Buchempfehlung: Die fliegenden Zauberer
Was ein Glück, wenn sich zwei Lieblingsautoren zu einem Gespann zusammen tun und so ein Buch hervorbringen! Auch wer die unzähligen Anspielungen (u.a. auf andere SF-Autoren und SF-Genre allgemein) nicht mitbekommt, hat eine Unmenge Spaß zu erwarten. Eine hochtechniosierte Zivilisation trifft (Das Raumschiff stürzt ab) auf eine Zivilisation, die technische Zusammenhänge nicht als Physik erkennt, sondern in nahezu alles Magie hineininterpretiert. Erzählt wird die Geschichte aus der Perspektive von Lant, einem Eingeborenen, der sowohl seinen Magier bewundert und achtet, als auch den komischen Typen, der wohl auch ein Zauberer zu sein scheint. In der Mitte des Buchs gibt es eine kleine Länge (es wird ein wenig viel gewandert (aber das kennt man ja aus Herr der Ringe)), aber da muss man durch, das Ende entschädigt auf jeden Fall.

Titel: Die fliegenden Zauberer
Originaltitel: The flying Sorcerers
Erscheinungsjahr: 1971
Autor: Gerrold, David Co-Autor: Niven, Larry
Beschreibung / Klappentext:
Was passiert, wenn eine absolut naturwissenschaftlich orientierte Zivilisation mit einer völlig an der Magie orientierten zusammen prallt? Und es sich zeigt, dass sie einander gewachsen, ja sogar aufeinander angewiesen sind? Mit Die fliegenden Zauberer ist dem Autorengespann einer der witzigsten SF-Romane geglückt. Er dürfte mit einem Augenzwinkern selbst die glühendsten Anhänger der exakten Naturwissenschaften davon überzeugen, dass Wissenschaft und Magie nur zwei Arten der Betrachtung ein und der selben Sache sind: der Wirklichkeit.
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Es ist zwar ewig her, dass ich das gelesen habe, aber ich weiß noch heute, dass ich mich prächtig amüsiert habe. Ich kann mich der Empfehlung nur anschließen!