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Roman
- von
- Michael Crichton
Klappentext
Ein rasanter Gen-Thriller, hochbrisant und brandaktuell
Drei Milliarden Dollar sind Frank Burnets Zellen wert. Drei Milliarden, um die er von der Universitätsklinik in L. A. betrogen wurde. Die Forscher entwickelten aus seinen Immunzellen eine Zelllinie, die zum Sieg über den Krebs beiträgt, und verkauften die Rechte daran an BioGen Research Inc., ohne Burnets Einverständnis einzuholen. Doch eines Tages sind alle Zelllinien im Labor kontaminiert und Geschäftsführer Diehl bleibt nur eine Chance, um die BioGen vor dem Konkurs zu retten: Er muss Burnet erneut Gewebe entnehmen, doch der ist schon auf der Flucht

Next von Michael Crichton ist der bisher schlechteste Roman, der mir von Crichton unter die Augen gekommen ist.
Der Autor hatte ein Anliegen: Er weiss viel über Genetik und das muss jetzt unter die Leute gebracht werden. Dazu hat er das Buch missbraucht. Viel zu viele Handlungsstränge dümpeln paralell dahin, um entweder im Nichts zu verschwinden oder in geradezu an den Haaren herbeigezogenen Zufällen zusammen zu laufen. Er hätte besser einen Band mit Kurzgeschichten schreiben sollen. Einer der wenigen Lichtblicke war der transgene Papagei. Die Dialoge waren wirklich köstlich.
Fazit: In einer langweiligen Woche kann man das locker nebenher lesen (Wie man eben manchmal eine Zeitschrift durchblättert). Es bleibt aber ein fader Nachgeschmack über die verschenkte Zeit.
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Exakt meine Meinung. Zu viele Handlungsstränge werden hier nur mit dem Ziel aufgemacht, dem Leser Halbwissen um die Ohren zu schlagen. Apropos schlagen: Das habe ich mit den Händen über dem Kopf gemacht als der Affenhybrid eingeführt wurde. Ab dem Punkt war klar: Das wird nix.