Nein, das ist keine Satire, das Heft gibt es wirklich. Ein Männermagazin nach meinem Geschmack. Da geht es echt um Fleisch. Auch Wein, Fisch und mehr kommt zur Sprache
Gestern haben wir uns mal wieder eine Küchenschlacht geliefert. Im positiven Sinne natürlich
Ich musste unbedingt mein neues Buch ausprobieren.
Wir haben uns einmal quer durch Asien geschlagen:
Tom Kah Gai (Thailand)
Thailändische Kokosnusssuppe mit Hühnchen
Frühlingsrollen (Vietnam)
Diese köstlichen Rollen sollte man nicht mit den herkömmlichen chinesischen Frühlingsrollen verwechseln. Die vietnamesiche Rolle wird nicht gebacken! Ein dünnes Reisblatt wird erst eingeweicht und dann mit Reisnudeln, Salat (der würde ja beim ausbacken matschig werden!) Minzeblätter und Garnelen gefüllt und dann gerollt. Bis zum Verzehr mit einem feuchten Tuch abdecken.
Auf speziellen Wunsch das Rezept (für 4 Personen): Zutaten:
40 g getrocknete Reisnuden
4 Reisblätter
1 kleines Salatherz, fein geschnitten
8 frische Minzeblätter
8 Tiefseegarnelen (geschält) Für die Sauce:
2 EL Fischsauce
1 EL Limettensaft
2 EL süße Cillisauce
Die Reisnudeln ca. 5 Minuen in kochendem Wasser einweichen
Die Nudeln abspülen und gut abtropfen lassen
Ein Reisblatt in etwas heißem Wasser einweichen (Ich hab dazu einen großen Teller mit heißem Wasser gefüllt, das macht’s einfach )
Das Reisblatt auf ein Küchenhandtuch legen. Einige Reisnudeln, etwas Salat und zwei Minzeblätter in der Mitte verteilen.
2 Garnelen dazulegen und das Reisblatt aufrollen (das muss man etwas üben, das reisblatt ist glitschig und sehr dünn. Reisst schnell ein.)
Das Reisblatt oben und unten umschlagen (damit nichts mehr rausfallen kann )
Die fertige Rolle auf einen Teller legen und sofort mit einem feuchten Tuch abdecken (die Rollen sollen nicht austrocknen)
und weiter bei Schritt 3
Die Saucenzutaten einfach miteinander verrühren.
Guten Apetitt
Ente mit Gewürzkruste (China)
Entenbrust wird mit einer Mischung aus Fünf-Gewürze-Pulver, Chilipulver, Salz und Mehl “paniert” und dann in etwas Öl knusprig gebraten. Dazu gibt es eine Soße gemischt aus cinesischer Pflaumensoße und Reisessig
Kalamare süß-scharf (Thailand)
Ein Salat mit süß-scharf-gewürzten und scharf angebrateten, in kleine Dreiecke geschnittenen Kalmaren
Ich konnte heute einfach nicht vorbei gehen. Ein sehr ästhetisches Buch fiel mir da in die Hände:
Asiatisch Kochen nach Bildern
83 Rezepte Schritt für Schritt
Beschreibung
Ein Blick, ein Wok, ein leckeres Essen: Kochen nach Bildern macht die Zubereitung einfach, weil alle Zutaten abgebildet sind und jeder Schritt im Rezept ein farbiges Foto ist. Damit kochen Sie garantiert besser (und schneller) als Ihr Lieferservice! Die Originalrezepte für Lieblingsessen aus Thailand, Japan, China, Vietnam und Indonesien sind für jeden Anfänger leicht nachzukochen: zum Beispiel Tom Kah Gai, die erfrischende Suppe mit Zitronengras und Hühnchen, würziges Chicken-Teriyaki, Dim Sum mit pikanter Füllung, frische Frühlingsrollen aus Vietnam oder das indonesische Nationalgericht Gado Gado. Unwiderstehliche Desserts wie Schwarzer Klebreis mit Mango, asiatisch interpretierte Panna cotta mit grünem Tee oder Creme brülee mit Sternanis und Cashewnüssen sind das krönende i-Tüpfelchen auf jedem Asia-Menü.
Ich bin begeistert. Jede Seite, wirklich jede!, läßt mir das Wasser im Mund zerlaufen. Heute Abend werde ich mir einen Einkaufszettel zusammen stellen. Ostern wird wohl asiatisch werden . Wie bringe ich das jetzt ehefrau bei?
Hier wurde ja schon unter anderem über “meine” Schnitzel geschrieben.
Sogar lamiacucina interessiert sich hier für meine Schnitzel (fühl mich geehrt!)
Dabei ist das doch gar nix besonderes.
Ich versuch mal, ein wenig zu beschreiben, was ich da mache…
Man nehme:
Schnitzel (es muss ja nicht jeder so verfressen wie wir sein. Auf dem Bild sieht man unsere heutige Portion.150 – 200g / Personen ist schon sehr viel) Das “Rezept” ist für Schwein und Kalb gleich.
Salz
Pfeffer (ich bevorzuge schwarz, frisch gemahlen)
1-3 Eier (je nach Schnitzelmenge)
Paniermehl (Semmelbrösel)
Rama
Die Schnitzel schneide ich am liebsten selbst vom Stück. Ca. 0,5 cm dick.
Die Schnitzel bearbeite ich dann noch ein wenig mit dem Klopfer. Dabei muss schon etwas behutsam vorgehen, sonst gibt es Matsch. Ich habe festgestellt, das geklopfte Schnitzel zarter werden.
ich mag auch keine Schnitzel, die zu groß sind. Lieber esse ich 5 kleine als ein großes. Die Zubereitung ist auch einfacher.
Die Zubereitung muss zügig voran gehen, große Pausen dazwischen darf es nicht geben.
Nach dem Zurechtschneiden und Klopfen lege ich die Schnitzel zum Salzen und Pfeffern aus. Dadurch trockenen die Schnitzel auch ein wenig an. Das Ei hält dann besser.
Ich bereite einen Teller mit den verquirlten Eiern (ungewürzt!) sowie einen Teller mit den Semmelbröseln vor. Jedes Schnitzel wird jetzt erst durch den Eiteller gezogen, sodaß es komplett mit Ei bedeckt ist. Dann leg ich das Schnitzel in den Teller mit Bröseln und drücke leicht an. Hier ist Gefühl gefragt! Dann das Schnitzel drehen, damit die andere Seite auch mit Brösel bedeckt wird. Ich achte darauf, dass die Fleischfarbe noch durchschimmert. Dann lege ich die Schnitzel wieder zurück. (nicht Stapeln, die Panade klebt sonst)
Zum Braten nehme ich Rama. Sicher würden andere Fette (wie Butaris, Butter, Öl…) auch funktionieren, aber mit Rama habe ich die besten Erfahrungen gemacht. Man sollte auf fette mit hohem Eigengeschmack wie zB Olienöl verzichten, die Schnitzel würden den Geschmack annehmen. (Oder sich darüber bewußt sein)
Es sollte immer soviel Rama in der Pfanne sein, dass die Schnitzel so eben nicht vom Fett bedeckt werden aber auch nicht im Fett schwimmen. Sehr wichtig ist die Temperatur. Das Fett sollte schaumige Blasen werfen.
Jetzt muss man mit Geduld und Liebe am Herd stehen. Viel mehr als 2 Minuten pro Seite sind nicht nötig um eine goldbraune Farbe zu bekommen. Die Temperatur darf nicht zu hoch sein. Wenn das Fett beginnt zu verbrennen, ist es zu spät. Dann kleben am Schnitzel bittere, schwarze Krümel. Aber mit etwas Überblick kann man das vermeiden.
Sehr gut schmeckt dazu Kartoffelsalat. Ehefrau wird sicher ihr Rezept verraten
Das Lokal ist zu klein! Definitiv!
Entwder schafft man es püntlich um 12:00 vor der Tür zu stehen, oder man muss warten. Aber das ist es allemal wert.
Sehr lecker ist der Freitags-Mittagstisch. Die gemischte Sashimibox.
Aber die anderen Tage mit ihren jeweiligen Mittagsmenüs sind auch sehr gut.
Ein nettes, kleines Restaurant mit großer Terasse.
Die Karte bietet eine übersichtlich Auswahl von jugoslawisch (kroatisch) und deutscher Küche. Die Steaks sind sehr zu empfehlen, immer reichlich und von guter Qualität. Im Nebenzimmer steht ein gepflegter 9-Fuß-Billardtisch.
An jedem 1. Samstag im monat findet dort unser Stammtisch vom SCG (www.ShadowClubGermany.de) statt.
Im Nobis treffen sich auch viele andere Stammtische wie zB:
- Vulcan Riders Germany
- Porsche Club Germany
- Triumph Stammtisch Köln
- Team Corsa
- StreetKA.de
- Freunde von High Heels, Nylons, Dessous und Korsett
- Korsett- und Nylonfreunde
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich das Restaurant hier überhaupt empfehlen soll. Womöglich rennen jetzt viele Leute hin und ich bekomm in Zukunft keinen Platz mehr.
Das Misai ist ein kleines Restaurant, urig und gemütlich und für Japaner relativ preiswert !
Die große Sushiplatte für 18,00 EURO !!! Und da ist auch wirklich Fish auf dem Reis und nicht wie bei vielen Japanern ein Hauch von Fisch.
Neben Sushi gibt es viele Vorspeisen und kleine Gerichte.
Die auf der Tafel in kanjii geschriebenen Angebote unbedingt von der Bedienung übersetzen lassen, da haben sich bis jetzt immer kleine, günstige “Schätze” verborgen
Da es nur ca. 50 Sitzplätze gibt, am besten telefonisch reservieren.
Ich lach mich schlapp. Hier die unbeschnitte und unzensierte Übersicht der Suchbegriffe von heute bis 10:41. Heute gibt es weder Sex noch Buchempfehlungen…
Suchbegriffe, mit denen dieses Blog gefunden wurde.
Heute
ente in orange 3
Karottenschaumsuppe Rezept 1
ente l´orange 1
marinade entenbrust orange 1
Ente a l’orange 1
Ente französisch Rezept Orange 1
ente a l’orange 1
ente orangenscheiben 1
Ente a l’orange 1
Durchweg schlechtes Wetter von Düsseldorf bis Bukarest macht den Flug zu einem unangenehmen Ereignis, das nur noch von einer wirklich turbulenten Landung getoppt wurde. Der Flug war nix für zartbesaitetet Gemüter.
Beim Essen im Flugzeug kam ich mir zum widerholten Male vor wie in dem Sketch von Loriot und Evelin Hamann. Das ist so eng in der Zweier-Reihe, das es schon fast wieder skuril ist. Ich hing immer halb auf dem Gang, damit ich nicht vollen Körperkontakt zu meinem Nachbarn hatte.
Hoffentlich ist bald Sommer, damit ich die Stadt auch mal bei schönem Wetter bewundern kann. Jetzt im November bei Regen und gefühlten 0° war einfach alles nur trostlos. Grau in Grau.
Ich fühle mich langsam so richtig unfair, weil ich nie was nettes aus Bukarest zu berichten habe. Spätestens im nächsten Frühlung werde ich mal einen Tag länger bleiben und mir was ansehen.
Was gibts noch? Ach ja, diesmal bin ich im Crown Plaza untergebracht. Ein Hotel von der Stange. Könnte überall auf der Welt stehen. Das Zimmer ist riesig! Fast schon ne Suite. Zwei Betten mit jeweils 1,40m Breite hab ich bis jetzt noch nicht erlebt.
Und eine wirklich schnelle Internetverbindung 2std/9€ wird auch geboten.
Heute wurde ich mal serbisch ausgeführt… La Taverna nennt sich das Restaurant.
Da wollt ich mal ein wenig kalorienbewußt essen und hab mir ganz serbisch-untypisch 2 schöne Stücke Rinderfilet bestellt. Dazu eine Paprikasalat. Das hätte mir genügt. Aber meinem Gastgeber war das wohl zu karg. Er hat es gut gemeint und noch ein Dessert für alle bestellt. Das war so eine Mischung aus Pfannkuchen und Crepes. Gefüllt mit Schokosoße oder Haselnussgranulat. Dazu gab es ein Soße, die alleine mindestens 200000000000 Kalorien hatte. Ich hab Sahne, Maskarpone und Wein rausgeschmeckt. Man, war das mächtig und unnötig. Aber der Gastgeber hat sich gefreut. Also, rein das Zeug.
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