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Du bist tot
von Charles Stross

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(Stand 22.08.2011):


Inner Game Golf
Die Idee vom Selbstcoaching
von W. Timothy Gallwey

Die Mauern des Universums
von Paul Melko

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Ohne Kaffee geht mal gar nix!

Mal wieder bei gefunden. Herrlich!

Privatfernsehen endlich vor dem Aus?

Tja, in den wirtschaftlich schweren Zeiten, in denen wir uns befinden, wird eben auch an der Werbung gespart.
Das verspürt auch so ein toller Konzern wie ProSiebenSat.1 Media.

Und die haben eine tolle Idee. Die lassen sich ihr Programm in Zukunft bezahlen. Also Gebühren dafür was die Senden wollen. Wow! Ich bin echt mal gespannt, wer für die Talk und Gerichtshows etwas bezahlen wird. Die Börse hat entsprechend darauf reagiert.

Im Prinzip eine gute Idee. Bei dem Müll, der einem kostenfrei zur Verfügung steht, würde ich sehr gerne einige Euros pro Monat locker machen, um etwas “vernünftiges” zu sehen. Genauer will ich es gar nicht umschreiben. Aber ob die jetzige Zielgruppe der ProSiebenSat.1 Media dafür auch bereit ist? Ich kann es mir nicht vorstellen. Ergo: Bald gibt es ProSiebenSat.1 Media. nicht mehr.

Projekt 42: Bank(en)

Hier geht es um das Projekt 42 von Jan und seinem Zementblog. Ähnlich wie das Fotoprojekt 52 (einmal pro Woche ein Bild zu einem Thema einstellen) sollte man zu einem vorgegebenen Thema / Stichwort einmal pro Monat einen Beitrag (eine Antwort eben) verfassen.
Darum wurde als Name “42″ ( die Antwort ) gewählt. Und alleine deswegen muss ich mitmachen.

42=

Die Bedingungen:

Jan gibt einmal im Monat ein Stichwort bekannt, jeder Teilnehmer ist so dazu aufgerufen, spontan einen kleinen, großen, schlichten, komplizierten, witzigen, traurigen, sachlichen, märchenhaften Text – wie immer Einem eben ist – zu verfassen, der sich darum dreht.

Das Thema im Oktober lautet Banken. Wie man das Wort interpretiert, ist, wie immer, jedem selbst überlassen.

Stichwort Banken im Jahre 2010? Na, wer da nicht sofort an Geldinstitute denkt!

Aber ich nicht, mir fällt da neben der zum Sitzen auch die Datenbank ein. Und die findet man heutzutage quasi überall.

Nahezu alles an Informationen wird in Datenbanken abgelegt. Auch dieser Artikel hier. Und die evtl. Kommentare dazu. Darum findet man auch alles relativ schnell und komfortabel wieder.

Diese Tatsachen und ein überquellendes Bücherregal haben mich vor einiger Zeit dazu bewogen, mir eine Buchdatenbank zu entwickeln.

Mann muss dazu auch noch erzählen, dass ich Bücher auch sammle. Und bei ca. 2000 Büchern hat sich da einiges angesammelt. Es kam auch schon mehrfach vor, dass ich mit reicher Beute vom Flohmarkt zurück kam, um dann beim Einordnen in die Regale festzustellen, dass ich das Buch schon habe. Langsam, aber sicher verlor ich den Überblick.

Die fachlichen Voraussetzungen dazu habe ich ja als Informatiker. Und endlich durfte ich mal wieder was hacken.

Das Ergebnis kann man sich hier betrachten.

Wenn man auf der Startseite ist, kann man sich mit der Taste F5 (aktualisieren im Browser) immer wieder ein zufälliges Buch im Detail anzeigen lassen.

Ach ja, es sind dort nicht nur meine Bücher, sondern auch die Bücher von meiner Frau und meinem Sohn abgespeichert.

gelesen: Next

Next

Roman

Klappentext

Ein rasanter Gen-Thriller, hochbrisant und brandaktuell

Drei Milliarden Dollar sind Frank Burnets Zellen wert. Drei Milliarden, um die er von der Universitätsklinik in L. A. betrogen wurde. Die Forscher entwickelten aus seinen Immunzellen eine Zelllinie, die zum Sieg über den Krebs beiträgt, und verkauften die Rechte daran an BioGen Research Inc., ohne Burnets Einverständnis einzuholen. Doch eines Tages sind alle Zelllinien im Labor kontaminiert und Geschäftsführer Diehl bleibt nur eine Chance, um die BioGen vor dem Konkurs zu retten: Er muss Burnet erneut Gewebe entnehmen, doch der ist schon auf der Flucht


Next von Michael Crichton ist der bisher schlechteste Roman, der mir von Crichton unter die Augen gekommen ist.

Der Autor hatte ein Anliegen: Er weiss viel über Genetik und das muss jetzt unter die Leute gebracht werden. Dazu hat er das Buch missbraucht. Viel zu viele Handlungsstränge dümpeln paralell dahin, um entweder im Nichts zu verschwinden oder in geradezu an den Haaren herbeigezogenen Zufällen zusammen zu laufen. Er hätte besser einen Band mit Kurzgeschichten schreiben sollen. Einer der wenigen Lichtblicke war der transgene Papagei.  Die Dialoge waren wirklich köstlich. 

Fazit: In einer langweiligen Woche kann man das locker nebenher lesen (Wie man eben manchmal eine Zeitschrift durchblättert). Es bleibt aber ein fader Nachgeschmack über die verschenkte Zeit.


Ich habe gelesen

Ich werde lesen

Damals und Heute

mal wieder bei Abstruse Goose eine Weisheit gefunden…

Bei uns ist das natürlich nicht so! (ich hatte auch schon als Kind mehr Licht im Zimmer)

iPhone?!

Die gute Nachricht: endlich hat einer aus unserer Familie ein iPhone

Die Schlechte: ich bin es nicht