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Du bist tot
von Charles Stross

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(Stand 22.08.2011):


Inner Game Golf
Die Idee vom Selbstcoaching
von W. Timothy Gallwey

Die Mauern des Universums
von Paul Melko

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Buchempfehlung: Per Anhalter durch die Galaxis

Was soll man zu diesem Buch sagen? Das Buch ist voll komischer Überraschungen und abgefahrenen Ideen, dass es für den normal-konservativen Leser nur bedingt geeignet ist – aber die anderen werden es sicher mehr als zweimal lesen.

Das ein hyperintelligenter Roboter mit Persönlichkeitsmerkmalen depressiv wird und sich so lange mit einem ebenfalls intelligenten Raumschiff unterhält, bis dieses Selbstmord begeht, ist zum Totlachen – aber lässt auch tief blicken. Ach ja: “zweiundvierzig” hätte als Kommentar auch genügt ;-)

Titel: Per Anhalter durch die Galaxis 
Originaltitel:
The Hitch Hiker´s Guide to th Galaxy   
Erscheinungsjahr: 1979
Autor: Adams, Douglas

Buchempfehlung: Fahrenheit 451

 Ein Klassiker, den man gelesen haben muss. Es ist erschreckend, welche Atmosphäre der Roman mehr als 50 Jahre nach seiner Entstehung immer noch entstehen läßt…

Titel: Fahrenheit 451 
Originaltitel:
Fahrenheit 451   
Erscheinungsjahr: 1953
Autor: Bradbury, Ray

Beschreibung / Klappentext:
451° Fahrenheit oder 232° Celsius – das ist die Temperatur, bei der Bücherpapier Feuer fängt und verbrennt… Guy Montag ist Angehöriger des Staatlichen Ordnungsdienstes. Seine Aufgabe ist es, alle verstekcten Bücher aufzustöbern und zu verbrennen. Denn Bücher sind eine große Gefahr für einen Staat, der danach trachtet, seinen Einfluss in die letzten Winkel des privaten Tuns, Fühlens und Denkens seiner Bürger auszudehnen. Feuerwehrmann Guy Montag hat bisher seinen Dienst versehen, ohne sich Gedanken zu machen. Doch als er dem Mädchen Clarisse begegnet, lernt er eine andere, schöne Welt kennen. Guy Montag beginnt nachzudenken – und wird zum Rebellen gegen den Staat…  

Buchempfehlung: Der letzte Tag der Schöpfung

Ein spannender Roman über Zeitreisen. Die Amerikaner (war ja klar) kommen auf die Idee, in der Zeit zurückzureisen und per Pipelines den Arabern das Öl abzupumpen, so dass die in der Jetztzeit das Öl gar nicht mehr haben. Ein wirklich spannender Roman. Nur das der Vatikan dabei so gut aussieht, fand ich etwas befremdlich ;-)

Titel: Der letzte Tag der Schöpfung 

Erscheinungsjahr: 1981
Autor: Jeschke, Wolfgang

Beschreibung / Klappentext:
Wolfgang Jeschkes großer Klassiker der deutschen Science Fiction, ein Roman nur vergleichbar mit Andreas Eschbachs „Das Jesus-Video“: Eine atemberaubende Zeitreise Millionen Jahre in die Vergangenheit. Parallel zu Jeschkes neuem Roman „Das Cusanus-Spiel“ liegt sein erfolgreichstes Buch, „Der letzte Tag der Schöpfung“, nun endlich wieder vor – in vollständig überarbeiteter Neuausgabe! Rätselhafte archäologische Funde bestärken die amerikanische Regierung in der Annahme, dass sie mit dem geheimsten ihrer Projekte Erfolg haben könnte: Mittels Zeitmaschinen Millionen Jahre in die Vergangenheit zu reisen und die Menschheitsgeschichte zugunsten der USA zu verändern. Noch ahnt niemand, dass damit eine Katastrophe unvorstellbaren Ausmaßes heraufbeschworen wird.  

Buchempfehlung: Accelerando

Die Story dreht sich um die Frage, was eintreten könnte, wenn sich die aktuelle Informationstechnologie in dem selben Maße wie bisher weiterentwickelt. (stets Online zu Wiki zu sein und die Suchanfragen ständig im Bewußtsein präsent hätte doch was) Dabei beschreibt Stross die sich stetig beschleunigende Entwicklung einer technokratischen Gesellschaft, in der der Mensch vielleicht nur die Vorstufe zu einer völlig neuartigen Wesens- und Seinsform darstellt. Ebenso rasant und verdichtet ist auch die Sprache des Romans, die ein Konglomerat aus technologischen Extrapolationen, witzigen Genre-Anspielungen und bizarrer Poesie bildet. Jedem Informatiker oder ähnlichem IT-bezogenen Beruf muss dieser Roman Spass machen.

Titel: Accerlerando 
Originaltitel:
Accelerando   
Erscheinungsjahr: 2005
Autor: Stross, Charles

Beschreibung / Klappentext:
Aus der Amazon.de-Redaktion Charles Stross ist derzeit einer der Vorreiter einer neuen Autoren-Generation, die das häufig vorgebrachte Argument, die Science Fiction hätte ihre beste Zeit hinter sich gelassen, Lügen straft. Mit Accelerando gelingt es ihm, die Zukunftsvisionen von Singularität oder Supernova noch um einiges zu übertreffen und ein posthumanes Szenario zu entwerfen, das an visionärer Kraft und Kühnheit seinesgleichen sucht. Manfred Macx ist Unternehmensberater. Seine Genialität äußert sich darin, dass er normalerweise schon vor dem Frühstück Patente auf ein halbes Dutzend Erfindungen anmeldet. Doch Macx ist keineswegs der übliche großkapitalistische Geldscheffler. Er hat eine Vision und die besteht darin, möglichst viele Informationen frei zugänglich zu machen. Daher gibt er sein Wissen und seine Geschäftsideen auch kostenlos an Unternehmen weiter, die es ihm im Gegenzug ermöglichen, vollkommen ohne Geld zu leben. Macx ist der Überzeugung, dass die menschliche Gesellschaft kurz vor dem Übergang in einen neuen Zustand steht: die Singularität, deren Ausgang noch niemand vorhersagen kann. Schon jetzt sind Menschen via Hirnimplantaten mit dem Internet vernetzt, kann eine elektronische Spielzeugkatze sich zu einer künstlichen Intelligenz entwickeln oder gar ein menschlicher Geist in Netzwerken hochgeladen werden. Hinzu kommt ein geheimnisvolles Signal, das die Menschheit vor einiger Zeit aus dem Weltall empfangen hat, und das auf die Existenz außerirdischer Lebensformen hinweist. Wie der Titel Accelerando schon verheißt, beschreibt Stross die sich stetig beschleunigende Entwicklung einer technokratischen Gesellschaft, in der der Mensch vielleicht nur die Vorstufe zu einer völlig neuartigen Wesens- und Seinsform darstellt. Ebenso rasant und verdichtet ist auch die Sprache des Romans, die ein Konglomerat aus technologischen Extrapolationen, witzigen Genre-Anspielungen und bizarrer Poesie bildet. Die Konflikte von drei Generationen der Macx-Familie bilden den Rahmen der Geschichte und verleihen dem Vorstoß in die Posthumanität eine menschliche Dimension. Accelerando ist ohne Frage ein Quantensprung der Science Fiction — ein Roman, der nicht nur ein Licht auf die Zukunft des Genres sondern möglicherweise auch unserer Gesellschaft wirft. –Sara Riffel