ich lese:


Du bist tot
von Charles Stross

Ich habe gelesen

Ich werde lesen

Auf meinem Nachttisch, Schreibtisch oder Couchtisch liegen:


(Stand 22.08.2011):


Inner Game Golf
Die Idee vom Selbstcoaching
von W. Timothy Gallwey

Die Mauern des Universums
von Paul Melko

Letzte Kommentare

Hape42 on DVD in iTunes einlesen
3rd Nov 11
Wolfgang on DVD in iTunes einlesen
3rd Nov 11
Wolfgang on iPad2 – ich liebe es
2nd Nov 11
Wolfgang on iPad2 – ich liebe es
2nd Nov 11
Hape42 on iPad2 – ich liebe es
2nd Nov 11
Wolfgang on iPad2 – ich liebe es
2nd Nov 11
Hape42 on iPad2 – ich liebe es
2nd Nov 11
Wolfgang on iPad2 – ich liebe es
31st Okt 11
Cipo&Baxx on aufgeräumt…
27th Sep 11
Hape42 on reaktivieren oder einstampfen?
21st Aug 11
Aktuell liegen keine gültigen Wetterinformationen vor.
Bitte versuchen Sie es später nochmal.

meine Golfstatistiken



klick aufs Bild


Der Sprung

Mit dieser Geschichte habe ich an einem Schreibwettbewerb auf Kurzgeschichten-Welt teilgenommenund den ersten Platz belegt.

Das Thema war wie folgt vorgegeben:

Das war gelogen!

Zu dumm aber, dass die Lüge in Eurer Geschichte fürchterlich nach hinten losgeht – denn aus der Lüge wird plötzlich Wahrheit. Dabei hatte der Lügner überhaupt nicht damit gerechnet und steckt nun übel in die Patsche. Denn plötzlich geht für ihn fürchterlich die Post ab!

Baut bitte noch mindestens zwei dieser drei Punkte mit ein – egal, ob wörtlich oder thematisch (für die ganz Harten unter Euch):


* Wäre der Gartenzaun nur 10 Zentimeter höher, dann wäre nichts passiert!
* Bitte, dreh’ das Wasser ab – die Dame guckt schon ganz komisch.
* Wir sollten ein Kondom benutzen – vielleicht kriegen wir da genug Ketchup rein.

Die Zeit war auf 48 Stunden begrenzt! Anfang April 2008 werden die Ergebnisse bekannt gegeben.

Kritik, Lob oder einfach nur Kommentare können hier abgegeben werden


Es ist heiß. Zu heiß für einen Junitag.
Heinrich Seifert liegt direkt am Pool auf einer bequemen Liege und blättert lustlos in einem Magazin, das seine Mutter hier liegen gelassen hat. Alle sind weg heute. Mutter ist wohl beim Einkaufen, Vater noch auf der Arbeit. Früher, bevor sein Bruder seine Studentenbude in Stuttgart bezog, hatten sie immer viel Spaß im Pool an den Sommernachmittagen. Der erste Sommer alleine. Das kann ja was werden.
Heinrich hängt seinen Tagträumen nach, als die Türglocke anschlägt. Wer kann das sein? Er hat kein Auto gehört. Ächzend wie ein alter Mann erhebt er sich von der Liege und schlurft Richtung Haustür. Die Glocke ertönt noch einmal. „Ja, ja. Schon gut, ich komme ja“, ruft er Richtung Tür. Im Haus ist die Temperatur eigentlich ganz okay, stellt er fest. Aber im Sommer hält man sich gefälligst draußen auf. Zumindest mit 14!
Er öffnet die Tür. „Was willst du denn hier?“, begrüßt er nicht gerade freundlich seinen Schulkameraden Kevin, der mit ihm zusammen in die 8. Klasse des Goethe-Gymnasiums geht.
Kevin grinst ihn an. Der schlaksige Junge, der sich selbst gern die Bezeichnung „Psychopath“ verleiht, lässt sich nicht aus der Ruhe bringen und meint: „Ach komm, so ein geiles Wetter. Und du liegst bestimmt wieder so ganz allein am Pool. Lass uns was anstellen. Mir ist langweilig“. „Genau wie mir“, denkt Heinrich und macht ganz automatisch die Tür weiter auf. Kevin nimmt das als Einladung entgegen und geht wie selbstverständlich durch die Diele in das angrenzende, etwas altmodisch eingerichtete Wohnzimmer und von dort durch die weit geöffnete Terrassenschiebetür hinaus auf die am Pool liegende Terrasse. Heinrich schließt die Tür, schüttelt kurz den Kopf über Kevin und geht langsam schlurfend hinterher. Kevin hat schon T-Shirt und Hose ausgezogen. Feixend grinst er Heinrich an und meint: „Na, auch schon da, du Schnarchnase. Ich kühl mich mal schnell ab“. Der Satz hängt noch in der Luft, da spritzt auch schon das Wasser von der Arschbombe hoch und verteilt sich über die Terrasse.
„Na toll“, denkt sich Heinrich, „alle Liegen nass, das Magazin kann man auch vergessen.“. Er ärgert sich erst über die Unverschämtheit von Kevin, dann noch mehr, dass er sich geärgert hat. „Ich bin doch kein Spießer“, denkt er. Mit einem lauten „Lass uns Spaß haben“, springt er johlend hinterher. Die Jungs toben eine ganze Weile im Wasser herum bis sie sich sichtlich erschöpft auf den mittlerweile einigermaßen getrockneten Liegen niederfallen lassen. Ein paar Minuten sagt keiner ein Wort. Nur die Herzen klopfen etwas von der Anstrengung. Aber in dem Alter dauert das nicht lange.
„Und jetzt?“, unterbricht Kevin die Ruhe.
„Keine Ahnung“, entgegnet Heinrich, „hast ‘ne Idee?“.
„Du hast doch von eurem Trampolin erzählt. Wo issen das?“
„Das steht in der Garage. Ist mit ein paar Handgriffen aufgebaut. Sollen wir?“
„Na klar, was denn sonst?“
Die Jungs laufen zu der Doppelgarage hinter dem Haus. Zu Zweit zerren sie erst das zusammengeklappte Gestell auf den Rasen, dann wird noch schnell das Sprungtuch mit den Federn eingehängt. Ein wirklich teures Stück, das merkt man beim Aufbauen.
Sie rücken das Trampolin so zurecht, dass sie mit etwas Anlauf erst aufs Trampolin und dann mit heftigem Absprung in den Pool springen. Das macht Spaß. Nach ca. 20-mal springen werfen sie sich wieder auf die Liegen und ruhen sich aus.
„Sag mal, wo sind denn deine Alten?“ unterbricht Kevin mal wieder als erstes die Ruhe, „wenn wir so einen Pool hätten, bekäme ich meinen Alten nicht mehr aus dem Wasser“.
„Meine…“, Heinrich stockt. Alte kann er doch nicht zu seinen Eltern sagen. Oder doch? Egal, es hört ja niemand. Außer Kevin. Und der würde das ja niemals seinen Eltern erzählen. „.. Alten sind tagsüber so gut wie nie hier. Meine Mutter ab und zu. Aber mein Vater arbeitet eben bis spät Abends. Einer muss ja die Kohle beischaffen, die das alles hier kostet. Nur heute will er schon gegen 17:00 hier sein. Die gehen heute Abend in die Oper oder so“.
„Dein Alter sieht dich also so gut wie nie? Typisch Wohlstandskind“, Kevin schaut Heinrich provozierend an.
Heinrich kann das natürlich nicht auf sich sitzen lassen: „Jo, da hast du mal recht. Ich sehe den eigentlich nie. Ob der überhaupt noch weiß, dass er hier auch noch einen Sohn sitzen hat?“ Ganz wohl ist ihm dabei nicht, aber er kann sich ja vor Kevin nicht als Waschlappen darstellen.
„Der braucht mal `nen Denkzettel. Dem muss doch mal einer klar machen, dass du auch noch da bist. Und nicht nur Arbeit und Oper!“ ereifert sich Kevin.
„So schlimm ist das alles doch gar nicht“, denkt Heinrich, sagt aber: „Das hätte der mal verdient“.
Heinrich erschrickt, als er sich selbst reden hört, findet aber keinen Weg zurück. Also geht’s nur nach vorne: „Hast ne Idee?“ blickt er Kevin herausfordernd an.
„Ja klar!“, jetzt kann Kevin nicht mehr zurück, „Ich hab erst gestern auf RTL II einen Bericht über Stuntmänner gesehen. Da ist einer vom Dach in ein Gebüsch gesprungen. Erst sah das echt gefährlich aus. Aber in der Zeitlupe hat man gesehen, dass das nicht wild war. Der Clou war, der hatte unterm Hemd viele so kleine Blutbeutel, die beim Aufschlagen ins Gebüsch alle geplatzt sind. Der hat ausgesehen, als wäre er tödlich verletzt. Erst hinterher haben sie das mit den Blutbeuteln erklärt. Das war vielleicht cool“.
Heinrich schaut ihn zweifelnd an: „und was soll das mit meinem Vater zu tun haben?“
„Ist doch ganz klar“, Kevin ist jetzt richtig aufgeregt, „wenn dein Alter gleich kommt, rufst du ihn, er soll mal schauen, wie toll du vom Dach übers Trampolin in den Pool springen kannst. Du springst aber in die andere Richtung und landest im Gebüsch. Dort platzen dann die Blutbeutel und er denkt, du bist schwer verletzt. Dann wird er sich mal wieder erinnern, dass er noch einen Sohn hat. Cool, oder?“
Heinrich schaut Kevin fassungslos an: “Wie? Du hast solche Blutbeutel bei Dir?“
„Ach Quatsch, die machen wir selbst aus Ketchup und Wasser. Das füllen wir dann in Gefrierbeutel. Obwohl, so ein Gefrierbeutel ist sehr wahrscheinlich zu stabil, der wird nicht platzen“. Er geht rüber zu seiner Hose und holt etwas aus seinem Geldbeutel. Triumphierend hält er ein Kondom hoch und sagt: „Da passt jede Menge rein. Und platzen wird das Ding auch schneller als so ein blöder Gefrierbeutel.“
Heinrich ist Feuer und Flamme von der Idee. Alles liegt so klar und logisch vor ihm. Fieberhaft machen sie sich in der Küche zu schaffen. Die Mixtur mit Wasser und Ketchup ist gar nicht so einfach herzustellen, wie sie sich das gedacht hatten. Heinrich schaut immer wieder zur Küchenuhr. Noch ca. 30 Minuten bis 17:00. Die Mischung ist endlich von der Konsistenz blutähnlich. Von der Farbe sowieso.
Kevin nimmt das Kondom, zieht die Öffnung so weit es geht auseinander. Heinrich schüttet die Mixtur hinein. Es ist unglaublich, was da rein passt. Das Kondom wird länger und länger. „Genug“ stoppt Kevin. Er bindet das Kondom zu. Sie haben jetzt einen rotgefüllten Schlauch von bestimmt einem Meter Länge.
„Das binde ich dir jetzt um den Brustkorb. „ Kevin blickt sich suchend um, „Ich brauche etwas Bindfaden oder Wolle“
Heinrich öffnet eine Schublade und holt eine Rolle Paketschnur raus: „Geht das?“
„Super!“, Kevin nimmt die Schnur und bindet das Kondom so fest, dass der Blutbeutel über dem Brustkorb liegt. „Jetzt schnell ein T-Shirt drüber. Ich hör ein Auto kommen“
Tatsächlich fährt Heinrichs Vater soeben die Hofeinfahrt hoch und stellt den Mercedes vor der Garage ab.
„Jemand Zuhause?“ ruft er fröhlich in den Flur, als er die Tür aufschließt.
„Wir sind auf der Terrasse am Pool“ ruft Heinrich zurück. Er ist über die Außenleiter schon unterwegs auf das Flachdach des Bungalows um dort auf seine Vater zu warten.
„Komm doch raus. Ich zeig dir mal unser neustes Kunststück“, versucht Heinrich seinen Vater auf die Terrasse zu locken.
„Leider keine Zeit. Ich muss doch gleich wieder weg“, ruft sein Vater zurück, dann noch hinterher: „wer ist eigentlich ‚wir’?“
„Kevin aus meiner Klasse ist zu Besuch, Könntest ihm wenigstens guten Tag sagen“
„Na gut“, denkt sich der Vater, “Fünf Minuten machen den Kohl nicht fett“.
Er tritt hinaus auf die Terrasse, zerrt an seiner Krawatte, lockert den Knoten um sich etwas Luft zu verschaffen und schaut sich suchend um. „Wo bist du?“ ruft er.
„Hier oben“, Heinrich nimmt allen Mut zusammen, geht soweit zurück, wie nur möglich auf dem Flachdach und rennt los. Mit einem beherzten Satz springt er aus gut 3 Meter Höhe auf das Trampolin. Mitten im Sprung vom Dach kommt Heinrich noch der Gedanke „Was machst denn du da für einen Scheiss“. Nach einer gefühlten Ewigkeit taucht er tief in das Sprungtuch ein und versucht in Richtung Gebüsch zu lenken. Aber irgendwas stimmt hier nicht. Er kommt viel zu hoch wieder raus und fliegt direkt auf den Zaun zu. „Oh mein Gott“, denkt er, „warum haben wir das vorher nicht mal probiert“. „Nur nicht über den Zaun, von mir aus gegen den Zaun, aber nicht drüber weg“, schießt es ihm durch den Kopf. Aber das Schicksal hat hier kein Erbarmen. Wäre der Gartenzaun nur 10 Zentimeter höher, dann wäre nichts passiert! Aber so schießt er knapp über den Zaun rüber und stürzt ca. 4 Meter tief in die Baugrube, die die Nachbarn letzte Woche ausheben ließen. Krachend schlägt er auf und ist sofort bewusstlos.
Sein Vater sieht das Ganze mit Entsetzen an. Er versteht gar nichts. Er sieht seinen Sohn vom Dach springen, auf dem Trampolin mehr oder weniger aufschlagen und dann hinter dem Zaun zum Nachbargrundstück verschwinden. Was geht jetzt wieder in dem Jungen vor? Er sieht zu Kevin rüber und fragt: „Was soll das jetzt schon wieder?“ Irgendetwas stimmt hier nicht. Das war wohl nicht das Kunststück, von dem Heinrich gesprochen hatte. Dann fährt es ihm eiskalt in alle Glieder als er Kevin sah. Der blickte mit weit aufgerissen Augen und kreidebleich immer noch auf die Stelle, wo Heinrich hinter dem Zaun verschwunden ist. Während er noch auf den Zaun starrt, beginnen seine Beine fast automatisch zu laufen. „Heinrich“, schreit er, „Ist alles okay?“. Keine Antwort! „Oh mein Gott“, fährt es ihm durch den Kopf. „Ich muss außen rum“. Er ist fast schon bei der Haustür, dreht sich kurz zu Kevin um und ruft mit überschlagender Stimme: „Los, komm mit“. Kevin setzt sich zögernd in Bewegung. Heinrichs Vater ist schon durch die Tür und in Richtung Nachbarhaus unterwegs. Er klingelt. Keiner da. Kurz entschlossen springt er über den knapp 1,5 Meter hohen Vorgartenzaun und geht um das Haus herum. Aus den Augenwinkeln bemerkt er grad eben noch, wie Kevin in die andere Richtung rennt. Der Gedanke, dass hier etwas fürchterlich falsch läuft, drängt sich ihm unweigerlich auf.
Die Schritte Richtung Baugrube fallen ihm so schwer, als hätte er Bleischuhe an. Er blickt voller Hoffnung auf dem Weg zum Rand der Grube in Richtung Zaun. Aber da liegt niemand. Er schaut in die Grube und erstarrt. Da liegt sein Sohn. Er bewegt sich nicht. „Heinrich“, brüllt er in die Grube. Heinrich beginnt sich langsam zu regen. Jetzt erst bemerkt sein Vater all das Blut, mit dem Heinrich überall bedeckt ist. “Oh Gott, Oh Gott“. Fieberhaft sucht Herr Seifert nach seinem Handy. Zitternd tippt er 110 in das viel zu kleine Tastenfeld. Es klingelt. Endlich nimmt jemand ab. „Hallo? Ja, hier Seifert“, er sucht einen Weg in die Grube hinab, „Mein Sohn ist in eine Baugrube gestürzt. Sieht sehr schwer verletzt aus. Überall Blut. Straße? Ach so, ja. Werderstr. 47.“ Endlich ist er unten angekommen, läuft zu seinem Sohn hin.
Von Ferne hört er schon die Sirenen.
Er bettet den Kopf seines Sohnes vorsichtig in seinem Schoss. “Heinrich, Heinrich, was hast du dir da nur gedacht.” Die Sirenen kommen näher. Verstummen. Er hört Türen schlagen.
„Hier“, schreit er so laut er kann, „hier, hinterm Haus“.
Er sieht zwei Männer in Weiß auf sie zulaufen.
” Es wird bestimmt alles wieder gut, die waren jetzt aber wirklich schnell da. Alles wird gut. Alles muss gut werden.“
Aber warum um alles in der Welt stinkt es hier so penetrant nach Ketchup? “
Anzahl Worte: 2003Anzahl Zeichen: 9976
Geschrieben am: 16.03.2008

Leave a Reply

 

 

 

You can use these HTML tags

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong> <img src="" alt="" class="">

http://hape42.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_bye.gif 
:bye:
http://hape42.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_good.gif 
:good:
http://hape42.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_negative.gif 
:negative:
http://hape42.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_scratch.gif 
:scratch:
http://hape42.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wacko.gif 
:wacko:
http://hape42.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_yahoo.gif 
:yahoo:
http://hape42.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_cool.gif 
B-)
http://hape42.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_heart.gif 
:heart:
http://hape42.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_rose.gif 
:rose:
http://hape42.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_smile.gif 
:-)
http://hape42.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_whistle3.gif 
:whistle:
http://hape42.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_yes.gif 
:yes:
http://hape42.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_cry.gif 
:cry:
http://hape42.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_mail.gif 
:mail:
http://hape42.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_sad.gif 
:-(
http://hape42.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_unsure.gif 
:unsure:
http://hape42.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif 
;-)