iPad2 – ich liebe es
Jetzt war ich ja schon wieder so lange weg.
Aber dieses Mal habe ich einen trifftigen Grund: Ich habe mir ein iPad2 (32 GB 3G) gekauft ![]()
Und was soll ich sagen? Nach jahrelanger Ignoranz zu Appleprodukten habe ich mich total gewandelt. Ich liebe es.
Wenn ich auf der Arbeit an meinem Laptop sitze, kommt mir jetzt alles so “oldstyle” vor.
Selbst mein “Diensthandy” (Blackberry Torch mit Touchscreen) kann da nicht mit halten.
Ich nutze das iPad hauptsächlich zum Lesen & Surfen.
Spielen ist zwar ein netter Zeitvertreib, aber dazu finde ich noch nicht wirklich die Muse. Kommt womöglich noch. Vielleicht fehlen mir einfach nur die richtigen Spiele.
Was mich natürlich sehr reizt, sind die Apps. Also natürlich meine ich das Programmieren von Apps.
Ich habe ja so die eine oder andere Applikation im Web laufen, dazu kann ich mir auch jeweils ein App vorstellen. Ist natürlich nichts für die breite Öffentlichkeit, sondern sehr wahrscheinlich nur für mich von Nutzen. (Einscannen von ISBN -> automatischer Eintrag in die Buchdatenbank?) (die “mühsame” Dateneingabe für meine Golfstatistiken vereinfachen?)
Die Buchdatenbank könnte eh mal eine Überarbeitung vertragen, warum nicht gleich als App?
Und dann werde ich jetzt mal das Internet auf der Suche nach sinnvollen Apps durchforsten. An´dere haben da ja 2-n Jahre an Erfahrung Vorsprung. Bin mal gespannt, was ich da finde…
Und natürlich Bücher. Der neue Eschbach kam grad als Hardcover raus, warum gibt es denn nicht als iBook oder Kindle? Wie lange ist da die Schonfrist? Das wird auf jeden Fall mein erstes Buch sein, dass ich nicht auf Papier sondern Digital kaufe.
Und welche Werkzeuge werde ich wohl am Besten für die App-Programmierung einsetzen?
Es gibt viel zu tun, der Winter kommt ja jetzt erst ![]()
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me too…. Habe seit über einem Jahr kein gedrucktes Buch mehr gelesen dafür mehrere in elektrischer Form. Für mich eindeutig der bessere Formfaktor: Umblättern mt dem Daumen, kein umgreifen mehr bei vorder und Rückseite, Lesen über kopf genauso wie im Sitzen, Liegen etc. Und das Buch ist griffbereit auch wenn man nicht geplant hat noch etwas zu lesen.
Bei mir stehe auch sonst die Arbeit mit Dokumenten im Vordergrund. Für meine Arbeit sammele ich Webseiten mit Instapaper, Know-How Schnipsel mit Evernote und PDF Dokumente (Goodreader und Adobe Reader für iOS).
Mein Online Banking mache ich nur noch mit iOutbank, weil in in der verschlüsselten DB auch gleich ein Foto meiner Tanliste speichern kann und ich keine drei verschiedene Logins für die Konten brauche.
Mein alltäglichen Zeitung (unzählige RSS Feeds) lese ich gerne mit “Reeder” (sync mit Google Reader) und mit Wikipanion und der App zur Imdb ist auch schnelles Nachschlagen von der Couch möglich. Von mobilem Nachschlagen auf dem Iphone, der Navi-Software und dem iPhone als Reiseführer will ich hier jetzt gar nicht anfangen. Gerade gestern und heute auf einen Ausflug nach Nürnberg erprobt
Bücher zur App-Entwicklung habe ich auch schon auf meinem Stapel, aber auch da fehlt mir bisher die Muße und ich muss auch sagen dass Objective-C bei mir zu keiner Liebe auf den ersten Blick wird.
Viel Spass mit deinem ERSTEN
Apple-Device
ist ja witzig:
Evernote war eines meiner ersten Apps
IMDB und Wikipanion waren so ziemlich die nächsten.
Dann natürlich NASA und alles damit verwandtes… (Exoplanet ist cool)
Ich suche noch nach einem vollwertigen Ersatz für mein Quicken, werde mir mal iOutbank anschauen.
Danke für den “Reeder”, ist installiert…
Welche Bücher für die App-Entwicklung hast denn auf dem Stapel? Ich such da noch nach dem richtigen Einstieg.
Für den Anfang habe ich als O’Reilly Ebooks (separate Apps im AppStore) “Learning Iphone Programming von Alasdair Allan” und “Cocoa und Objective-C: Up and Running” für den Einstig in dieses seltsame C-Derivat das Apple benutzt
Ich hab auch ein gedrucktes Buch, aber da muss ich mal nachschauen wenn ich zuhause bin, wie das heißt.
Das du dafür ein ZWEITES Apple-Device, also einen Mac brauchst, hast du wahrscheinlich schon herausgefunden. Ich bin leider nicht weit gekommen. Ich schaffe es kaum die Sachen zu lesen, die ich für meine Arbeit brauche
Für iOutbank gibt es immer wieder mal Rabattaktionen, sowie für fast alle iOS Applikationen. Ein Quicken ersetzt allerdings nicht vollständig. Es gibt auch ein Desktop App (für den Mac, aber die war mit bisher zu teuer für das was Sie bietet).
Kontoabruf und Überweisung/Daueraufträge geht aber nit iOutbank tadellos.
Grafische Darstellung der Kontohistorie ist set kurzem in ersten Ansätzen vorhanden.
Ich finds schade dass es mint.com nicht in D gibt (soweit ich weiss). Die hane jetzt auch ein iPad App gebracht, die gute Kritiken bekommen hat.
Grüßle
Ja, das war mir ziemlich schnell klar. Aber da ich ja schon das iPad2 beim Finanzminister durchbekommen habe, wird es für ein iMac ziemlich eng werden. Oder fallen Dir noch ein paar Argumente ein?
Ich werde mal probieren, wie sich so ein virtueller iMac verhält.
Hab da eine ganz gute Beschreibung gefunden: MacOS in a box
Wir haben ja auch einen neuen Windows7-PC für den Finanzminister gekauft. Da läßt sich dann in der Box sicher ganz gut programmieren; dazu braucht es ja nicht viel.
Bin mal gespannt, wie ich mit Objective-C auf meine MySQL-Datenbanken zugreife.
hmmm… wie wäre es mit: Mac ist die Plattform, die momentan am stärksten wächst und die auch bei Busienss-Anwender immer poulärer wird. Insbesondere das iPad als Tochkasse gewinnt immer größere Populrität in den USA. Und da du inder Branche bist mußt Du dich mit den Technik auseinandersetze…. aber du willst den Rechner ja nicht von deinem Chef… tja… schwierig
Aber vielleicht brauchst du ja auch mal irgendwann einen neuen Laptop
und bis dahin tuts bestimmt auch der Hackintosh….
Vor allem würde ich mal abwarten wie dir die Programmiereung gefällt. Die Frameworks beim Mac gelten als gut, das beweisen auch die viele Apps auf iOS und OSX, die auf beiden Plattformn günstig angeboten werden. Aber ich fürchte im Vergleich zu einer PHP Applikation wird die Sache häßlich und kleinteilig… halt eher wie C++. Also ich musste mit als C++/C# Entwickler erst mal tief durchatmen um das Thema dann bis auf weiters zu vertagen
Ach So: Windows läuft nativ auch auf Macs (nennt sich Bootcamp) und meine Macs setze ich von der Steuer ab (zu 75% über drei Jahre für Beruf und Weiterbildung)… ist bei meinem Job ja nicht nicht mal falsch, aber bei einer gewissen IT-Nähe im Beruf sollte das keine Diskussionen mit dem FA geben, vorausgesetzt man Elstert und geht nicht zur “Beratung” ins FA!