Buchempfehlung: Der letzte Tag der Schöpfung
Ein spannender Roman über Zeitreisen. Die Amerikaner (war ja klar) kommen auf die Idee, in der Zeit zurückzureisen und per Pipelines den Arabern das Öl abzupumpen, so dass die in der Jetztzeit das Öl gar nicht mehr haben. Ein wirklich spannender Roman. Nur das der Vatikan dabei so gut aussieht, fand ich etwas befremdlich

Titel: Der letzte Tag der Schöpfung
Erscheinungsjahr: 1981
Autor: Jeschke, Wolfgang
Beschreibung / Klappentext:
Wolfgang Jeschkes großer Klassiker der deutschen Science Fiction, ein Roman nur vergleichbar mit Andreas Eschbachs „Das Jesus-Video“: Eine atemberaubende Zeitreise Millionen Jahre in die Vergangenheit. Parallel zu Jeschkes neuem Roman „Das Cusanus-Spiel“ liegt sein erfolgreichstes Buch, „Der letzte Tag der Schöpfung“, nun endlich wieder vor – in vollständig überarbeiteter Neuausgabe! Rätselhafte archäologische Funde bestärken die amerikanische Regierung in der Annahme, dass sie mit dem geheimsten ihrer Projekte Erfolg haben könnte: Mittels Zeitmaschinen Millionen Jahre in die Vergangenheit zu reisen und die Menschheitsgeschichte zugunsten der USA zu verändern. Noch ahnt niemand, dass damit eine Katastrophe unvorstellbaren Ausmaßes heraufbeschworen wird.
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