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Du bist tot
von Charles Stross

Ich habe gelesen

Ich werde lesen

Auf meinem Nachttisch, Schreibtisch oder Couchtisch liegen:


(Stand 22.08.2011):


Inner Game Golf
Die Idee vom Selbstcoaching
von W. Timothy Gallwey

Die Mauern des Universums
von Paul Melko

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Langsam nennen wir es Golf

Letzten Sonntag war ein schöner Tag!

Die zweiten Neun waren wohl mein bestes Ergebnis auf dem 9-Loch-Platz, dass ich bisher gespielt hab.

So langsam kann man es Golf nennen, was ich da mache ;-)
Deine Scorecard für den Platz Hummelbachaue 9-Loch-Platz

Länge CR SL Score Par
Herren 5004m 66.4 109 95 (+27) 68
Hummelbachaue 9-Loch-Platz

Golfclub Hummelbachaue e.V.

gespielt am 27. September 2009
Deine Vorgabe für diesen Platz: 30
Dein Handicap : -33

Loch 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 Summe
Par 3 4 4 5 3 4 3 4 4 3 4 4 5 3 4 3 4 4 68
HCP 15 8 11 6 17 1 7 13 2 16 9 12 7 18 2 8 14 3
Länge Herren 129 245 275 436 135 379 219 318 366 129 245 275 436 135 379 219 318 366 500m
Deine Runde 5 6 5 6 4 7 5 7 6 3 6 6 6 5 5 4 5 4
+2 +2 +1 +1 +1 +3 +2 +3 +2 +0 +2 +2 +1 +2 +1 +1 +1 +0
Punkte (netto) 1 2 3 3 2 1 2 0 2 3 2 2 3 1 3 3 2 4 39
Putts 2 2 2 1 2 3 2 2 2 2 2 1 2 3 2 2 2 2
0 x Eagle oder besser
0 x Birdie
2 x Par
7 x Bogey
7 x Doublebogey
2 x Triplebogey oder mehr
0 x 0 Putts
2 x 1 Putt
14 x 2 Putts
2 x 3 Putts oder mehr
0 x Strafschläge

1 Jahr Golf, ein Jahrestag?

Dank meiner Rubrik “historisches” (gaaanz rechts hier auf dem Blog) wurde ich grad eben daran erinnert, dass ich (wir) vor genau einem Jahr den Golfführerschein gemacht habe(n).

Sohnemann meinte vor ein paar Tagen, Papa wäre besessen vom Golf.

Der Kleine hat doch keine Ahnung! Es ist noch viel schlimmer! Ich bin süchtig! Und ich kann mir gar nicht vorstellen, wie ich das früher ohne Golf ausgehalten habe. So viel Balsam für die Seele in relativ kurzer Zeit hätte ich nie für möglich gehalten. Und das gepaart mit “etwas” sportlichem Ehrgeiz. Für viele schliesst sich das gegenseitig aus, für mich ergänzt sich das auf sehr befriedigende Weise.

“Schönes Spiel”

gelesen: Ein König für Deutschland

Ein König für Deutschland

Roman

Klappentext

Vincent Wayne Merrit, ein US-Amerikaner deutscher Abstammung, kann vielem widerstehen, aber keiner Herausforderung, seine Fähigkeiten als Programmierer unter Beweis zu stellen. Auch nicht, als er im Herbst 2000 beauftragt wird, mal eben ein Programm zu schreiben, mit dem man über Wahlcomputer abgegebene Stimmen fälschen könnte. Nur ein Prototyp, heißt es, zu Studienzwecken. Noch ahnt niemand, dass den USA die umstrittensten Präsidentschaftswahlen aller Zeiten bevorstehen. Kommt Vincents Programm zum Einsatz, um George W. Bush an die Macht zu bringen? Vincent weiß es nicht, aber die Hinweise mehren sich … Acht Jahre später wird Vincent erpresst, noch einmal ein solches Programm zu schreiben. Um sich abzusichern, schickt er alles heikle Material nach Deutschland, zu seinem Vater Simon König. Bloß versteht der nichts von Computern und begreift deshalb erst, als er mit ein paar jungen Computerfreaks und Wahlcomputergegnern zusammenkommt, was das alles bedeutet. Gemeinsam entwickeln sie den Plan, eine Partei zu gründen, damit die Wahlen zu gewinnen und auf diese Weise die Gefährlichkeit von Wahlmaschinen zu entlarven. Und was könnte absurder sein als eine Partei zur Wiedereinführung der Monarchie? Es kommt, wie es kommen muss: Simon König gewinnt. Doch warum den Schwindel aufdecken? Warum nicht wirklich König von Deutschland werden?

Ein König für Deutschland von Andreas Eschbach ist mal wieder ein Buch, bei dem man es kaum erwarten kann endlich umzublättern. Obwohl…

Tja, was stört mich eigentlich? Stellenweise drängt sich auf, der Autor möchte unbedingt bestimmte Gedanken und/oder Fakten unter das Volk (uns Leser) bringen und knüpft um diese Gedanken/Fakten mit viel Mühe eine Handlung. Noch nie habe ich so viele Fußnoten in einem Roman gesehen. Wenn ich jedem Hinweis auf die Quelle folgen wollte, wäre ich auf Wochen hinaus beschäftigt.

Zunächst geht er darauf ein, warum eigentlich der Normalsterbliche, Nicht-IT-ler, Computern vertraut. Dann läßt er sich relativ ausführlich über den Bushwahlkampf und den Unstimmigkeiten mit den Wahlcomputern (natürlich mit jeder Menge Quellenangaben) aus.

Er begibt sich sich sogar auf das Eis und versucht der Leserschaft zu erklären, wie man Wahlcomputer manipulieren kann. Für mich sehr interessant, ob jeder damit was anfangen kann, kann ich nicht beurteilen.

Und das Lehrbuch geht weiter. Ich habe gelernt, wie einfach man in Deutschland eine Partei gründen kann. Sehr interessant fand ich übrigends die Pressekonferenzen, in denen Herr König seine oftmals radikalen Gedanken zu Wirtschaft und Bildung zum Besten gibt. Da gab es , ähnlich wie bei Eine Billion Dollar, viel Stoff zum Nachdenken.

Mehr will ich über den Inhalt nicht verraten. Es war auf jeden Fall mal wieder ein Lesevergnügen!

Und das Buch während des Wahlkampfes zu Lesen und am Wahlabend zu Beenden gab dem Ganzen etwas nahezu beängstigendes “Reales”


Ich habe gelesen

Ich werde lesen

Woopra macht süchtig

ich hab da ein Statistiktool für Webseiten gefunden: Woopra

Mit einem Plugin ist es auch für WordPress nutzbar.

Der große Unterschied zu anderen Tolls ist, dass man die Besucher live beobachten kann.

Auf einer Karte sieht man Lichter aufblinken, wenn ein besucher kommt. Daneben wird angezeigt, welche Informationen der Besucher sich grad ansieht. Selbstredend natürlich auch das übliche wieBrowsertyp, OS, Auflösung, referrers, suchstring usw.

woopra_screen

Klar, das alles gibt es nicht nur live, sondern auch als Statistikreport.

Noch ist das alles kostenlos. Aber der Anbieter wird auch nicht müde zu betonen, dass das alles eine Betaversion sei.

Na gut. Mal sehen, was er dafür verlangen wird (Falls überhaupt).

Projekt 42: Willkür

Hier geht es um das Projekt 42 von Jan und seinem Zementblog. Ähnlich wie das Fotoprojekt 52 (einmal pro Woche ein Bild zu einem Thema einstellen) sollte man zu einem vorgegebenen Thema / Stichwort einmal pro Monat einen Beitrag (eine Antwort eben) verfassen.
Darum wurde als Name “42″ ( die Antwort ) gewählt. Und alleine deswegen muss ich mitmachen.

42=

Die Bedingungen:

Ich gebe einmal im Monat ein Stichwort bekannt, jeder Teilnehmer ist so dazu aufgerufen, spontan einen kleinen, großen, schlichten, komplizierten, witzigen, traurigen, sachlichen, märchenhaften Text – wie immer Einem eben ist – zu verfassen, der sich darum dreht.

Das Thema im September lautet Willkür. Wie man das Wort interpretiert, ist, wie immer, jedem selbst überlassen.

Ganz schön willkürlich, was Jan da so ausdenkt (ok, flacher geht nimmer)

Zu dem Thema fällt mir jetzt schon erfolgreich seit 1. September nichts spannendes ein.

Willkür & Politik? Och ne. Das haben sicher schon einige geschrieben. (Mit viel Selbstbeherrschung lese ich mir die Beiträge der anderen Projekt42er erst durch, wenn ich mein Senf dazu gegeben habe)

Willkür in der Schule hatte ich noch kurz als Idee. Quasi als Vergangenheitsbewältigung meiner eigenen Schulkarriere und den damaligen Lehrern.

Willkür im Bankenmanagment ? Nicht schon wieder die armen Manager verurteilen. Die haben doch alle genug Prügel in den letzten Monaten bezogen. Obwohl…

Kür und Pflicht. Gibt es ja im Sport in diversen Disziplinen. Aber wer will Kür schon sehen? (Ok, ging doch noch flacher. Da kommt keiner mehr drunter durch )

Nein, dieses mal fällt mir nichts ein. Ich muss passen. Dafür werde ich mich beim Oktoberthema mehr anstrengen. Falls das Thema nicht wieder so willkürlich daher kommt. Obwohl, genau diese Willkür ist ja der Reiz an der Sache.

Also, lieber Jan, lass Dich von mir nicht abhalten, weiter willkürlich herausfordernde Themen zu finden.

Stöckchen hoch 3

Bei Rüdiger habe ich ein Stöckchen aufgelesen:

Die Regeln: Ich beantworte die drei Fragen, die sich die Welt wo weiß ausgedacht hat, denke mir drei neue Fragen aus und schmeiße das Stöckchen drei Bloggern zu, die meine Fragen beantworten, sich drei neue Fragen ausdenken, den Stock an drei Blogger werfen usw.

Erst mal die drei Fragen von Rüdiger beantworten:

1.Von den Sachen, die Du unbedingt mal machen möchtest, was ist an 3.Stelle?

ausgerechnet an 3. Stelle? Da muss man sich ja erst mal Gedanken über Nummer 1 & 2 machen. Aber darüber soll ich ja nichts schreiben. Ok, als 3. möchte ich einen Roman fertig schreiben

2. Wie hast Du Rollschuhfahren gelernt?

hihihi, das ist einfach: Ich kann gar nicht Rollschuhfahren (auch nicht Schlittschuh)

3. Beschreibe die verschiedenen Stufen Deiner Betrunkenheit.

Das ist ja noch einfacher  als die Rollschuhgeschichte: Ich trinke (fast) keinen Alkohol. Nach einem halben Bier bin ich schon angetrunken und höre einfach auf weiter zu trinken. Ganz schön langweilig. Aber ich bin eben meine eigene bewußtseinsverändernde Droge

Sodele, jetzt soll ich also selbst 3 Fragen erfinden und jemand damit quälen.

1. Warum magst Du Science Fiction Bzw. warum magst Du Science Fiction nicht?

2. Welches ist dein Lieblingsbuch (notfalls auch Film) aus dem Genre Science Fiction?

3. Wer ist Dein Lieblingsautor (nicht unbedingt Science Fiction, aber würde mich interessieren )

Ein wenig eindimensional, ich weiss. Aber trotzdem!

Und jetzt darf  ich das weiter verteilen:

Das geht zu

Rolf ,

Rüdiger (das hier darf man zurück geben, oder?)

Wolfgang (hat kein Blog, kann ja dafür einfach kommentieren)

Herr Olsen (dessen Hoffnung, es käme nix mehr, sich hiermit zerstört)

Semmy (da werde ich jetzt den Druck erhöhen und extra gespannt auf die Antworten sein)

Planet 9 (da bestehe ich auf Roman und SF-Autor )

und selbstverständlich an ehefrau

Und wie immer, kann sich jeder auch das Stöckchen einfach so mitnehmen…

Ihr könnt Euch ja den Regeln entsprechend mit eigenen Fragen rächen

Buchdatenbank wieder online

Seit heute ist auch endlich wieder meine Buchdatenbank online.

953 Autoren 152 Verlage 1520 Bücher
42 Genre 1245 Kurzgeschichten 1504 Cover

sind bis jetzt eingepflegt. Seit mehr als 12 Monaten liegt das Projekt brach, muss da mal wieder ran…

iPhone

Ich will eins haben.

Unbedingt

Aber ich bin so streng mit mir. Hab’s mir noch nicht erlaubt.

Habt ihr noch ein paar Argumente, warum ich das unbedingt haben muss?

Murphy and more gibt es auch für Golf

gefunden in den Weiten des Netzes…

Und soviel davon habe ich schon in meiner kurzen Golf-Karriere erlebt

1. Golf ist zu 90 % eine mentale Angelegenheit, der Rest findet im Kopf statt.

2. Willst Du mit dem 7-er Eisen genau so weit schlagen wie Tiger Woods, versuche mal, den Ball taktisch am Wasserhindernis vorzulegen.

3. Ein 30 Meter breites Fairway ist schwieriger zu treffen, als ein 30 Zentimeter breiter Baumstamm.

4. Wenn Du deinen Rückschwung am höchsten Punkt unterbrichst, um die Position der Hände zu kontrollieren, kannst Du zwei Dinge lernen: wie viele Hände Du hast und welche davon den Handschuh trägt.

5. Der Ball im Rough, der aus 30 Metern Entfernung sichtbar ist, ist nicht Deiner.

6. Im Golf geht es um Dein Können gegen Dein Glück.

7. Wenn Du Angst hast, dass Deine Annäherung mit Holz 5 die Gruppe auf dem Grün doch noch treffen könnte, gibt es zwei Optionen: Du kannst sofort einen Ball vorlegen, der links im Rough verschwindet. Oder Du wartest solange, bis das Grün frei ist und toppst den Ball, der nach 20 Metern liegen bleibt.

8. Hindernisse ziehen an. Die Fairways stoßen ab.

9. Liegt ein Ball im Vorgrün und der andere im Bunker, ist Deiner der im Bunker.

10. Ein 15-Meter-Putt ist relativ einfach, wenn es Dein 12. Schlag ist.

 11. Wenn alles zu gut läuft um wahr zu sein, versuche es mal mit einer Griff-Änderung.

12. Auf jedes Birdie folgen naturgemäß zwei Doppel-Bogeys, um das fundamentale Gleichgewicht des Universums wieder herzustellen.

13. Da schlechte Schläge immer in 3er-Gruppen vorkommen, ist ein vierter schlechter Schlag eigentlich der erste der nächsten 3er-Gruppe.

14. Im Lochspiel wird Dein Putt nie “geschenkt” solange Du zum Putten noch dran bist.

15. Gerade wenn Du hoch konzentriert und bereit bist zum Schlagen, landet ein Schmetterling auf Deinem Ball.

16. Wenn nach dem Turnier drei liegengelassene Pitsching-Wedges abgegeben werden ist Deines nicht dabei.

gelesen: Die Pythagoras-Morde

Die Pythagoras-Morde

Roman

Aus der Amazon.de-Redaktion:

Der Argentinier Guillermo Martinez hat mit Die Pythagoras-Morde einen philosophischen Kriminalroman vorgelegt, der den Leser in die mystische Welt der Mathematik entführt. Ein junger argentinischer Mathematiker wird zusammen mit seinem Professor während seines Stipendienaufenthaltes in Oxford in die Aufklärung einer Reihe von Morden verwickelt. Beim ersten Opfer handelt es sich um seine Vermieterin, die aufgrund ihrer Krebskrankheit an den Rollstuhl gefesselt war. Auch bei den anderen Opfern handelt es sich vornehmlich um alte, kranke und gebrechliche Menschen. Und es gibt eine weitere Gemeinsamkeit: An jedem Tatort finden sich kryptische Symbole und Nachrichten. So war das erste Opfer laut eines Zettels “Nummer eins in der Reihe”. Professor Seldom beginnt, zusammen mit seinem Zögling, nach dem Täter zu suchen. Dabei ermitteln die beiden hauptsächlich innerhalb einer Gruppe von Mathematikern in Oxford, die zunächst den Eindruck einer friedlichen, verschlossenen Welt macht.Doch natürlich ist nichts wie es scheint, und sowohl die Protagonisten wie auch der Leser werden mehrfach in die Irre geleitet und immer wieder aufs Neue überrascht. Martinez ist es gelungen, in der Handlung das Mysterium der Mathematik, die Philosophie, die Magie und die Logik miteinander zu verbinden und somit einen Roman zuschreiben, der weit über einen Krimi hinausgeht. Die Pythagoras-Morde ist ebenso ein Essay über die Grenzen des menschlichen Verstehens, voller Anspielungen und philosophischem Einfallsreichtum Hier wird dem Leser intellektuell weitaus mehr abverlangt als das eindimensionale “Wer war der Täter?” des handelsüblichen Rätselkrimis, sich auf die Welt des Guillermo Martinez einzulassen bedeutet sicherlich für jeden eine Herausforderung. –Nathalie Schwering

Die Pythagoras-Morde von Guillermo Martínez ist ein außergewöhnliches Buch.

Die Handlung fließt ruhig dahin, ohne jemals die für das Genre üblichen, emotionsgeladene roten Fäden zu weben.

Sicher, menschliche Abgründe und tiefe Gefühle werden beschrieben. Aber das Ganze mit der unpersönlichen Präzision der Mathematik. Der Erzähler ist zwar mitten drin im Geschehen, beschreibt das alles aber, als würde er die Geschichte von Außen betrachten.

Tja, und wer gerne lange Indizien-Ketten logisch weiter verknüpft, sich für Mathematik im Allgemeine interessiert, wem “Fermat” etwas sagt, wer sich gerne mit Reihen beschäftig, den erwartet hier ein besonderes Lesevergnügen.

Theorem des Papageis war ja eher ein Spaziergang durch die Geschichte der Mathematik. Hier geht es eher um Logik, Paradoxien und sicher auch um Philosophie.

 


Ich habe gelesen

Ich werde lesen