Das große Spiel

Kurzbeschreibung
Einer der großen Klassiker der Science-Fiction, endlich in überarbeiteter Neuausgabe! Die atemberaubende Geschichte eines hochbegabten Jungen, der an einem Intelligenzspiel teilnimmt, nicht ahnend, dass er damit den Ausgang eines galaktischen Krieges beeinflusst. Ein mehrfach preisgekrönter Kultroman, der demnächst von Wolfgang Petersen verfilmt werden soll.
Wie der geneigte Blogleser ja weiss, bin ich Vielleser. 20++ Bücher im Jahr. Dazu jede Menge Fachliteratur.
Da kommt mir immer wieder der Gedanke, was macht eigentlich einen guten Roman aus? Was ist eigentlich literaisch wertvoll?
Der vorliegen Roman von Orson Scott Card hat sicher einiges an Schwächen und ist ganz sicher keine große Literatur!
Aber er hat eins geschafft. Ich konnte nicht aufhören mit Lesen. Lieber ging ich mit vier Stunden Schlaf zur Arbeit. Und danach gleich wieder weiter. Das hat schon lange kein Roman mehr geschafft.
Und genau DAS macht einen guten Roman aus. Ich WILL ihn lesen. Ich MUSS ihn zu Ende lesen.
Über den Rest kann man immer streiten
(Dass ich einen Sohn in dem Alter des Protagonisten habe, spielt sicher auch eine Rolle. Das will ich einräumen)
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Anathem von Neal Stephenson



Die Erfahrung hatte ich gerade auch seit lange Zeit wieder mit dem zweiten Band der Barock-Trilogie von Neal Stephenson. Spielt zwar im 17. Jhd. ist aber dennoch echter SciFi. Es geht um Handel und die Entstehung von Geld (Abkopplung vom Metallwert der Münzen). Super gut… leider erscheint der dritte Teil erst im November
Grüßle,
auch an die Familie
Hallo Wolfgang,
nett, mal wieder was von Dir zu lesen
Ja, die Barock-Trilogie steht auch noch auf meinem Plan.
Zumal mich Stephenson bis jetzt noch nie enttäuscht hat.
Grüßle,
auch von der Familie an die Familie