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Du bist tot
von Charles Stross

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(Stand 22.08.2011):


Inner Game Golf
Die Idee vom Selbstcoaching
von W. Timothy Gallwey

Die Mauern des Universums
von Paul Melko

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>10.000

Heute habe ich endlich die magische Grenze von 10.000 Klicks auf dem Blog geknackt.

Ok, wirklich wichtig ist das nicht, für mich aber schon ne kleine Freude :-)

Mich würd ja schon interessieren, wer da so alles regelmäßig vorbeischaut.

Habt Ihr Lust euch ein wenig zu outen? Ich habe die Kommentare auch für Gäste freigeschaltet, man muß also nicht  mal Mitglied hier sein.

Wer will, darf natürlich auch gern schreiben was sie/er mal gesucht hat und womöglich auch warum er/sie hier hängen geblieben ist.

Oder sind das womöglich 10.000 einzelnen Menschen? ;-)

Buchempfehlung: Die fliegenden Zauberer

Was ein Glück, wenn sich zwei Lieblingsautoren zu einem Gespann zusammen tun und so ein Buch hervorbringen! Auch wer die unzähligen Anspielungen (u.a. auf andere SF-Autoren und SF-Genre allgemein) nicht mitbekommt, hat eine Unmenge Spaß zu erwarten.  Eine hochtechniosierte Zivilisation trifft (Das Raumschiff stürzt ab) auf eine Zivilisation, die technische Zusammenhänge nicht als Physik erkennt, sondern in nahezu alles Magie hineininterpretiert. Erzählt wird die Geschichte aus der Perspektive von Lant, einem Eingeborenen, der sowohl seinen Magier bewundert und achtet, als auch den komischen Typen, der wohl auch ein Zauberer zu sein scheint. In der Mitte des Buchs gibt es eine kleine Länge (es wird ein wenig viel gewandert (aber das kennt man ja aus Herr der Ringe)), aber da muss man durch, das Ende entschädigt auf jeden Fall.

Titel: Die fliegenden Zauberer 
Originaltitel:
The flying Sorcerers   
Erscheinungsjahr: 1971
Autor: Gerrold, David Co-Autor: Niven, Larry

Beschreibung / Klappentext:
Was passiert, wenn eine absolut naturwissenschaftlich orientierte Zivilisation mit einer völlig an der Magie orientierten zusammen prallt? Und es sich zeigt, dass sie einander gewachsen, ja sogar aufeinander angewiesen sind? Mit Die fliegenden Zauberer ist dem Autorengespann einer der witzigsten SF-Romane geglückt. Er dürfte mit einem Augenzwinkern selbst die glühendsten Anhänger der exakten Naturwissenschaften davon überzeugen, dass Wissenschaft und Magie nur zwei Arten der Betrachtung ein und der selben Sache sind: der Wirklichkeit.