Projekt 42: Bank(en)
Hier geht es um das Projekt 42 von Jan und seinem Zementblog. Ähnlich wie das Fotoprojekt 52 (einmal pro Woche ein Bild zu einem Thema einstellen) sollte man zu einem vorgegebenen Thema / Stichwort einmal pro Monat einen Beitrag (eine Antwort eben) verfassen.
Darum wurde als Name “42″ ( die Antwort ) gewählt. Und alleine deswegen muss ich mitmachen. ![]()
Die Bedingungen:
Jan gibt einmal im Monat ein Stichwort bekannt, jeder Teilnehmer ist so dazu aufgerufen, spontan einen kleinen, großen, schlichten, komplizierten, witzigen, traurigen, sachlichen, märchenhaften Text – wie immer Einem eben ist – zu verfassen, der sich darum dreht.
Das Thema im Oktober lautet Banken. Wie man das Wort interpretiert, ist, wie immer, jedem selbst überlassen.
Stichwort Banken im Jahre 2010? Na, wer da nicht sofort an Geldinstitute denkt!
Aber ich nicht, mir fällt da neben der zum Sitzen auch die Datenbank ein. Und die findet man heutzutage quasi überall.
Nahezu alles an Informationen wird in Datenbanken abgelegt. Auch dieser Artikel hier. Und die evtl. Kommentare dazu. Darum findet man auch alles relativ schnell und komfortabel wieder.
Diese Tatsachen und ein überquellendes Bücherregal haben mich vor einiger Zeit dazu bewogen, mir eine Buchdatenbank zu entwickeln.
Mann muss dazu auch noch erzählen, dass ich Bücher auch sammle. Und bei ca. 2000 Büchern hat sich da einiges angesammelt. Es kam auch schon mehrfach vor, dass ich mit reicher Beute vom Flohmarkt zurück kam, um dann beim Einordnen in die Regale festzustellen, dass ich das Buch schon habe. Langsam, aber sicher verlor ich den Überblick.
Die fachlichen Voraussetzungen dazu habe ich ja als Informatiker. Und endlich durfte ich mal wieder was hacken.
Das Ergebnis kann man sich hier betrachten.
Wenn man auf der Startseite ist, kann man sich mit der Taste F5 (aktualisieren im Browser) immer wieder ein zufälliges Buch im Detail anzeigen lassen.
Ach ja, es sind dort nicht nur meine Bücher, sondern auch die Bücher von meiner Frau und meinem Sohn abgespeichert.
keine ähnliche Beiträge.


Ich habe etwa 2500 Bücher zu Hause, 2000 davon geerbt. Die habe ich allerdings nicht in einer Datenbank angeordnet, sondern in Excel-artigen Tabellen sortiert, damit auch potentielle Käufer (einen Großteil verkaufe ich nämlich) damit auf Anhieb zurechtkommen.