschreibung

Meisterwerke der Science-Fiction – Der neue Band der ErfolgsreiheWie wäre es, wenn Sie noch einmal leben könnten? Und noch einmal? Und immer wieder … Ein Traum? Oder ein Alptraum? Mit “Replay” – “Das zweite Spiel” hat Ken Grimwood einen der großen Klassiker der Science-Fiction geschrieben, ein Kultbuch, das bis heute nichts von seiner Faszination verloren hat und stets aufs Neue zahllose Leser in seinen Bann zieht.

Jetzt endlich in überarbeiteter Neuausgabe!

Über den Autor

Ken Grimwood erntete für “Replay – Das zweite Spiel” hervorragende Kritiken und erhielt für diesen Roman 1988 den World Fantasy Award.


Replay – Das zweite Spiel von von Ken Grimwood  ist ein echter Pageturner.

Wie angekündigt habe ich nur ein paar Tage für die 411 Seiten gebraucht. Hätte ich Freitags Abends damit angefangen, hätte ich es bestimmt am Stück gelesen. Aber die Arbeit…

Spoilerwarnung. Ab hier sollten nur diejenigen lesen, die den Roman eh nie lesen werden oder schon gelesen haben.

Der regelmäßige Blogleser kennt sicher meine Begeisterung für Zeitreisegeschichten. Unglaublich, dass ich diesen Roman aus dem Jahre 1988 nicht kannte. Vielleicht liegt wes auch daran, dass es sich um keinen Science Fiction Roman handelt?! Echt nicht! Und das ist gar nicht mal schlimm, es würde sogar die ganze Geschichte verderben. Irgendwelche Technik oder Aliens würde die Stimmung massiv stören, die der Autor so genial aufbaut.

Jeff stirbt 1988 an einem Herzanfall und wacht kurze Zeit darauf in seinem eigene Körper 1963 wieder auf. Er erinnert sich quasi an sein ganzes zukünftige Leben und nutzt das um erstmal finanziell unabhängig zu werden. Klar, er will nicht nochmal durch das doofe College und die Berufsanfängerzeiten durch. Zumal er eh nur eine bescheidene Karriere hingelegt hatte. So weit so gut. Es wird wieder 1988 und baff. Wieder tot. Und wieder kommt er 1963 zu sich. Mit der Erinnerung an zwei Leben. Von da an wird es wirklich fesselnd. Denn Grimwood schafft es so lebendig zu beschreiben, wie Jeff immer wieder sein Leben mit immer mehr Erfahrung (positiv aber auch negativ) versucht zu gestalten. Er macht sich auf die Suche nach anderen “Wiederholer”.  Wird fündig. Und dann geht die Achterbahn der Gefühle erst richtig los. Er findet die große Liebe. hat Kinder, verliert die wieder. Und das alles unglaublich gut geschrieben. Bei mir existiert Jeff benahe als echte Erinnerung an jemand, den ich kennen könnte. Und Grimmwood schafft es dazu auch noch, ein überraschendes Ende zu entwickeln. Ein wirklich großer Roman.

Nur eines hat mich gestört. Ich bin ganz sicher kein verklemmter oder puritanischer Mensch. Aber die Freizügigkeit und Häufigkeit mit der er Sexszenen zwischen den Protagonisten beschreibt, habe ich bisher so noch nicht gelesen. Erst fand ich es witzig, aber dann ging mir die Beschreibung der Erotik doch auf den Keks. Hab ein bisschen bei den Rezensionen von Amazon rumgeschaut. Das ist so niemand sonst aufgefallen??? Liegt es doch an mir? Kann ich mir nicht vorstellen…

 


Ich habe gelesen

Ich werde lesen

wann hol ich mir ein eBookReader?

gefunden bei Wondergirl:

EReader werden sich erst durchsetzen, wenn es eine Möglichkeit gibt, Cover und Anzahl der gelesenen Bücher eindrucksvoll in Szene zu setzen.

Öhm, da ist wohl was wahres dran. Meine entsprechende Seiten sind ja auch nur sowas wie Alu-Felgen, Goldkontakte an der Stereoanlage oder auf den Punkt gebracht: Schw…vergleich.

Replay Anathem

Ja ja, ich weiss. Mein SUB (Stapel ungelesener Bücher) ist groß genug. Aber trotzdem! (Um meine weibliche Seite mal auszuspielen)

Ich habe mir zwei Bücher bestellt:

replay

Der Roman steht schon “ewig” auf meinem Wunschzettel. Den Kritiken nach werde ich den Roman wohl diese Woche noch fertig lesen, falls er morgen auch kommt 

Um was geht es?

Der Protagonist stirbt völlig überraschend an einem Herzinfarkt. Und wacht quasi sofort wieder auf. 25 Jahre zurück versetzt erlebt er sein Leben nochmal. Nur mit dem Wissen der 25 Jahre. Er kann also alles ändern, was ihm nicht gefallen hat. Und wieder und wieder…

Erinnert ein wenig an “Und ewig grüßt das Murmeltier”, nur war es dort immer wieder der eine Tag…

Anathem

Alle Romane von Neal Stephenson haben mich bis jetzt in ihren Bann gezogen. Sicher kein einfaches Werk, aber wer will das schon ;-)

Um was geht es?

Kurzbeschreibung

Ein berauschendes, ein fulminantes Abenteuer jenseits von Zeit und Raum
Der Planet Arbre im Jahr 3689. Seit seinem achten Lebensjahr lebt Erasmas, genannt Raz, im Konzent Saunt Edhar, einer klosterähnlichen Gemeinschaft von Wissenschaftlern, Philosophen und Mathematikern. Die Aufgabe dieser Gemeinschaft ist es, hinter den jahrtausendealten Mauern Wissen zu bewahren und es vor den schädlichen Einflüssen der säkularen Welt zu beschützen. Denn während das Leben im Konzent nach strengen Ritualen und uralten Traditionen verläuft, so ist die Geschichte jenseits dieser abgeschlossenen Welt durch Chaos und Veränderung geprägt: Auf Blütezeiten folgten Zusammenbrüche, auf finsteres Mittelalter Erneuerung; Kriege und Klimawandel zerstörten die bestehende Ordnung.

Als Raz mit 18 seine erste Apert bevorsteht – eine Woche, in der beide Welten in Kontakt treten und Austausch pflegen – bereitet er sich mit seinen Mitschwestern und -brüdern darauf vor, den Konzent zu verlassen und sich in die säkulare Welt vorzuwagen. Aber dort muss er entdecken, dass außerarbrische Kräfte den Planeten bedrohen. Und mit einem Mal lastet eine hohe Verantwortung auf Raz’ Schultern, denn er wird für die schwierige Aufgabe auserwählt, die Zerstörung des Planeten zu verhindern …

Mal wieder ein Monsterwerk von über 1000 Seiten. Ich bin gespannt.

gelesen: Der Liebhaber

Der Liebhaber

Roman

    von

  • Marguerite Duras

Klappentext

Alt ist sie geworden, die französische Schriftstellerin. Zu viel Alkohol hat ihr Gesicht ruiniert. Dabei war sie früher einmal so wunderschön, so verführerisch. Wie war das damals gewesen, vor vielen Jahren, die exotische Affäre mit dem Asiaten? Sie träumt sich zurück nach Indochina, an die Ufer des Mekongs. Noch einmal erwacht alles vor ihrem inneren Auge: wie sie sich, damals noch beinahe ein Kind, bei der Überquerung des Flusses in einen fast doppelt so alten, reichen Chinesen verliebt. Wie er sie bald jeden Tag in seiner Limousine von ihrer Mädchenschule in Saigon abholt und jeden Tag auf ihr Verlangen hin tiefer in die Geheimnisse der Liebe und der Sexualität einweiht. Eine wilde, unbezähmbare, doch gesellschaftlich unmögliche amour fou entbrennt zwischen den beiden. Der Chinese verliebt sich in sie, doch sie will als Prostituierte behandelt werden, und ihre Familie, die das Geld dringend benötigt, schweigt. Erst auf der langen Rückfahrt nach Frankreich wird der jungen Frau bewusst, dass sie einen schweren Fehler begangen hat. Duras autobiografisch inspirierter Roman über ihre Jugend wurde 1984 ein Bestseller. Sie selbst bezeichnete das mit dem angesehenen “Prix Goncourt” ausgezeichnete Werk als “das leichteste Buch, das ich jemals geschrieben habe”.


Der Liebhaber von Marguerite Duras ist ein seltsames Buch.

Ich gestehe, der Film hat mich inspiriert auch mal das Buch zu lesen. Obwohl das schon ewig her ist mit dem Film. Sicher spielt die Sinnlichkeit bzw. Erotik in dem Film eine Rolle. Aber ich erinnere mich auch an schöne Bilder über Indochina, das Leben sowohl auf dem Land als auch in der hektische Stadt. Wie soll ich das beschreiben? Eben den Spirit von Asien.Und die Szenen im Lokal mit dem üppigen Essen. ich muss den Film unbedingt nochmal schauen um ihn mit meinen Erinnerungen abzugleichen ;-)

Denn das Buch ist sowas von anders. In meiner Vorstellung wurde nur ein Bruchteil von Asien erzeugt. Eher immer wieder das zimmer. Und die Familie. Immer wieder ihr Verhältnis zur Mutter, zum älteren und jüngeren Bruder. Und das nicht immer in chronologischer Reihenfolge. Ich hab eher den Verdacht, ihr fiel beim Schreiben immer mehr ein; das hat sie dann einfach hingeschrieben. Darum gibt es wohl auch so viele kurze, abgehackte Absätze. Auch die Art Dialoge zu beschreiben habe so das erste mal gelesen. Aber was weiss ich schon! ich bin ja nur ein kleiner Leserling und hab (noch) wenig Ahnung von Weltliteratur. Flüssig lesen läßt sich das auf keinen Fall. Aber interessant ist das Buch, das will ich nicht abstreiten.


Ich habe gelesen

Ich werde lesen

Lesesüchtig? Oder schon nicht mehr therapierbar?

Im Tagsurfer von wordpress.com bin ich über dieses Stöckchen gefallen. Welche der folgenden Behauptungen treffen auf mich zu?
Rot=trifft auf keinen Fall zu, Grün= trifft zu

1. Du hast deinen eigenen Sachbearbeiter bei Amazon! (das verteilt sich bei mir auf  Amazon, Buch.de und jede Buchhandlung, die nicht schnell genug auf die Bäume kommt)

2. Deine Kreditkartenabrechnungen werden per Büchersendung verschickt!

3. Du kaufst Teil 3 einer Serie und noch bevor du angefangen hast zu lesen, freust du dich auf Teil 4! (Unbedingt!)

4. Du teilst das Jahr nicht in Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter auf, sondern Neuerscheinungen Frühjahr und Neuerscheinungen Herbst!

5. Die vielen Mails in deiner Mailbox sind keine Spams sondern die Lieferauskünfte deines Online-Buchhändlers!

6. Deinen Buchhändler wählst du danach aus, wie weit es bis zum nächsten Parkhaus ist, damit du nicht so weit so schwer tragen musst! (Klar, ich kenne alle Parkmöglichkeiten beim Sternverlag)

7. Dein Stapel ungelesener Bücher ähnelt in Höhe und Ausrichtung dem Schiefen Turm von Pisa! (Da der Stapel umfallen würde, habe ich die wichtigsten virtualisiert und den Rest in Regale verfrachtet.)

8. Du ärgerst dich im Mai, wenn ein im Oktober erscheinendes Buch noch nicht in der Datenbank deines Online-Buchhändlers zum Vorbestellen aufgeführt ist. (Sowas geht mir an die Nerven)

9. Die Familienmitglieder deiner Serienhelden sind dir geläufiger als deine eigenen Cousins und Cousinen!

10. Dein Postbote hasst dich! (Zumindest haben die den kleinen Mann durch einen etwas kräftigeren Kerl ausgetauscht. Wegen uns?)

11. Deine Familie erkennt dich ohne Buch vor dem Gesicht nicht mehr! (zumindest wird das bei mir als Körperteil vermutet )

12. Du freust dich über ein schlechtes TV-Programm, denn es verschafft dir mehr Zeit zum Lesen! (gibt es auch ein gutes?)

13. Du überbietest dich im Eifer des Gefechts bei eBay selber! (Hab schon verbissen ein Buch ersteigert, das schon im Regal stand)

14. Die Leihbücherei deines Heimatortes kann nur aufgrund deiner Buchspenden existieren! (Geb doch meine Bücher nicht mehr her)

15. Du verbringst alle Wochenenden im Baumarkt, um dir neue Regalbretter zuschneiden zu lassen! (Billy betrachte ich als gleichwertig)

16. Wenn dein SUB auf unter 5 sinkt, steigt dein Puls auf 180! (5? Unter 10 würde ich schon die Nerven verlieren)

17. Man nennt dich auch den ‚Schrecken der Flohmärkte’! (der einzig wahre Grund einen Flohmarkt aufzusuchen)

18. Dein Vermieter kündigt dir, weil die Statik des Hauses nicht für deine Buchmengen ausgerichtet ist.
(könnte passieren, aber ich such mir mein Haus mit entsprecheden Stahlmengen in den Böden aus)

19. An Sonn- und Feiertagen bestellst du entweder online oder gehst an den Hauptbahnhof, um dir Suchtstoff zu beschaffen! (ich bin tatsächlich schon mal zum Bahnhof gefahren nur weil Sonntags die Buchhandlungen zu haben)

20. Wenn du in den Urlaub fährst, dann hast die Klamotten im Handgepäck und der Koffer ist voller Bücher! (Bücher sind immer ein wesentlicher Bestandteil des Urlaubgepäcks)

21. Du Deine Bücher grundsätzlich mit Schutzfolien versiehst, damit sie beim (sowieso schon vorsichtigen) Lesen nicht leiden. (Nö)

22. Du bereits Freundschaften gekündigt hast, weil Du ausgeliehene Bücher beschädigt zurückbekommen hast. (das ist bei meinen alten SF extrem tragisch, die bekommt ja nicht so einfach…)

23. Du heimlich in der Buchhandlung an den neuen Büchern riechst und Dich dabei verstohlen umsiehst.

24. Du Menschen, die die letzte Seite eines Buches zuerst lesen, für nicht gesellschaftsfähig hältst. (das sollen Menschen sein?)

25. Jedes Buch behältst, obwohl es Dir überhaupt nicht gefallen hat oder Du es nie lesen wirst. (Absolut JA)

26. Du das Gefühl hast, einen guten Freund verloren zu haben, sobald Du ein gutes Buch beendet hast. (Manchmal bleibt da schon eine Leere zurück)

27. Du niemals das Haus ohne Buch verlässt.
(Hab mir schon überlegt, öffentlich zu fahren, nur um lesen zu können, obwohl ich dann die 5-fache Fahrzeit hätte))

28. Du Dich über Bücher ärgerst, die Dir nicht gefallen, Du sie aber trotzdem zuende liest. (Das war früher mal so, bin jetzt erwachsen)

29. Du Grundsätzlich für jedes Buch ein neues Lesezeichen verwendest. (da müsste ich ja ein extra Regal für Lesezeichen haben…)

30. Du anstatt vor das Aquarium vor Dein Bücherregal sitzt. (Gibt es etwas schöneres?)

31. Du als ansonsten friedliebender Mensch Mordgedanken bei schlampigen Übersetzungen oder Grammatik- und Rechtschreibfehlern hegst. (Das kann einem doch alles verhageln…)

32. Du beim Lesen von dicken Bücher immer zwischendurch mal wieder den Klappentext liest. (Nur bei absolut schlechten Büchern)

33. Du Dich über Dein neues Auto nur deshalb freust, weil Du nun auch die schweren Hardcover mit Dir herumschleppen kannst. (Bin doch groß und stark)

34. Du Dir nicht vorstellen kannst, wie man in der Supermarktwarteschlange NICHT lesen kann. (Einkaufen? In der Zeit kann man doch was lesen!)

35. Du Dir zu allen Feiertagen nur Bücher wünscht, obwohl Du mindestens zwei Leben bräuchtest, um Deinen derzeitigen SUB auch nur annähernd abbauen zu können. (Erwischt!)

36. Du Dir ein ausgeliehenes Buch, das Dir gut gefallen hat, nach dem Lesen kaufst, obwohl Du noch nie ein Buch zweimal gelesen hast. (leihe mir keine Bücher)

37. Du nach jedem Kapitel die durchschnittliche Seitenanzahl je Kapitel berechnest. (In der Zeit lese ich lieber weiter)

38. Du unter allen Umständen ein neues Buch beginnen musst, nachdem Du das letzte fertig gelesen hast und Du dafür auch mitternächtliche Klettertouren im Nachthemd aufs Bücherregal auf Dich nimmst. (Klar, das Leben geht weiter)

39. Du denkst, dass Du krank bist, wenn Du in einer Buchhandlung mal nichts kaufst. (Ist Gott sei Dank noch nie vorgekommen. Bin also gesund)

40. Deine Umgebung völlig schockiert darauf reagiert, dich ohne Buch anzutreffen. (Wenn ich bei Schwiegermutterwochenendbesuch ohne Bücher auftauchen würde, wär das sicher befremdlich)

41. Du dich über ein schlechtes Fernsehprogramm und damit mehr Lesezeit freust. (das gabs schon bei 12.)

42. Wenn du das Buch auch aufs Klo mit nimmst und liest. (Ist doch eine gute Gelegenheit und ruhig (zumindest gelegenlich)

43. Du andauern rufst: “Oh! Eine Buchhandlung!” (Das ist eben der Schuhladen von Hape)

44. Du ständig über kreative Möglichkeiten nachsinnst, Deine wachsenden Bücherstapel unterzubringen. (Haben gerade erst die Billy-Aufsetzerweiterungen gekauft.)

45. Du diverse Listen -incl. Sub – führst bzw. Dateien anlegst, um den Überblick über die Bücher zu behalten. (Das ist wohl das dickste Grün für meine Buchdatenbank)

Mehr als 10 Treffer: akut lesesüchtig.
Mehr als 20 Treffer: fortgeschrittenes Stadium.
Mehr als 30 Treffer: nicht mehr therapierbar.

Bin bei 30 Treffer. Es besteht doch noch Hoffnung?

gelesen: Spektrum

Spektrum

Roman

Klappentext

Als die Menschen eines Tages ein von Außerirdischen installiertes Teleportationssystem entdecken, beginnt für Privatdetektiv Martin Dugin das Abenteuer seines Lebens: Denn dieses System ermöglicht es, in Sekunden die Abgründe zwischen den Planeten der Galaxis zu überwinden. Eine perfekte Möglichkeit also für jene, die den Zuständen auf der Erde entfliehen wollen – aus welchen Gründen auch immer … Vom Autor der Bestseller “Wächter der Nacht” und “Wächter des Tages” – das mehrfach preisgekrönte Science-Fiction-Meisterwerk. Ein atemberaubender Trip durch die Galaxis, mit dem Sergej Lukianenko seinen Ruhm als bester russischer Fantastik-Autor der Gegenwart begründete.Mit Bonusmaterial.


Spektrum von Sergej Lukianenko ist 700 Seites starkes Werk, das für sieben Romane gereicht hätte.

Warum sieben? Weil wir sieben verschieden Welten kennen lernen dürfen, die, owohl nur auf wenigen Dutzend Seiten jeweils beschrieben, viel Lust auf mehr machen. Lukianenko wandelt oft auf schmalem Grat der Philosophie, sinniert über  das Leben und Sterben, über Verstand und Nicht-Verstand und vergisst dabei nicht, einen spannenden Faden durch die Themenvielfalt seines Romans zu führen.

Natürlich kann er es sich nicht verkneifen sein Russland immer wieder sehr positiv ins rechte Licht zu rücken ;-) So habe ich einiges über kulinarische Kleinode und russische Kultur und Geschichte im Allgemeinen kennen gelernt. Schon fast nach dem Roman “Es muss nicht immer Kaviar sein”

Und jetzt weiss ich es ganz sicher. Der Russe trinkt nicht nur, er säuft! Was in diesem Roman gesoffen wird, habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht als Alkohol zu mir genommen (Ich bin aber auch dafür kein gutes Beispiel ;-) )

Alles in Allem hat der Roman viel Spass gemacht


Ich habe gelesen

Ich werde lesen

mal was anderes lesen…

Ich les ja grad Spektrum von Sergej Lukianenko. Der Roman ist spannend, interessant geschrieben und ich hab schon mehr als 200 Seiten gelesen. Ich freue mich zwar auf weitere 520 Seiten, aber langsam gehen mir die Mammutromane auf den Keks. Mit Spektrum habe ich ja Glück, das macht Spass zu Lesen. Aber [limit] zB ödet mich nach 150 Seiten an, dann muss man nicht nur noch 100 Seiten “überstehen” um das Buch zu beenden, nein, man darf sich noch durch fast 1000 Seiten weiter quälen.

Letztes Wochenende haben wir ja unsere Wohnzimmerbücherwand (im Untergeschoss gibt es auch noch eine ;-) )vergrößert und die überladenen Regalbretter mal etwas entlastet und alles neu sortiert (also ich hab die Regale aufgebaut und ehefrau hat umsortiert) Bei der Gelegenheit habe ich mich der SZ-Bibliothek (Angeregt durch das Beispiel der italienischen Tageszeitung “La Repubblica” bot die “Süddeutsche Zeitung” von März 2004 bis Februar 2005 jeden Samstag einen Roman bzw. eine Novelle aus dem 20. Jahrhundert an – insgesamt 50 von der Feuilletonredaktion ausgewählte Bände. Davon wurden 11,3 Millionen Exemplare verkauft.) erinnert. Da waren zwar relative dünne, aber dafür auch interessante Lesevergnügen dabei. Und die Serie (bin halt auch Sammler) wollte ich eh immer schon mal vervollständigen.

Also habe ich mir den Marketplace von Amazon mal vorgenommen und mal wild um mich bestellt.

Meine Ausbeute:

Der Liebhaber von Marguerite Duras
Deutschstunde von Siegfried Lenz
Traumnovelle von Arthur Schnitzler
Die Angst des Tormanns beim Elfmeter von Peter Handke
Amerika von Franz Kafka
Der Untergeher von Thomas Bernhard
Katz und Maus von Günter Grass

Dadurch wächst zwar mein SUB (Stapel ungelesener Bücher) erheblich an, aber die nasskalten Wintertage kommen ja bestimmt noch auf uns zu

lesen abgebrochen: Obsession

Obsession von Simon Beckett

Ich hab jetzt den zweiten Anlauf auch abgebrochen. Ehrlich gesagt, interessiert es mich noch nicht mal mehr, wie der Roman weiter geht und was da womöglich noch für Wendungen kommen.

Es ist einfach nur langweilig.

Ich werde mich jetzt mal der Empfehlung von larsschiefelbein


Sergej Lukianenko’s Roman Spektrum widmen. Bin gespannt