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Du bist tot
von Charles Stross

Ich habe gelesen

Ich werde lesen

Auf meinem Nachttisch, Schreibtisch oder Couchtisch liegen:


(Stand 22.08.2011):


Inner Game Golf
Die Idee vom Selbstcoaching
von W. Timothy Gallwey

Die Mauern des Universums
von Paul Melko

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Lebenszeichen

Ja, mich gibt es noch.

Und den/der/das/die Blog hier auch noch.

Und nein, es ist nichts passiert.

Also, quasi wie immer.

Ich war/bin nur etwas Blogmüde.

Zum Lesen hatte ich auch keine Lust. Anathem hängt unberührt seit Wochen auf Seite 20 oder so. Ich weiss es nicht mal genau. Furchtbarer Zustand.

Ich geb mal dem Wetter die Schuld. Das hat was.

Aber jetzt wird das Wetter langsam, aber sicher wieder besser. Aber dann werde ich ja auch wieder nicht bloggen. Denn ich werde jede freie Minute, die ich nicht arbeite oder bei der Familie bin, auf dem Golfplatz verbringen. Oder auf der Terasse.

Auf der Terasse werde ich dann sicher lesen.

Hmmm, das Gelesene oder ergolfte kann ich ja dann später bloggen?

Ach, ist doch (wie immer) alles viel einfacher, als man(n) denkt.

 

Sodele, das war doch jetzt nicht wirklich viel Zeitaufwand. RuckZuck sind ein paar wenige Zeilen entstanden

Permalink funktioniert nicht mehr

seit ein paar Stunden funktionieren bei mir die Permalinks nicht mehr?
Was hab ich geändert?
Kategorien zu Tags geändert.
yarp upgedatet
sonst nix
hat jemand ne Idee?

hier sind alle meine Plugins aufgelistet…

Golfrunde 21.08.2009

Datum Loch1 Loch2 Loch3 Loch4 Loch5 Loch6 Loch7 Loch8 Loch9 Summe
Par 3 4 4 5 3 4 3 4 4 34
Länge (m) 127 241 271 428 135 379 218 313 347 2459
2009-08-21 Score 7 8 6 7 3 7 4 7 7 56
Brutto 0 0 0 0 2 0 1 0 0 3
HCP 33 / 30 / // // // / // // / //
Netto (Stableford) 0 0 2 2 3 1 3 0 1 12

aaarrgh!!! nach den ersten beiden Löchern wollte ich weinend wieder nach Hause.

Bei der Runde hatte ich noch nicht mal einen Strafschlag!
Bis auf einen 3-Putt war das Putten sogar gut!
Und die Drives kamen super weit und gerade!

Aber wenn die Pitches und Chips flach über das Grün rasen und von Grünbunker zu Grünbunker gespielt wird, zerhaut das den Score!

Ich werde mir wohl für das kurze Spiel noch ein paar Trainerstunden nehmen müssen…



meine Golfstatistiken

Golfrunde 19.08.09

Gestern Abend habe ich mich doch noch entschieden zumindest 9 Löcher zu gehen…

Datum Loch1 Loch2 Loch3 Loch4 Loch5 Loch6 Loch7 Loch8 Loch9 Summe
Par 3 4 4 5 3 4 3 4 4 34
Länge (m) 127 241 271 428 135 379 218 313 347 2459
2009-08-19 Score 7 5 4 6 5 7 4 9 7 54
Brutto 0 1 2 1 0 0 1 0 0 5
HCP 33 / 30 / // // // / // // / //
Netto (Stableford) 0 3 4 3 1 1 3 0 1 16

irgendwie schon seltsam. Das war (gefühlt) mit einer der schlechtesten Runden, die ich im letzten viertel Jahr gespielt habe.

Und trotzdem habe ich noch 34 Punkte zusammengewürfelt.

Wenn der erste Abschlag gleich im Winkel von 30° nach rechts Richtung Ausgrenze schiesst, mit viel Glück im Gestrüpp hängen bleibt, von da kaum wieder rauskommend mit 3 weiteren Schlägen endlich auf dem Grün ankommend und dann noch 3 Putts brauchend. Da will man eigentlich gleich wieder nach Hause gehen.

Aber lief dann doch gut weiter.

Und die letzten beiden Löcher haben mir nochmal einen guten Dämpfer mit nach Hause gegeben…

Das Wetter will ich gar nicht als Ausrede nutzen, mir fehlt einfach noch die Konstanz (Und Training)



meine Golfstatistiken

Kuriosester Buchtitel 2009

Darf man ein Buch nach seinem Titel beurteilen? Man darf nicht nur, man muss es. Jedenfalls beim Preis für den kuriosesten Buchtitel des Jahres, den die Redaktion von Schotts Sammelsurium und das Branchenblatt BuchMarkt nunmehr zum zweiten Mal ausschreiben. Nach dem überwältigenden Erfolg des letzten Jahres widmet sich der Preis abermals der Titeleikunst zwischen Genie und Wahnsinn.

Nach dem Vorbild des Diagramm Preises  (Siegertitel von 2008: )

  • Wie man sehr großen Schiffen ausweicht
  • Postboten im ländlichen Griechenland und ihre Stornierungsnummern
  • Das große Buch lesbischer Pferdegeschichten

 wird jährlich der skurrilste Buchtitel auch deutschsprachiger Titel prämiert.

Hier kann man abstimmen.

Mein Favorit:
Weiße Wannen — technisch und juristisch immer wieder problematisch?
Hrsg.: Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein E.V., Berlin;
Fraunhofer-Informationszentrum Raum und Bau, Stuttgart; Fraunhofer IR

am Flughafen & more

Heute war mal wieder eine Geschäftsreise nach Bukarest fällig.

Wie immer fahre ich eine Stunde zu früh los, aber ich hasse jedwede Hetzerei auf Geschäftsreisen. Nur einmal musste ich bis jetzt durch ein Terminal rennen, um den Flug noch zu bekommen…

Das verschafft mir immer eine kurzweilige Stunde während ich auf das boarding warte.

Als erstes fiel mir die Leere am dem Flughafen auf. Kein hektisches durcheinanderennen. Keinerlei Schlangen. Gespentisch. Und das um 07:30 Montags.

Wirtschaftskrise? Angst vor Schweinegrippe?

Gut, die innerdeutschen Bussinesflieger starten ja schon um 6:00 oder so. Aber den Flug hatte ich schon oft, da war bis jetzt immer was los. Sogar am CheckIn waren mehrere Stationen frei. Einfach durchlaufen!!!

Auch beim Sicherheitscheck konnte ich ein Band auswählen. An drei war nur der Kontrolleur. Und das ist normalerweise der Engpass am Flughafen.

Aber abgerissene Dornbüsche sind keine durch die Hallen gerollt.

Am Gate wie immer die übliche Mischung an Passagieren.

Die ältlichen Ehepaare, alle nicht größer als 1,50 aber 100 kg schwer, beschweren sich über alles mögliche.

Der Geschäftsmann, der jemand am anderen Ende der Leitung so richtig fertig macht und dann noch nach dem Auflegen “so eine Pfeife” laut schimpft. Ja, wir haben alle gehört, was du für ein toller Hecht bist.

Die Typen, die ununterbrochen irgendwelche Texte in ihre Laptops hauen.

Eine Familie (englischsprechend) mit 2 kleinen Kindern, eins davon schläft tief und fest auf Papis Arm.

Die mit Gold und auffälligem Schmuck behängten und knapp bekleideten jungen Frauen.

Und mittendrin ich, der nur endlich seine  Roman zu Ende lesen will, aber dauernd sich von irgendwas ablenken läßt.

Endlich boarding, alles rennt zum Bus. So ein Blödsinn, es kommt doch immer einer zu spät. Wetten, wir müssen warten? Tatsächlich stehen wir mehr als 10 Minuten eingepfercht im Bus als endlich ein verschwitzer, kleiner dicker mann im zerknitterten Anzug die treppe zum Bus runter hetzt. Zubringerflug hatte wohl Verspätung.

Das Kind schläft übrigends immer noch.

Endlich am Flugzeug. Ich habe Platz 12d. Das ist mir wichtig, ich will am Gang sitzen, da hat man mehr Bewegungsfreiheit.

12d ist ganz hinten??? arrghhh, was ne winzige Maschine. Na toll, hoffentlich haben wir gutes Flugwetter.

Neben mir am Fenster sitzt ein Mann mit etwa meiner Statur. Ein wenig eng ist es schon ;-)

Die Familie mit den Kindern sitzt vor mir.  Das Kind schläft übrigends immer noch.

Warum bestellen eigentlich im Flugzeig alle Tomatensaft? ich seh das sonst nirgendwo. In keinem Restaurant, keiner Bar. Nirgendwo. Muss wohl schick sein. Ich nehme, wie immer, ein Wasser ohne Kohlensäure. Wie langweilig…

Das Essen ist wie immer ein gespielter Witz. Nicht die kulinarische Zusammenstellung. Sondern der zur Verfügung stehende Platz zum Verspeisen. Mit eng an den Körper angelegten Armen und kleinen, überschaubaren Bewegungen schaffe ich es dank meiner Erfahrung, die Nahrung mir unbefleckt zuzuführen. Das gelingt nicht jedem in meiner nähreren Umgebung. Hehehe

Im Flugzeug schaffe ich es dann endlich, meinen Roman zu beenden. mehr darüber an anderer Stelle.

Beim Landeanflug auf Bukarest macht sich dann die Winzmaschine bemerkbar. Das kleine Ding wird so richig durch die Luft geschüttelt. Totenstille im Flugzeug. (hach, wie schön). Das kleine Ding nimmt aber jedes Luftloch mit. Und sausst dann unvermittelt ein paar Meter runter, währen unsere Mägen ganz natürlich die Höhe halten.

Das Kind schläft übrigends immer noch.

Die Landung war auch nicht schlecht. Der Kiste benötigte drei Hopser bis sie endlich die Landebahn einigermaßen gleichmäßig entlang holperte.

Flugzeug auf und voll eine ins Gesicht. 34° *schwitz*

Selbstverständlich beschweren sich die kleinen, alten, dicken Leute sofort bei der Saftschubse über das Wetter.

Rein in Bus (Das Kind schläft übrigends immer noch) und ab zum Terminal. Auch hier alles leer. So schnell war ich noch nie aus dem Flughafen draussen.

Ich werde abgeholt und sehe grad noch, wie die englischsprechende Familie auf ein Taxi zuläuft. Der Kleine ist jetzt auch wach und springt fröhlich umher. So ein Schlaf hätte ich auch gerne :-)

to be continued…

Szenen einer Ehe: Wecker

Ehefrau war gestern Sohnemann abholen. Ich verbrachte also die Nacht allein. Und natürlich auch den Morgen.
Dringende Termine hatte ich heute morgen nicht, also habe ich meinen Wecker einfach ausgeschaltet. Nur noch eine halbe Stunde im Dämmerschlaf.
Denkste!
10 Minuten später ging der Wecker meiner allerliebsten Angetrauten los. Die ist aber 300 km weit weg!!!
Wie geht den das Scheiss Ding aus. Halbblind hab ich nach der Krawallschachtel getastet und dann auch gleich den großen Knopf gefunden. Ruhe, wie schön.
Aber jetz bin ich eh wach, also kann ich auch aufstehen.
Kaum steh ich unter der Dusche, geht der Wecker schon wieder los. Oh mein Gott, ist der laut. Und das Fiese: Der wird von Minute zu Minute immer hektischer. Bis nahezu zur Unerträglichkeit. Da soll man in Ruhe duschen?
Aber immerhin bin ich jetzt wach. Mit geöffneten Augen sehe ich auch den kleinen Knopf “Aus”. Der große Knopf war nur ein kurzer “sleep-modus”

In meiner unnachahmlichen und charmanten Art habe ich ehefrau auf das Missgeschick per SMS aufmerksam gemacht. (Dein Scheiss Wecker liegt in Einzelteilen auf dem Schlafzimmerboden verteilt. Den hab ich nicht ausgeschaltet bekommen, da hab ich den an die Wand geknallt)
Kommt eine SMS zurück: “denkst halt das nächste Mal rechtzeitig dran, den Wecker auszuschalten! :shock:

WTf???

Amazon’s Empfehlungen

Ehefrau’s und mein Buchgeschmack sind so verschieden, dass wir auf zwei unterschiedlichen Planeten leben müßten liegen geringfügig auseinander.
Wenn ich für sie (oder David, 7 Jahre) mal was bei Amazon mitbestellt habe, werde ich mit der Horrorware Harry Potter und Konsorten wochenlang gequält.
Ich hab auch tatsächlich schon den Fehler gemacht, und bei den Empfehlungen das “gehört mir schon” angekreuzt. TU ES NICHT! Es wird grausam enden…

Sonnensturm

Noch ganz frisch in Erinnerung habe ich den Roman von Clarke & Baxter “Sonnensturm” mit all seinen Endzeitszenarios.
Und da kommt das doch tatsächlich auf uns zu! Schreibt SpiegelOnline am 8.8.2009

Sonnenstürme können auf der Erde Stromausfälle verursachen und ganze Kontinente ins Chaos stürzen. Die nächste Sturmsaison erwarten Experten im Jahr 2010. Die USA sind bereits alarmiert, die Europäer jedoch planlos. Der Sonnensturm wird auch Deutschland treffen.

Ok, das liest sich jetzt ein wenig wie Bildzeitung…

…das nächste Maximum erwarten sie für 2012…

War da nicht schon was anderes für 2012 geplant? Wollten da die Maja nicht die Welt untergehn lassen?

Der Artikle ist leider ziemlich reisserisch aufgebaut. Aber das muss heutzutage wohl so sein. Mit einer nüchternen Berichterstattung lockt man keine Galileozuschauer hinter Ofen mehr vor. Schade eigentlich.

Projekt 42: Käfer

Hier geht es um das Projekt 42 von Jan und seinem Zementblog. Ähnlich wie das Fotoprojekt 52 (einmal pro Woche ein Bild zu einem Thema einstellen) sollte man zu einem vorgegebenen Thema / Stichwort einmal pro Monat einen Beitrag (eine Antwort eben) verfassen.
Darum wurde als Name “42″ ( die Antwort ) gewählt. Und alleine deswegen muss ich mitmachen.

42=

Die Bedingungen:

Ich gebe einmal im Monat ein Stichwort bekannt, jeder Teilnehmer ist so dazu aufgerufen, spontan einen kleinen, großen, schlichten, komplizierten, witzigen, traurigen, sachlichen, märchenhaften Text – wie immer Einem eben ist – zu verfassen, der sich darum dreht.

Das Thema im August lautet Käfer. Wie man das Wort interpretiert, ist, wie immer,  jedem selbst überlassen.

Käfer, Käfer. Hmmmm

Getier? Für andere sicher interessant, für mich eher langweilig.

Auto? Ich hatte zwei davon! Auch nicht grad prickelnd.

Käfer? Ist das auch ein bug? Leo.org meint JA

Dann hab’ ich ja ne kleine Geschichte:

Es war einmal…

… eine kleine Softwarebude mit zwei Inhabern. Einer davon war ich. Aber das ist eher unwesentlich. Wir erstellten damals eine Warenwirtschaft für die (System-)Gastronomie und hatten als Kunden eben oft den typischen Wirt. Da gab es gescheiterte Informatiker, Philosophen, Schreiner, Nixgelernter, Hotelkaufleute und allerlei skurrile Typen.

Einer davon hatte so gar keine Ahnung von IT. Wenn der schon die Maus in die Hand nahm, stellten sich mir die Haare auf dem Arm.  Gänsehaut inklusive.

Genau dieser Mensch rief immer den Support an (das waren auch die Inhaber) und konfrontierte uns mit den dämlichsten Fragen. Wir nahmen den schon gar nicht mehr wirklich ernst. Das zog sich so über Jahre! Eines Tages rief er dann an und erzählte voller Stolz, er hätte eine Fehlermeldung am Bildschirm. Ich wollte die vorgelesen haben.

Er liest vor: “Wenn das Programm hierher kommt, dann ist aber ordentlich was in die Hose gegangen”

Ich: “wtf”?? (ok, mit anderen Worten, aber sinngemäß) “Lesen Sie mir doch bitte genau vor, was da steht. Sonst kommen wir nicht weiter.”

Er liest genau den selben Text vor. Ich glaubs immer noch nicht (bei jedem anderen, aber doch nicht bei dem..), weise einen Printscreen an, und lass mir das zufaxen. (Remotezugriff war damals noch ncht)

Tja, da stand da tatsächlich diese Meldung!?!?!

Öhm…

Ich grep mal alle Verzeichnisse nach dem Text und finde tatsächlich einen switch bei dem im default dieser Text stand.

Und wenn man das so schwarz auf weiss vor sich sieht, fällt einem alles wieder ein. Ich selbst hab das da geschrieben Ich war mir damals wohl sehr sicher, dass alle Fälle vor dem “default” abgefangen sind…

Tja, der Kunde fands dann doch ziemlich lustig. War schnell repariert, Hotfix raus und alles hat wunderbar funktioniert. Wenn nur alle bugs so einfach zu Lösen wären…

Da fällt mir grad ein, ich wollte noch alle Dateien durchgreppen, was da bei switch so im default steht…
20 Jahre zu spät, die Firma gibt’s schon lange nicht mehr. Ob die Programme noch irgendwo laufen?